Alle Artikel zu:

David Cameron

Die EU steckt in einer tiefen Krise

Über der EU ziehen dunkle Wolken auf: Eine Rezession könnte Europa in eine neue Krise treiben. Sie wird die Euro-Zone genauso treffen wie Großbritannien. Die Briten werden nach einiger Zeit jedenfalls erkennen, dass die EU nicht der Hauptschuldige an der unbefriedigenden wirtschaftlichen Lage ist.

Obama: Griechenland muss bis zur US-Wahl in der Eurozone bleiben

US-Beamte fürchten, ein Ausscheiden Griechenlands könnte die Wiederwahl von Präsident Brack Obama gefährden. Daher werden die europäischen Regierungschefs derzeit dazu gedrängt, keine zu gravierenden Maßnahmen zu setzen.

EU wollte Großbritannien Regulierung für Europa übertragen

Um David Camerons dazu zu bringen, den Fiskalpakt zu unterzeichnen, hat die EU Ende 2011 den Briten den Posten des EU-Kommissars für Regulierung. Der Kuhhandel kam schließlich doch nicht zustande. Der Versuch zeigt jedoch, mit welchen Mitteln Brüssel zur Durchsetzung der zentralistischen Interessen arbeitet.

Rompuy eröffnet EU-Gipfel: „Ein besseres Leben für alle“

Der erste EU-Gipfel im Jahr 2012 wird nicht nur von den Märkten mit Spannung erwartet. Der neue Fiskalpakt und neue Wege zur Bekämpfung der hohen Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone stehen auf dem Zeitplan. Das oberste Ziel sei, so Van Rompuy in seiner Eröffnungsrede „ein besseres Leben für alle“.

No Splendid Isolation: London rudert bei EU-Vertrag zurück

Großbritannien hält sein Veto gegen einen neuen EU-Vertrag offenbar nicht aufrecht. Daher haben die Briten nun zum geordneten Rückzug geblasen und deuten an, dass sie unter Umständen sogar in den IWF einzahlen würden.

Immobilien-Geschenke: Cameron lockt Briten in die Schuldenfalle

Diese Maßnahme ist der Ausdruck purer Verzweiflung: Der britische Premier David Cameron will den Wohnungsbau in Großbritannien mit einem Turbo ausstatten. Mit nur 5% Eigenkapital sollen die Briten stolze Eigentümer von Wohnraum werden. Dagegen war die Schuldenfalle der US-Subprime Kredite ein seriöses Investitionsprogramm.

EU braucht UK-Geld für IWF

Die Europäer versuchen, Großbritannien milde zu stimmen, weil sie auf Geld von der Insel für den IWF hoffen. Aber David Cameron denkt nicht daran.

Immobilien-Geschenke: Cameron lockt Briten in die Schuldenfalle

Diese Maßnahme ist der Ausdruck purer Verzweiflung: Der britische Premier David Cameron will den Wohnungsbau in Großbritannien mit einem Turbo ausstatten. Mit nur 5% Eigenkapital sollen die Briten stolze Eigentümer von Wohnraum werden. Dagegen war die Schuldenfalle der US-Subprime Kredite ein seriöses Investitionsprogramm.

Großbritannien: Jeder vierte Jugendliche ist arbeitslos

Wirtschaft und Politik in London sind ratlos: 1,02 Millionen Jugendliche stehen auf der Straße. Man fürchtet weitere Unruhen – und hat im Grunde keine Rezepte, wie das Problem zu lösen wäre.

Umfrage: Jeder zweite Brite ist für den EU-Austritt

Eine Umfrage hat ergeben: Jeder zweite Brite ist für den Austritt aus der EU. Eine große Mehrheit will ein Referendum über den Verbleib in der Gemeinschaft. Und David Cameron überstand eine Rebellion in der eigenen Partei nur mit schmerzhaften Schrammen.

Revolte gegen Cameron: Tories fordern EU-Referendum

Die Zahl der Befürworter eines Austritts aus der EU steigt bei den britischen Konservativen. Heute wollen sie im Unterhaus die Durchführung eines Referendums beantragen. Dem britischen Premier David Cameron bläst der Wind ins Gesicht.

David Cameron warnt: Wir haben nur noch ein paar Wochen!

Der britische Premier David Cameron glaubt, dass nur die „Bazooka“ noch helfen kann: Ein Rettungsfonds in der Höhe von 2 Billionen Euro. Und wenn dieser nicht bald kommt, gäbe es eine „wirtschaftliche Katastrophe“.