Alle Artikel zu:

Bürokratie

EU: Neue Steuerreform belastet Europas Unternehmen

Die EU arbeitet an einer Reform der Mehrwertsteuer / Die Folge könnten noch höhere Bürokratiekosten für Unternehmen sein

DSGVO bringt Beweislast-Umkehr für deutsche Unternehmen

Erhebliche Probleme für kleine und mittelständische Unternehmen / bürokratischer Aufwand

Österreich hat noch mehr Bürokratie als die EU

Erste Studie zu Bürokratie / Kosten für den Mittelstand

Vorschriften zur Sozialversicherung kosten KMU Milliarden

Extreme Bürokratie / derzeit 24 Monatsabrechnungen pro Jahr nötig

DIHK: Sondierungsergebnis bringt für Firmen eher Mehrbelastungen

Das Sondierungsergebnis von SPD, CDU und CSU zur Bildung einer neuen Regierung stößt beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag auf viel Skepsis.

Deutscher Mittelstand investiert lieber im Ausland

Deutsche Firmen schöpfen heimisches Investitionspotenzial nicht aus / wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen „befriedigend“

Bürokratie in Deutschland größte Belastung

Wenig digitale Behördenkontakte / Komplexität der Besteuerung

Schweizer KMU setzen auf Deutschland

Jedes zweite Schweizer Unternehmen geht davon aus, dass die Exporte nach Deutschland auch noch in den kommenden vier Jahren wachsen werden. Deutschland ist weiterhin der wichtigste Absatzmarkt, auch wenn viele Mittelständler weiter über hohe bürokratische Hürden klagen.

Investitionen: Stillstand trotz ausreichender finanzieller Rücklagen

Eine schwache Konjunktur lässt Unternehmen vor Investitionen zurückschrecken. Der harte Wettbewerb verlangt jedoch nach Innovationen. Aber nur die wenigsten Mittelständler wollen die bürokratischen Hürden überwinden, das Risiko wagen und die notwendigen Ressourcen dafür aufbringen. Dabei sind die finanziellen Mittel dafür vorhanden.

Deutsche Kleinunternehmen klagen über zu hohe steuerliche Belastung

Der deutsche Mittelständler erwartet deutlich mehr Unterstützung von Seiten der Politik. Vor allem eine Senkung der Unternehmensbesteuerung fordern viele. In den vergangenen zwei Jahren ist der Optimismus der kleinen und mittleren Unternehmen deutlich zurückgegangen. In den USA und selbst im Krisenland Spanien blicken die Mittelständler zuversichtlicher in die Zukunft.

Deutscher Mittelstand investiert zu wenig

In den kommenden fünf Jahren entgeht dem deutschen Mittelstand ein Umsatzpotential im zweistelligen Milliardenbereich. Grund hierfür sind zu geringe Investitionen in die Zukunft, zu große Scheu vor Innovationen und schlechte Standortbedingungen im Verwaltungsbereich.

Kommunen greifen bei RWE-Umbau ein

RWE -Chef Peter Terium muss bei den kommunalen Anteilseignern noch Überzeugungsarbeit für den geplanten Konzernumbau leisten. Die Kommunen wollen genau wissen, an welcher Stelle gekürzt werden soll. Sie halten immerhin 24 Prozent an RWE.

Handelskammer: Beziehung zu Deutschland leidet

Die Aufwertung des Schweizer Franken und die Masseneinwanderungsinitiative hat die Beziehungen zwischen Deutschland und der Schweiz verschlechtert, warnt der Chef der Handelskammer. Diese sei aber wichtig für die angeschlagene Wirtschaft der Schweiz. Sonst könnte eine Abwanderung von Unternehmen nach Deutschland folgen.

Deutscher Wirtschaft fehlen neue Gründer

2014 haben bei der Industrie- und Handelskammer so wenig angehende Unternehmer an Beratungsgesprächen teilgenommen wie noch nie zuvor. Die DIHK sieht einen zukünftigen Mangel an Unternehmern. Der demographische Wandel und die umfangreiche Bürokratie sind die größten Hürden.

Wirtschaftsstandort Deutschland verliert an Attraktivität

Fast die Hälfte der deutschen Industrieunternehmen will 2015 lieber im Ausland investieren. Die deutschen Unternehmen wenden ihren Blick hin zu den europäischen Nachbarländern. Um hohe Kosten und die zunehmende Bürokratie in Deutschland zu umgehen, investieren sie im Ausland.

G7: Wirtschaftsverbände fordern länderübergreifende Wachstumsstrategien

Die führenden Wirtschaftsverbände der G7-Länder haben sich anlässlich des G7-Gipfels auf ein gemeinsames Kommuniqué geeinigt. Damit wollen sie die Regierungen dazu bewegen, einheitliche Maßnahmen zu ergreifen. Nationale Sonderwege störten den Wettbewerb und belasteten einzelne Volkswirtschaften.

Mittelstand: Bürokratie schadet Unternehmen und Wirtschaft

Für 92 Prozent der Unternehmen ist die Belastung durch die Bürokratie zu hoch. Der zeitliche Aufwand sei enorm und Abläufe im Unternehmen verzögerten sich, so die Mittelständler. Bei jedem Dritten scheiterten bereits neue Projekte im Unternehmen aufgrund zu hoher Bürokratie.

Gastgewerbe steigert Umsatz: Wirte protestieren gegen Mindestlohn

Die deutschen Gastwirte steigern ihren Umsatz zu Jahresbeginn deutlich. Die zusätzliche Arbeit durch die komplizierte Dokumentation beim Mindestlohn könnte die Mehreinnahmen jedoch wieder schmälern. Tausende Gastwirte wollen daher gegen die bürokratischen Vorschriften demonstrieren.

Wirtschaftliche Erholung im Euro-Raum geht an Österreich vorbei

Zahlreiche Wirtschaftsinstitute heben ihre Prognosen für Deutschland und die Euro-Zone an. Doch an Österreich geht diese Entwicklung vorbei. Wirtschaftsfördernde Reformen kommen zu spät. Die Probleme im Bankensektor sind nach wie vor ungelöst.

Nahles warnt Arbeitgeber vor Umgehung von Mindestlohn-Regeln

Das Arbeitsministerium lehnt Änderungen an den Aufzeichnungspflichten für den Mindestlohn ab. Die für Unternehmen aufwendigen und bürokratischen Aufzeichnungen seien notwendig, um den Einhalt des Mindestlohns zu gewährleisten. Andrea Nahles stellt Arbeitgeber unter Generalverdacht, den Mindestlohn gezielt umgehen zu wollen.