Alle Artikel zu:

Börsen

Schweizer Fonds leiden unter Börsenturbulenzen

Die starken Schwankungen an den europäischen und asiatischen Börsen haben die Fonds-Branche stark getroffen. Im Juni war das Vermögen der von Swiss Fund Data AG und Morningstar erfassten Anlagefonds um 17 Milliarden Franken zurückgegangen. Das entspricht einem Minus von 1,9 Prozent. Insgesamt 877 Milliarden Schweizer Franken steckten Anleger in die Fondsindustrie.

Nach Brexit: Schweizer Nationalbank interveniert

Heftige Finanzmarkt-Verwerfungen nach dem Briten-Votum für einen EU-Ausstieg rufen Notenbanken weltweit auf den Plan. Die Schweizer Nationalbank (SNB) intervenierte am Devisenmarkt, um dem starken Anstieg des Franken einzudämmen. Der Crash an den Börsen in Folge des Brexit-Entscheids hat Experten zufolge bis jetzt weltweit fünf Billionen Dollar an Börsenwert vernichtet.

Deutsche Börse und LSE wollen über tausend Stellen streichen

BÖRSEN Deutsche Börse und LSE wollen über tausend Stellen streichen Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 01.06.16 15:36 Uhr Deutsche Börse und London Stock Exchange wollen bei einem Zusammenschluss über tausend Stellen streichen. Auf diese Weise sollen die Kosten massiv gesenkt werden. Die Aktionäre der Deutsche Börse können das Fusions-Angebot noch bis zum 12. Juli annehmen.

Aktien unter Druck: EZB kann europäischen Banken nicht helfen

Die Aktienkurse europäischer Finanzinstitute verzeichneten in der vergangenen Woche zum vierten Mal in Folge Verluste, wie der Finanzblog Zerohedge schreibt. Eine ähnliche Negativserie gab es demnach zum letzten Mal im Jahr 2012. Insgesamt betrug das Minus im März fast 20...

Rohstoffpreise: Krise greift auf Händler und Produzenten über

Die Rohstoffpreise haben bisher von dem Rutsch der vergangenen Monate nicht erholen können. Immer mehr Rohstoffhändler und –produzenten geraten deswegen unter Druck. Nach Glencore kämpft auch der Gigant Trafigura mit den Folgen.

China will gegen Börsen-Manipulationen vorgehen

China will gegen Manipulationen am Aktienmarkt vorgehen. Ziel sei es, den Insiderhandel und die Verbreitung falscher Informationen zu stoppen. China führt den Börsencrash, bei dem seit Mitte Juni die Kurse um etwa 40 Prozent fielen, auf kriminelle Machenschaften am Aktienmarkt zurück.

Boxenstopp: Chinas Zentralbank senkt Zinsen

Die chinesische Notenbank hat den Zinssatz für einjährige Kredite zum 26. August um 4,6 Prozent gesenkt. Damit versucht Chinas Regierung erneut, auf die Kursrutsche und schlechten Wirtschaftsdaten der vergangenen Tage zu reagieren.

Russland im Visier: Nato will auf Cyber-Angriff mit Militärschlag reagieren

Die Nato will Cyber-Attacken mit militärischer Gewalt beantworten. Feindliche Cyber-Attacken können Kraftwerke, Regierungen und weitere kritische Punkte eines Landes lahmlegen. Doch auch die internationalen Finanzmärkte seien in Gefahr. Für die Amerikaner steht fest: Hinter vielen Attacken stecke Russland. Wird ein Nato-Mitgliedsstaat angegriffen, wäre der Bündnisfall gegeben.

Die heimliche Enteignung: Wie schützen wir unser Geld vor Banken und Politikern?

Die Sparer bekommen keine Rendite mehr. Die Zentralbanken strafen die Sparer und subventionieren die Schuldner. In der Euro-Zone ist kein Problem gelöst: Die Krise kann jederzeit wieder losbrechen. Der renommierte Finanzjournalist Michael Rasch von der Neuen Zürcher Zeitung rät den Sparern zu einem sehr realistischen Blick, um ihre Ersparnisse zu schützen.

Kurs-Einbruch beim Nikkei: Asien stürzt in die Krise

Die Börsen in Japan und China brachen am Dienstag deutlich ein. Der Nikkei verlor 4,2 Prozent. Der Hang Seng 2,9 Prozent. Die Einbrüche an den asiatischen Börsen folgten deutlichen Kursverlusten am Vortag in den USA und Europa.

Reformen Fehlanzeige: Konzern-Manager sind gegen „soziale Wohltaten!“

Die Manager internationaler Auto-Konzerne warnen vor „sozialen Wohltaten“ durch die Koalition. Sie drohen unverhohlen mit der Verlagerung der Arbeitsplätze in Ausland. Vor allem die Beibehaltung der Leiharbeit ist den Managern sehr wichtig. Die angestellten Manager präsentieren sich als politische Erpresser - sie selbst riskieren nichts, weil kein Cent ihres eigenen Geldes in die Unternehmen geht.

Goldsturz und Aktien bringen SNB in Bedrängnis

Die Schweizer Nationalbank (SNB) hat im zweiten Quartal aufgrund des Goldsturzes enorme Verluste verbuchen müssen. Schätzungen zufolge geht es um 13 Milliarden Schweizer Franken, so viel wie noch nie in der Geschichte der SNB. Schuld an der Misere ist Fed-Chef Bernanke.

Nach Bernanke-Statement: Europas Börsen stürzen ab

Im Herbst will die Fed ihre Geldflut reduzieren. Im nächsten Jahr sei Schluss mit dem Gelddrucken. Die Börse reagiert auf auf diese Aussage mit einem Schock. Die Kurse stürzen weltweit ab.

Erwartung der Sperrstunde: Börsen mit Rekord-Gewinnen

Das viele billige Geld lädt zahlreiche Investoren zu einem Kasino-Besuch ein. Der DAX und der FTSE erreichen neue historische Höchststände. Nachhaltig sind diese Zahlen natürlich nicht.

US-Gericht: Porsche feiert Erfolg gegen Hedge Fonds

Eine Gruppe von 26 US-Hedge Fonds hatte in New York Klage gegen das Börsenverhalten Porsches erhoben. Das Gericht verwies den Fall an die deutsche Justiz. Dort müssen sich die ehemaligen Vorstände Wendelin Wiedeking und Holger Härter gegen Börsenmanipulation behaupten.

Trader auf BBC: „Goldman Sachs regiert die Welt“

In einem offenherzigen Interview sagte ein unabhängiger Trader der BBC: Die Wahrheit sei, dass die Welt nicht von den Regierungen, sondern von Goldman Sachs regiert werde. Die Investment-Bank habe ein Interesse, mit dem Crash viel Geld zu verdienen – auf Kosten von Millionen kleiner Sparer. (mit Video)

Trader auf BBC: „Goldman Sachs regiert die Welt“

In einem offenherzigen Interview sagte ein unabhängiger Trader der BBC: Die Wahrheit sei, dass die Welt nicht von den Regierungen, sondern von Goldman Sachs regiert werde. Die Investment-Bank habe ein Interesse, mit dem Crash viel Geld zu verdienen – auf Kosten von Millionen kleiner Sparer. (mit Video)

Unsichere Märkte: Türkei und Indien im Goldrausch

Trotz Goldpreisen auf Rekordniveau ist die Nachfrage in der Türkei, Indien und China ungebrochen. Unterdessen macht sich Venezuela Sorgen um seine Goldminen.

Barroso spricht Klartext: Lügen der Schuldenländer fliegen auf

Die Kritik aus Berlin an Barroso ist nicht berechtigt: Die meisten europäischen Staaten haben ihre Zahlen geschönt, um an billiges Geld zu kommen. Der Preis könnte der Euro sein - mit sehr negativen Folgen für den deutschen Mittelstand.

Fukushima belastet Börsen

Die Atomkatastrophe in Japan wurde als ebenso gravierend wie das Reaktorunglück von Tschernobyl im Jahr 1986 eingestuft - die höchste bislang erreichte Katastrophenbewertung.