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Bundesagentur für Arbeit

Forscher: Jede dritte Stelle wird über persönliche Kontakte besetzt

Ausschreibungen auf der eigenen Homepage / Kleinere Betriebe mit größeren Schwierigkeiten bei der Personalsuche

Arbeitslosenzahl auf niedrigstem Stand seit 1991

Obwohl die Arbeitslosenzahl erheblich gesunken ist, bleibt die Höhe der Arbeitslosenversicherung stabil.

Arbeitsagenturen erwarten steigende Beschäftigung

Der Arbeitsmarkt erholt sich zusehends. Trotz des EU-Referendums der Briten und der steigenden Anzahl arbeitssuchender Flüchtlinge entwickle sich die Lage der Arbeitsplätze positiv, so die Bundesagentur für Arbeit. Die Auto- und Metallindustrie muss jedoch Einbußen verzeichnen.

Bundesbank: Bund könnte Arbeitslosenbeiträge für Unternehmen senken

Die Bundesagentur für Arbeit erzielt einen Milliarden-Überschuss. Das ermöglicht die Senkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, so die Bundesbank. Arbeitnehmer und Arbeitgeber könnten gleichermaßen entlastet werden, was die Binnenkonjunktur ankurbeln könnte. Allerdings müsste eine Senkung der Beiträge mit einer Kürzung der Bezüge von Empfängern von Arbeitslosengeld I einhergehen.

Beschäftigungs-Boom hat kaum Einfluss auf Arbeitslosigkeit

Langzeitarbeitslose in Deutschland finden nur schwer einen neuen Job. Ihre Qualifizierung müsse verbessert und die Ausbildung von Jugendlichen gefördert werden, so das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Bislang zeigt die hohe Beschäftigung kaum eine Wirkung auf die Arbeitslosigkeit in Deutschland.

Mindestlohn soll alle zwei Jahren angehoben werden

Der gesetzliche Mindestlohn wird wohl 2016 über die bisher aktuellen 8,50 Euro pro Stunde steigen. Die Koalition will die Lohnuntergrenze alle zwei Jahre anpassen. Die Reform soll Donnerstag im Bundestag verabschiedet werden.

Arbeitslose profitieren nicht vom Beschäftigungs-Wachstum

Arbeitslosenzahl fällt im März leicht um 83.000 auf 3,055 Millionen. Doch die Arbeitslosen profitieren nicht vom Beschäftigungswachstum. Sie konkurrieren mit der höheren Erwerbstätigkeit qualifizierter Frauen, der längeren Erwerbstätigkeit Älterer und mit qualifizierten Zuwanderern.

Hartz IV: Arbeitsagentur korrigiert Aufstocker-Statistik

In Deutschland sind ein Drittel weniger Vollzeitbeschäftigte auf eine Hartz-IV-Aufstockung angewiesen als bisher angenommen. Bei den alleinstehenden Aufstockern muss die Zahl sogar um 41 Prozent nach unten korrigiert werden.

Deutsche Sozialversicherungen erwirtschaften Milliarden-Verlust

Nach dem ersten Halbjahr 2013 weisen die Sozialversicherungen ein Finanzdefizit von mehreren Milliarden Euro auf. Die Gründe liegen in stark gestiegenen Ausgaben in allen Bereichen und weniger Zuschüssen durch den Bund. Die Behörden sind versucht, das Thema über Beitrags-Erhöhungen zu lösen. In Zeiten von Rezession und Überalterung ist das der falsche Weg. Das Wunder-Medikament ist auch hier: Selbstbeschränkung und Verwaltungs-Abbau.

Offizielle Arbeitslosigkeit steigt wieder

Im September ist die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vorjahr um 61.000 gestiegen. Auch die Zahl der Unterbeschäftigten hat zugenommen. Das größte Problem: Es gibt immer weniger Stellen. Selbst die Billigarbeitsplätze sind in Gefahr.

Deutscher Arbeitsmarkt soll weiter geöffnet werden

Die Bundesagentur für Arbeit will den Arbeitsmarkt für Fachkräfte aus dem Ausland weiter öffnen. So sollen mehr Berufsgruppen vor allem für Arbeitskräfte aus dem Nicht-EU-Ausland geöffnet werden. Und dass, obwohl in Südeuropa die Arbeitslosigkeit weiter wächst.

Arbeitsagentur manipuliert Statistiken

Manipulation und Fehlsteuerung wirft der Bundesrechnungshof der Bundesagentur für Arbeit vor. Mitarbeiter sollen beispielsweise schwer zu vermittelnde Arbeitslose schlechter betreut haben. Einfach zu vermittelnde Arbeitssuchende seien bevorzugt worden, um die Erfolgsbilanz zu schönen.

Merkel: Finanzierte Frührente soll Arbeitslosigkeit bekämpfen

Angela Merkel schlägt vor: Die EU soll die 6 Milliarden Euro für den Arbeitsmarkt dazu verwenden, ältere Menschen in die Frührente zu schicken. Damit kämen wieder mehr junge Leute in Arbeit.

Arbeitsagentur: Die Rücklagen sind aufgebraucht

Die Agentur für Arbeit hat kaum Rücklagen, und die Arbeitslosenzahlen steigen. Bei einem Konjunktureinbruch könne man das Schlimmste nicht mehr mit Kurzarbeit abfedern, warnt der Chef der Arbeitsagentur. Wenn es hart auf hart kommt, wäre die Agentur gezwungen, Kredite aufzunehmen.

Studie: Arbeitslosigkeit in Eurozone steigt 2013 auf 20 Millionen

Die weiterhin schwache Konjunktur wird nicht nur die Lage am deutschen Arbeitsmarkt verschärfen, sondern im gesamten Währungsgebiet des Euro. Ernst & Young rechnet 2013 mit einer neuen Rekordarbeitslosigkeit. Frühestens in zwei Jahren werde eine Verbesserung eintreten.

Schuldenkrise gefährdet Arbeitsplätze in Deutschland

Die schwache wirtschaftliche Entwicklung infolge der Schuldenkrise zieht auch den Arbeitsmarkt in Mitleidenschaft. Die Bundesagentur für Arbeit meldet den niedrigsten Stand offener Stellen seit Januar 2011. Damit sinken die Beschäftigungschancen für Arbeitslose den siebten Monat in Folge.

Wegen Schuldenkrise: Deutsche Firmen stellen weniger Mitarbeiter ein

Die Eurokrise schlägt auf Deutschland durch: Die Zahl der offenen Stellen sank im ersten Quartal deutlich. Vor allem in der Industrie nahmen die Stellenangebote ab.

Arbeitslosigkeit ist in Deutschland viel höher als offiziell verkündet

Die von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten Zahlen für die Arbeitslosigkeit im Januar entsprechen nicht der Realität: Statt der angegebenen 3 Millionen waren tatsächlich 4 Millionen Deutsche arbeitslos. Wenn man die fragwürdige Berechnung der BA ignoriert und nur die Empfänger von ALG 1 und ALG 2 zusammenzählt, kommt man sogar auf 5,3 Millionen Arbeitslose.

Deutschland: Mehr als drei Millionen Arbeitslose

Im Januar waren in Deutschland 302.000 Menschen mehr ohne Arbeit als noch im Dezember. Damit liegt die Arbeitslosenquote bei 7,3 Prozent.