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Deutsche Autoindustrie: VW zieht es nach Brasilien

Die Produktion des neuen Golf für den brasilianischen Markt wird nicht in Wolfsburg, sondern in Brasilien laufen. VW investiert 170 Millionen Euro in den Ausbau des Werks Curitiba. Die Globalisierung erreicht die Arbeiter in der deutschen Automobil-Industrie.

Absatz-Krise: Europas Autowerke nicht ausgelastet

Mehr als die Hälfte der großen europäischen Autowerke sind unrentabel. Denn die Nachfrage in Europa wird sich auch auf absehbare Zeit nicht wieder erholen. Daher sind weitere Werksschließungen und Entlassungen unvermeidlich.

Autohersteller: Zahl der Neuzulassungen geht zurück

Die Pkw-Zulassungen schrumpften im August um 5,5 Prozent. Massenhersteller wie VW, Opel und Peugeot kommen nicht aus der Absatzkrise heraus. Der Markt ist weitgehend gesättigt. Die Erholung in Europa kann noch jahrelang auf sich warten lassen.

Premium lukrativ: Porsche kassiert 16.590 Euro pro Fahrzeug

Porsche, Maserati und Ferrari verdienen in Europa weitaus mehr pro Fahrzeug, als Massenhersteller. Ford und Fiat fahren sogar Verluste ein. Entscheidend für die Profitabilität einer Marke ist die Auslastung ihrer Werke. Nach diesem Wert ist ein Ende der Krise der Branche nicht abzusehen.

BMW trotzt Krise in Europa

Im zweiten Quartal hat BMW einen Nettogewinn von neun Prozent erreichen können. Während die Verkäufe in Europa stagnieren, wurden in Asien und Amerika deutlich mehr Autos verkauft.

Daimler: Umsatzsteigerungen auf dem Automarkt

Im zweiten Quartal dieses Jahres konnte Daimler seinen Netto-Gewinn verdreifachen. Vor allem die Erlöse aus dem verkauf der EADS-Anteile beflügelten jedoch das Konzernergebnis. Die Absätze am Automarkt haben nahmen zwar zu, jedoch ging die Umsatzrendite in fast allen Sparten zurück.

Europa bleibt wichtigster Markt für deutsche Oberklasse-Autos

Audi verliert Marktanteile in Europa. BMWs Absatzzahlen stagnieren. Nur Daimler konnte leicht dazu gewinnen. Die Rezession in Europa hat die Autoindustrie fest im Griff. Die Autobauer versuchen, ihre Gewinn-Einbußen auf den Wachstumsmärkten in Asien und Amerika zu kompensieren.

EU-Richtlinie: Regierung will Interessen deutscher Autobauer durchsetzen

Deutschland will die neue EU-Abgas-Regelung für Fahrzeuge aufweichen. Regierungsmitglieder forderten hierfür die Zustimmung anderer EU-Länder. Ansonsten würden deutsche Autohersteller die Produktion in den Ländern reduzieren oder stoppen, lautet die Warnung.

China prüft Strafzölle gegen EU-Autos

Wer in Europa Einfluss üben will, hält sich an Deutschland. Als Reaktion auf die Strafzölle der EU gegen chinesische Solarzellen sollen nun nach China exportierte Luxusautos Probleme kriegen. Das trifft vor allem Deutschland. VW, BMW und Daimler sind in China stark vertreten.

Erfolgreiche Ausrichtung: Deutsche Autohersteller profitieren von Nachfrage aus Asien

Die deutschen Autohersteller profitieren stark von der großen Nachfrage aus China. Der steigende Umsatz in Asien kann sogar die Schwierigkeiten aus Europa ausgleichen. Europa hat für BMW und Mercedes an Bedeutung verloren.

Merkel unterstützt deutsche Auto-Industrie gegen Brüssel

Im Streit um strengere CO2-Regeln für Fahrzeuge gibt die Bundeskanzlerin dem Druck der Auto-Lobby nach. Sie sichert den Unternehmen ihre Unterstützung zu. Damit stellt sie sich gegen ihre eigene Politik der Klimagas-Reduktion.

Zu strenge EU-Regeln: Deutsche Autobauer fordern Hilfe von Regierung

Die heimischen Autokonzerne fürchten die in der EU geplanten strengeren Auflagen für den CO2-Ausstoß. In einem Brief an die Bundeskanzlerin betteln sie nun um politische Schutzmaßnahmen. Nur so lässt sich ihr Geschäftsmodell auf Dauer halten.

Automobilindustrie: BMW von Krise erfasst

Trotz gestiegener Verkäufe gingen Umsatz und Gewinn in den ersten drei Monaten deutlich zurück. Besonders im Kernsegment Automobile verzeichnete BMW massive Rückgänge.

Erster und zweiter Mai: Massive Streiks in ganz Deutschland

Verdi und die IG Metall haben bundesweite Streiks für die kommende Woche angekündigt. Doch diesmal ist nicht nur eine Branche von der Arbeitsniederlegung betroffen. Es könnte zu massiven Ausfällen kommen.

Erwartungen enttäuscht: Daimler macht weniger Gewinn

Im ersten Quartal dieses Jahres brach der Gewinn bei Daimler um mehr als die Hälfte ein. Der schwache Absatzmarkt in Europa und fehlende Investitionen beim deutschen Autobauer führten zu dem schlechten Ergebnis.

Weniger Autoverkäufe in Deutschland

Die letzte Auto-Bastion in Europa fällt: In Deutschland gab es 17 Prozent weniger Neuzulassungen als ein Jahr zuvor. In der EU wurden im März so wenige Autos verkauft wie seit 20 Jahren nicht mehr.

Audi will Produktion in Brasilien wieder aufnehmen

Audi ist stolz auf gute Verkaufszahlen im arabischen Raum. Aber auch dort brauchne die Leute nicht drei Autos. Also müssen die Herstellungskosten runter. Da bieten sich die Schwellenländer als Produktions-Standorte an.

BMW überholt Audi bei den Luxus-Karosserien

BMW hat Audi knapp überholt und ist wieder das meist gekaufte Luxusauto der Welt. Mercedes bleibt an dritter Stelle. Selbst in Europa, wo die Pkw-Verkäufe im Februar massiv eingebrochen sind, hat BMW 4,9 Prozent zugelegt.

Deutschland: Wirtschaft von Autoindustrie abhängig

Deutschlands Export-Artikel Nummer eins ist das Auto. Die Rezession-Tendenzen könnten Deutschland daher schneller treffen als gedacht. Noch versuchen es die Hersteller mit Statistik-Tricks.

Fehlerhafte Stromversorgung: BMW ruft 750.000 Autos zurück

Betroffen sind unter anderem Modelle der 3er- und 1er-Serien. Eine defekte Steckverbindung am Stromverteiler ist die Ursache, die beispielsweise zu einem vorübergehenden Ausfallen des Motors führen kann.