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Container

Blockchain-Technologie verändert Logistik im Welthandel

Lösungen für die derzeit größten Probleme der globalen Containerverschiffung.

Reederei-Konzern Maersk trennt Ölgeschäft ab

Der dänische Reederei- und Energiekonzern A.P.Moeller-Maersk trennt die Ölsparte ab. Ziel sei es innerhalb von 24 Monaten eine Lösung für den Bereich zu finden, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Der Fokus solle künftig auf dem Transport- und Logistikgeschäft liegen.

Eine der größten Reedereien meldet Insolvenz an

Die führende südkoreanische Reederei Hanjin muss Insolvenz anmelden. Die Zahlungsunfähigkeit der weltweit siebtgrößten Gesellschaft für den Containerhandel ist Ausdruck einer tiefgreifenden Krise im Welthandel. Zahlreiche mit Containern beladene Schiffe sind an verschiedenen Häfen gestrandet.

Reederei Hapag-Lloyd fusioniert mit arabischer Rivalen UASC

Die Fusion von Deutschlands größter Containerreederei Hapag-Lloyd mit ihrem arabischen Rivalen UASC ist unter Dach und Fach. Die Anteilseigner hätten die Verträge für den Zusammenschluss zur weltweit fünfgrößten Containerreederei unterzeichnet.

Hamburger Hafen: Containergeschäft bricht erneut ein

Der Hamburger Hafen sieht nach einem erneuten Rückgang im Containerverkehr einen Tiefpunkt erreicht, von dem es wieder aufwärts gehen soll. Der schwache Warenverkehr mit China und Russland sorgte zu Jahresbeginn noch dafür, dass mit 2,2 Millionen Standardcontainern (TEU) 3,4 Prozent weniger Stahlboxen an den Kaimauern bewegt wurden als vor Jahresfrist.

Hamburger Hafen kämpft mit Einbrüchen im China- und Russlandhandel

Der Hamburger Hafen ist im Containerumschlag hinter Rotterdam und Antwerpen auf den dritten Platz in Europa zurückgefallen. Schuld sind Probleme in China und Russland - und Besserung ist nicht in Sicht.

Russland-Sanktionen kosten Hamburger Hafen Millionen

Immer stärker spürt der Hamburger HHLA die Auswirkungen der Russland-Sanktionen. Der Warenverkehr in das Land ist eingebrochen. Doch nicht nur das, auch Chinas Abkühlung wirkt sich negativ auf die Bilanz aus.

Absprache: Bundeskartellamt verhängt Bußgelder gegen sieben Unternehmen

Mehre Unternehmen und Unternehmensvereinigungen aus der Containertransport-Branche haben sich darauf und dabei abgestimmt, höhere Kosten an die Kunden weiterzugeben. Im Rahmen eines kartellrechtlichen Verfahrens wurden nun deshalb vom Bundeskartellamt Bußgelder in Millionenhöhe verhängt.

Russland-Krise macht Hamburger Hafenkonzern HHLA zu schaffen

Der Containerumschlag des Hamburger Hafenkonzerns HHLA ist gegenüber dem Vorjahresquartal eingebrochen. Die Auswirkungen der Ukraine-Krise und der Russland-Sanktionen konnten noch nicht abgefedert werden.

Hafen Wien mit Rekordergebnis

Österreichs Häfen spüren die rückläufigen Container-Umschläge noch nicht in voller Gänze. Der Wiener Hafen und der Linzer Hafen konnten ihr Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit deutlich steigern.

Russland-Geschäft bricht ein: Hamburger Hafen spürt Ukraine-Krise

Zu Beginn des Jahres ist der Containerumschlag um 6,2 Prozent zurückgegangen. Grund dafür ist eine Flaute im Russland-Geschäft. So gingen allein die Feederverkehre mit Russland im Vergleich zum Vorjahresquartal um rund 40 Prozent zurück.

Umweltschützer und Hamburg streiten um Elbvertiefung

Umweltschützer fürchten ein Umkippen des Ökosystems bei einer erneuten Vertiefung der Elbe. Für Hamburg ist die Vertiefung ein wichtiges wirtschaftliches Großprojekt. Der Streit um die Elbvertiefung geht in die entscheidende Phase.

Hapag-Lloyd wird zur viertgrößten Linien-Reederei weltweit

Durch Fusion von Hapag-Lloyd mit der chilenischen Reederei CSAV schließen die Hamburger zur Weltspitze der Linienreedereien auf. Das neu-geformte Unternehmen verfügt etwa über 200 Schiffe und einen Jahresumsatz von rund neun Milliarden Euro. Damit ist es die viertgrößte Reederei weltweit.

IT-Plattform soll Hamburgs Hafen effizienter machen

Die Abfertigung großer Containerschiffe wird durch neue IT-Technik vereinfacht. Verzögerungen im Schiffsverkehr kosten den Reedern viel Geld. Die Gezeiten machen den Logistikern einen Strich durch die Rechnung.

Krise schwächt deutsche Schifffahrts-Industrie

Die Schifffahrts-Branche ist in der Krise. Zahlreiche Investments vor allem von der ahnungslosen Mittelschicht sind vernichtet. Insgesamt könnten sich 1,2 Milliarden Euro in Luft auflösen. Nun zittern die Banken: Sie haben 100 Milliarden ausstehender Kredite in der von der Krise gebeutelten Branche.

Deutsche Anleger vor Milliarden-Verlusten bei Schifffahrts-Fonds

Die deutschen Banken halten derzeit ausstehende Kredite in der Höhe von 98 Milliarden Euro in der Schifffahrtsindustrie. Tausende Anleger könnten ihr Investment verlieren, weil sie in Fonds investiert hatten, um Steuern zu sparen.