Alle Artikel zu:

Branchen

Zahlungsmoral bei Unternehmen: Wien liegt hinten, Tirol vorn

Im internationalen Vergleich zahlen Österreichs Unternehmen ihre Schulden verlässlich zurück. Innerhalb Österreichs gibt es allerdings große Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. Das hat eine Studie der Wirtschaftsauskunft „Crif“ ergeben. Die meisten Inkassofälle gab es 2017 in Wien: Bei 5,12 Prozent...

Digitalisierung gefährdet fast jedes zweite Unternehmen

Die voranschreitende Digitalisierung wird einer Studie zufolge in den kommenden Jahren zu einer Verschiebung am Markt führen. Die etablierten bzw. schon seit Jahren existierenden Unternehmen laufen Gefahr, schneller abgehängt zu werden. Schon jetzt schwinden die Grenzen zwischen den Branchen.

Neun von zehn Startups in Österreich sind Dienstleister

Über 85 Prozent der Unternehmens-Gründungen in Österreich sind im Bereich Dienstleistungen tätig. Die Unternehmenssterblichkeit nimmt von Jahr zu Jahr zu: Nach einem Jahr sind noch neun von zehn Firmen aktiv. Nach fünf Jahren sind es hingegen nur noch zwei Drittel.

EU einigt sich auf Wirtschafts-Sanktionen gegen Russland

Die EU ist sich einig. Für vier Branchen hat sie Exportverbote nach Russland vereinbart. Rüstungsexporte werden verboten, ebenso gibt es einen Exportstopp für Hochtechnologie-Geräte. Zudem dürfen russische Staatsbanken keine Wertpapiere mehr in der EU handeln. Die Maßnahmen könnten Russland in eine Rezession stürzen.

Seehofer: Mindestlohn kommt 2017 für alle

Horst Seehofer erwartet trotz des Streits in der großen Koalition den Mindestlohn ab 2017 für alle Bürger. Der Gesetzentwurf soll am 4. Juli vom Bundestag verabschiedet werden. Für bestimmte Branchen soll es Übergangslösungen geben.

Im Baugewerbe und im Handel gibt es die meisten Firmenpleiten

Der Rückgang der Firmenpleiten in Deutschland setzt sich fort. Seit 2010 ist die Zahl der Firmenpleiten nicht mehr gestiegen. Die meisten Pleiten gibt es im Handel, im Baugewerbe und bei Freiberuflern.

Tariflöhne steigen um drei bis fünf Prozent

20 Millionen Beschäftigte in Deutschland haben einen Tarifvertrag. Die meisten von ihnen erhalten drei, im öffentlichen Dienst sogar fünf Prozent mehr Lohn. Angestellte im Osten bekommen geringfügig mehr, um das Lohngefälle langfristig abzubauen.

Minderjährige und Langzeitarbeitslose erhalten keinen Mindestlohn

Der Mindestlohn kommt ohne Branchen-Ausnahmen. Dennoch sollen Minderjährige und Langzeitarbeitslose keinen Mindestlohn erhalten. Der Gesetzes-Entwurf steht. Änderungen sind aber nicht ausgeschlossen. Im Osten könnten hunderttausende Jobs verlorengehen.

Verarbeitendes Gewerbe in Deutschland macht geringere Umsätze

Einige Branchen der deutschen Realwirtschaft rutschen langsam in die Krise. Besonders der Absatz auf dem Heimatmarkt schwächelt im Gegensatz zum Auslandsumsatz. Lichtblicke gibt es nur wenige.