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Dienstleistung

Deutsches Wachstum schwächt sich ab

Die deutsche Wirtschaft hat ihr Wachstumstempo im September überraschend verringert. Der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft fiel um 0,6 Punkte auf 52,7 Zähler.

Der Westen baut Wirtschafts-Front gegen China auf

China baut sein Wirtschaftsmodell um: Die billige Massenproduktion soll von Innovationen und Dienstleistungen abgelöst werden. Dazu braucht das Land jedoch Zugriff auf moderne westliche Technologie und Know-How. Der Westen ist besorgt und schaltet auf Abwehr.

Neue Wirtschaftsausrichtung kostet Millionen Chinesen ihren Job

Chinas Regierung will Überkapazitäten im Kohle- und Stahlabbau beseitigen. 1,8 Millionen Jobs seien davon betroffen. Die riesige Zahl zeigt, wie folgenreich und drastisch der Übergang Chinas von einer Industrienation hin zu einem Dienstleistungsland in den kommenden Jahren verlaufen wird.

Piloten drohen Lufthansa mit Streik

Die Tarifgespräche zwischen der Lufthansa und den Piloten sind gescheitert. Streiks seien jederzeit möglich, teilte die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit am Mittwoch mit.

Chinas Industrieproduktion auf tiefstem Wert seit sechs Jahren

Kaum ging es an den Börsen wieder etwas aufwärts kommen die nächsten ungemütlichen Wirtschaftsdaten aus China. So ist die Industrieproduktion im August den sechsten Monat in Folge zurückgegangen und auch der Dienstleistungssektor verlor an Schwung

Schweiz: Zahl der Arbeitspendler auf Höchststand

Trotz schwächelnder Wirtschaft und geringeren Löhnen steigt die Zahl der Schweizer Grenzgänger überdurchschnittlich. Im Juni erreichte sie mit fast 300.000 sogar einen neuen Rekord. Vor fünf Jahren waren es fast 70.000 weniger. Am meisten werden die Pendler im Dienstleistungssektor eingesetzt. So arbeiten immerhin 60 Prozent der Grenzgänger in dieser Branche.

Bilfinger verkauft Wassertechnologie-Sparte

Bilfinger sucht nach Käufern für den Geschäftsbereich Wassertechnologie, so Insider. Bilfinger Water Technologies könne demnach bei einem Verkauf bis zu 240 Millionen Euro einbringen. Der Bau- und Dienstleistungskonzern hatte sich auf Kraftwerke spezialisiert und steckt durch die Energiewende und den Ölpreisrückgang in der Krise.

Markit: Service-Sektor in Deutschland wächst stabil

Die Dienstleistungs-Firmen in Deutschland wachsen stabiler als im Rest der Euro-Zone. Der Service-Index gab Euro-weit leicht nach, blieb aber für Deutschland im Juli bei 53,8 Punkten, so das Markit-Institut. Demnach stockten viele Unternehmen hierzulande wegen neuer Aufträge ihr Personal auf und konnten auch ihre Preise erhöhen.

Strukturwandel: Deutschland ist kein Land der Streiker

Die Streikdauer hat in Deutschland in den vergangen vier Jahren deutlich zugenommen. Im europäischen Vergleich ist Deutschland allerdings immer noch eines der ruhigsten Länder. Doch obwohl die Zahl der Streikenden in Deutschland sogar deutlich zurückgegangen ist, sind die Arbeitsniederlegungen deutlich spürbar.

Österreich: Mittelständler planen umfangreichen Personalabbau

Jedes dritte mittelständische Unternehmen in Österreich hat in den vergangenen drei Monaten Personal abgebaut. Das ist deutlich mehr als im Jahr zuvor. Die schlechte Wirtschaftslage wird auch in den kommenden Monaten den Mittelstand zu Personalabbau zwingen.

Bundesbank: Mindestlohn erhöht Verbraucherpreise

Der zum Jahresbeginn eingeführt Mindestlohn hat bereits für erste Preiserhöhungen gesorgt. Unternehmen gaben die Mehrkosten an den Konsumenten weiter. Im Taxi-Bereich etwa stiegen die Preise um bis zu zehn Prozent. Gleichzeitig ging die Zahl der Billigarbeiter zurück.

Deutsche ziehen Urlaub großen Einkäufen vor

Der deutsche Einzelhandel nimmt im Mai erneut weniger ein. Der Umsatz schrumpfte um 0,7 Prozent. Der online-Handel hingegen boomt. Einzelhändler bekommen von der Konsumlaune der Kunden nicht viel zu spüren. Die Deutschen fahren viel lieber in den Urlaub.

Jedes vierte Unternehmen wurde Opfer von Wirtschafts-Kriminalität

Ein Viertel aller deutschen Firmen wurde bereits Opfer von Betrug. Weltweit halten 40 Prozent aller Unternehmen Bestechung in ihrem Land für weit verbreitet. Gefährdet sind vor allem junge Unternehmen, die im Ausland tätig sind.

Schneider-Ammann: Mindestlohn in der Schweiz gefährdet Arbeitsplätze

Am 18. Mai wird über die Einführung eines Mindestlohns in der Schweiz abgestimmt. Die Gewerkschaften machen für die Volksabstimmung mobil. Der Bundesrat empfiehlt die Ablehnung der Initiative. Die Einführung eines Mindestlohns hat immer einen Einfluss auf die Beschäftigung. Ein massiver Verlust von Arbeitsplätzen ist jedoch umstritten.

„Sand im Getriebe“: Konjunktur-Schwäche erreicht Mittelstand

Investitionen und Renditen gehen zurück. Beschäftigungszuwächse kommen nur von großen Unternehmen. Kleine Unternehmen verzichten zunehmend auf Kredite. Die geringere Eigenkapitalquote erhöht das Gefahrenpotenzial kleiner Mittelständler. Für das kommende Jahr sind die Geschäftserwartungen verhalten.

Deutsche Industrie leidet massiv unter Schuldenkrise

Im Juli sind die die Aufträge sowohl in der deutschen Industrie als auch im Dienstleistungssektor so stark wie zuletzt vor drei Jahren zurückgegangen. Besonders die deutsche Industrie ist angeschlagen. Die Exportbestellungen sind rapide eingebrochen. Die Aussichten für die nächsten Monate sind alles andere als gut.

Spanischer Dienstleistungs-Sektor bricht ein

Ähnlich wie in Italien sanken in Spanien die Geschäftstätigkeit und die Neuaufträge im Dienstleistungssektor deutlich ab. Die Beschäftigung in diesem Sektor fiel den 50. Monat in Folge.

Industrie: Deutlicher Rückgang bei der Fertigung

Der deutsche Industriesektor erlitt im April den stärksten Rückgang seit drei Jahren. Erstmals wurden wieder Stellen abgebaut. Der Einkaufsmanagerindex fiel insgesamt auf seinen schlechtesten Wert in diesem Jahr.

Die Wüste bleibt: Wachstumsrückgang im deutschen Servicesektor

Trübe Zeiten für den deutschen Dienstleistungsbereich: Im Juli wurde die niedrigste Wachstumsrate seit 17 Monaten verzeichnet.

Eurozone im Wachstumstief

Die Konjunktur in der Eurozone geht im zweiten Quartal deutlich zurück. Die Industrie ist von dieser Entwicklung am stärksten betroffen. Der Einbruch im Juni wirft die Wachstumsaussichten fast zwei Jahre zurück.