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DAX

Deutsche Bank-Aktie erstmals unter 10 Euro

Die Aktie der Deutschen Bank ist angesichts der Schwierigkeiten des Geldhauses am Freitagmorgen erstmals unter die Marke von 10 Euro gefallen und notierte an der Frankfurter Börse zeitweise bei 9,93 Euro. Bereits am Vorabend war die Aktie auf der Handelsplattform Tradegate auf ein Rekordtief von 10,00 Euro gefallen.

Britisches Pfund stürzt auf tiefsten Stand seit über 40 Jahren

Der drohende Ausstieg Großbritanniens aus der EU hat dem Pfund Sterling den größten Kurssturz seiner Geschichte eingebrockt. Sein Kurs fiel am Freitag um bis zu 11,1 Prozent auf ein 30-Jahres-Tief von 1,3232 Dollar.

Dax auf Talfahrt

Die anhaltenden Turbulenzen am Ölmarkt haben dem Dax am Donnerstag zu schaffen gemacht. Der deutsche Leitindex verlor zum Handelsstart 1,2 Prozent auf 9837 Zähler und sank damit auf den tiefsten Stand seit Oktober.

Dax verliert in der ersten Woche des neuen Jahres 8,3 Prozent

Der Dax hat den schlimmsten Start seiner Geschichte hinter sich. Eine alte Börsen-Regel sagt, dass der Verlauf des Jahres dem der ersten fünf Handelstage entspricht. Die Anleger hoffen auf eine Ausnahme von dieser Regel.

China-Krise: Dax fällt unter 10.000 Punkte

Nach einem erneuten Kursrutsch in China hat auch der Deutsche Aktienindex (Dax) starke Verluste erlitten. Kurz nach Handelsbeginn am Donnerstag fiel der Leitindex zeitweise um fast drei. In China war der Börsenhandel aufgrund erneut sinkender Kurse nur eine halbe Stunde nach Handelsbeginn ausgesetzt worden.

Nach US-Klage: VW-Aktie stürzt ab

Das US-Justizministerium hat den Konzern wegen Betrugsvorwürfen und Verstößen gegen Umweltgesetze verklagt. Die drohende Milliarden-Strafe hat den Aktien des Autobauers am Dienstag zugesetzt. Der Kurs brach um mehr als 5 Prozent ein.

Deutsche Konzerne verlieren Umsätze in Russland

Das Russland-Geschäft der Dax-Konzerne bricht ein. Während vor zwei Jahren noch 22 Milliarden Umsatz erwirtschaftet wurde, sind es 2015 nur noch 15 Milliarden.

Ernst & Young: Schwacher Euro bläht Dax-Umsätze auf

Das Wachstum der Dax-Unternehmen fußt größtenteils auf Wechselkurseffekten, so die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young. Die Rekord-Umsätze von 326,1 Milliarden Euro im Sommer-Quartal sind demnach zu mehr als der Hälfte auf den schwächer werdenden Euro zurückzuführen. Der günstige Wechselkurs habe die außerhalb der Euro-Zone erwirtschafteten Umsätze aufgebläht.

Sinkende Aufträge der Industrie belasten Dax

Die deutsche Industrie spürt zunehmend die schwächelnde Konjunktur in China und anderen Schwellenländer. Die Betriebe mussten im August und damit bereits den zweiten Monat in Folge ein Auftragsminus hinnehmen.

Boxenstopp: Chinas Zentralbank senkt Zinsen

Die chinesische Notenbank hat den Zinssatz für einjährige Kredite zum 26. August um 4,6 Prozent gesenkt. Damit versucht Chinas Regierung erneut, auf die Kursrutsche und schlechten Wirtschaftsdaten der vergangenen Tage zu reagieren.

Ausverkauf: China lässt Aktienkurse weltweit fallen

Die Furcht vor einem deutlichen Konjunktureinbruch in China lässt die Märkte erzittern: Die europäischen Aktienbörsen gingen am Montag auf Talfahrt, der Dax rutschte unter die 10.000 Punkte-Marke. Die US Equity Futures fielen um 2,5 Prozent, der Shanghai Composite gab gleich zu Handelsbeginn 3,8 Prozent nach.

DSW: Deutsche Börsen-Unternehmen schütten Rekord-Dividenden aus

An der Börse notierte Unternehmen schütten im laufenden Jahr Dividenden in Höhe von 41,7 Milliarden Euro aus. Das ist Rekord. Die niedrigen Zinsen ermöglichen die hohen Auszahlungen. Die Allianz schüttet zahlt das größte Volumen aus, gefolgt von Siemens und Daimler.

Brandgefahr: Mercedes ruft weltweit knapp 300.000 Fahrzeuge zurück

Aufgrund von fehlerhaften Teilen im Motorraum muss Mercedes auch in den USA 147.000 Autos zurückrufen. Die Teile könnten einen Brand auslösen. Damit erhöht sich die Zahl der defekten Luxusfahrzeuge auf 297.000. Auch in China und Europa sind Autos der Baujahre 2013 bis 2015 betroffen.

WM-Trikots sind Kassenschlager im Adidas-Weihnachtsgeschäft

Das WM-Trikot der deutschen Fußballnationalmannschaft mit dem vierten Stern ist ein „echter Verkaufsschlager“, so Adidas. Der Gewinn des Weltmeistertitels wirke sich positiv auf das Geschäft aus. Insgesamt wurden seit der Präsentation im November 2013 mehr als drei Millionen Deutschland-Trikots verkauft. Ein Drittel davon wurde im Ausland verkauft.

Stada-Chef verzichtet auf Pensionsansprüche

Der Chef des Arzneimittelherstellers Stada verzichtet auf Pensionsansprüche von fast 16 Millionen Euro. Er habe den dem Standort Deutschland, dem Unternehmen und den Aktionären den „Gefallen“ gern getan. Seine Pensionsansprüche liegen allerdings immer noch bei 24 Millionen Euro.

Vermeintliche Waffenruhe: Höhenflug an der Börse Moskau

Die Märkte reagierten international erleichtert auf die Meldungen über eine Waffenruhe. Die Indizes Dax und EuroStoxx50 verdoppelten ihre Kursgewinne auf jeweils mehr als ein Prozent. Auch der Euro gewann an Wert. Russland hat der Darstellung über eine Waffenruhe allerdings bereits widersprochen.

Superreiche lagern Großteil ihres Vermögens im Geldspeicher

Schätzungen zufolge halten Reiche bis zu 40 Prozent ihres Vermögens in bar. Nach der Finanzkrise sind viele aus den Finanzmärkten ausgestiegen. Schließlich haben sie den Wiedereinstieg vor dem rasanten Anstieg der Aktienkurse verpasst.

Henkel kauft französische Waschmittel-Firma Spotless

Der Hersteller von Pritt und Persil stärkt mit der Übernahme der französischen Spotless Group sein Waschmittelgeschäft. Spotless ist vor allem in Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien aktiv. Henkel finanziert den Kauf angesichts prall gefüllter Kassen mit Barmitteln, weitere Übernahmen sind geplant.

ThyssenKrupp: Neuer Vorstand will Schulden bekämpfen

ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger will sich auch nach einem weiteren Milliardenverlust des Konzerns nicht zu übereilten Entscheidungen hinreißen lassen.

Mittelstand: Frauenanteil in Führungspositionen bei 20 Prozent

In mittelständischen Betrieben gibt es den größten Anteil an Frauen in Führungspositionen. Die Quote liegt bei 20 Prozent. In DAX-Unternehmen sind es gerade mal 6 Prozent. Aber auch dieser Anteil hat sich in den vergangenen vier Jahren verdreifacht. Die Überalterung der Selbstständigen wird den Generationenwechsel im Mittelstand in den kommenden Jahren zugunsten der Frauen beschleunigen.