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DIHK

Deutsche Maschinenbauer warnen vor hartem Brexit

Unternehmen warnen, dass Großbritannien die EU ohne Vereinbarung über Handelsbeziehungen verlassen könnte.

DIHK: Industrie unzufrieden mit Energiekosten und Breitbandausbau

Warnsignal für deutsche Wettbewerbsfähigkeit / Ungenügende Gewerbeflächen / IT-Infrastruktur

Deutsche Firmen befürchten Brexit-Einbußen

Der Brexit erfüllt die deutschen Unternehmen angesichts der vielen Unsicherheiten mit Schrecken.

Trump und Brexit machen Mittelstand noch keine Angst

Drohende Handelsbeschränkungen der USA und der geplante EU-Austritt Großbritanniens jagen dem deutschen Mittelstand noch keine Angst ein. Kleine und mittelgroße Firmen, die das Rückgrat von Europas größter Volkswirtschaft bilden, machen derzeit so gute Geschäfte wie nie und glauben an eine Fortsetzung des Aufschwungs.

DIHK-Chef: Deutsche Firmen wegen Trump stark verunsichert

Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Eric Schweitzer, sieht den Amtswechsel in den USA als Hypothek für die deutsche Wirtschaft.

Brexit: Außenhandel erwartet Einbußen

Der Außenhandelsverband rechnet trotz eines bislang stabilen Wachstums in der Euro-Zone mit erheblichen Auswirkungen des Brexit-Votums auf die deutsche Wirtschaft.

DIHK: Exporte nach Russland um 40 Prozent eingebrochen

Der DIHK stellt einen erheblichen Einbruch der deutschen Exporte nach Russland fest. Dennoch hat der Verband Verständnis für die Sanktionen. Einen Abbruch der Verhandlungen zum TTIP hält der DIHK dagegen für falsch.

DIHK: Finanzierung von Firmen wird langfristig schwieriger

Einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zufolge könnten sich die Finanzierungbedingungen deutscher Unternehmen langfristig verschlechtern. Besonders die Niedrigzinsen der EZB seien ein Problem.

Deutsche Unternehmen fürchten Konkurrenz aus China

Chinas Unternehmen haben in den vergangenen fünf Jahren massiv aufgeholt. Die Industrie ist immer besser aufgestellt und wird zunehmend zu einer merklichen Konkurrenz für deutsche Firmen. Diese fürchten trotz der wirtschaftlichen Abkühlung einen zunehmenden Druck chinesischer Unternehmen.

Deutsche Wirtschaft rechnet mit 200.000 neuen Jobs

Etwa 200.000 neue Arbeitsplätze sollen laut deutsche Wirtschaft 2016 entstehen. Die meisten davon bei den Dienstleistern. Der Beschäftigungsaufbau falle damit nicht mehr so stark aus wie in konjunkturell vergleichbaren Jahren, so die DIHK.

Deutsche Wirtschaft schaut nach Indien

Deutschlands Firmen setzen auf gute Geschäfte in Indien und wollen dort mehr investieren. Am Sonntag startete Merkel eine mehrtägige Reise in das Land. Der deutsch-indische Handel lag 2014 bei 15,9 Milliarden Euro.

Deutsche Kleinunternehmen klagen über zu hohe steuerliche Belastung

Der deutsche Mittelständler erwartet deutlich mehr Unterstützung von Seiten der Politik. Vor allem eine Senkung der Unternehmensbesteuerung fordern viele. In den vergangenen zwei Jahren ist der Optimismus der kleinen und mittleren Unternehmen deutlich zurückgegangen. In den USA und selbst im Krisenland Spanien blicken die Mittelständler zuversichtlicher in die Zukunft.

IHK: Kommunen stopfen Löcher mit Gewerbesteuern

Bei den Hebesätzen für Gewerbesteuern kam es in diesem Jahr der DIHK zufolge zu einem Rekordanstieg. Fast jede sechste Gemeinde hat den Hebesatz um mindestens zehn Prozentpunkte angehoben. Die Städte in Thüringen sind dabei Spitzenreiter gewesen.

Deutsche Wirtschaft erwartet Exporteinbrüche in China

Die Ereignisse der vergangenen Wochen und das verlangsamte chinesische Wachstum trüben die Aussichten der deutschen Wirtschaft. Die Absätze deutscher Produkte in China werden sich erheblich verringern, ein wichtiger Markt droht wegzubrechen.

DIHK warnt vor Währungskrieg

Die chinesische Notenbank ließ den Yuan am Mittwoch weiter fallen, die Währung erreichte den tiefsten Stand seit August 2011. Der neuerliche Eingriff Chinas in die eigene Währung bereitet der DIHK Sorgen. Die Maschinenbauer hingegen halten sich zurück.

DIHK: Kuba wird nach US-Embargo spannend für deutsche Unternehmen

Die deutsche Außenwirtschaft muss für Investitionen in Kuba auf ein Ende des US-Embargos warten, so DIHK-Außenwirtschaftschef Treier. Der Inselstaat berge dann jedoch echtes Potential für die Auto, Energie und Maschinenbaubranche. Bisher bekommen deutsche Unternehmen jedoch Probleme mit den US-Partnern, sobald sie Geschäfte mit Kuba eingehen.

Deutsche Wirtschaft hofft auf Milliarden-Geschäfte mit dem Iran

Deutsche Unternehmen sehen nach der Einigung im Atom-Streit die Chance auf Milliarden-Geschäfte mit dem Iran. „Innerhalb von zwei Jahren können sich unsere Exporte dorthin auf rund fünf Milliarden Euro verdoppeln“, so der Chef des Branchenverband DIHK Treier in Teheran. Insbesondere die Modernisierung der Ölindustrie sowie die Auto-, Chemie- und Gesundheitsbranche eröffnet dem Maschinen- und Anlagenbau große Marktchancen.

Boykott-Aufruf gegen deutsche Produkte: Unternehmer bleiben gelassen

Netz-Aktivisten wollen wegen de harten Haltung der deutschen Regierung gegenüber Griechenland deutsche Produkte boykottieren. Die Wirtschaft sieht die Aktion jedoch gelassen „Wir nehmen das ernst, aber es gibt keinen Grund zur Panik“, so der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Solche Aufrufe seien bisher noch immer wirkungslos verpufft.

Wirtschaft kritisiert das neue Erbschaftssteuer-Gesetz

Die Koalitionspartner haben sich am Dienstag auf einen Entwurf zum Erbschaftssteuer-Gesetz geeinigt. Die Kritik aus der Wirtschaft ebbt jedoch nicht ab. Noch immer seien vor allem mittelständische Betriebe unnötig betroffen. Auch gebe es noch zu viel Unklarheit, was genau zum Betriebsvermögen zukünftig dazu gezählt wird.

Sicherheitsdenken: Deutsche sind lieber angestellt

Deutschland fehlen auf lange Sicht neue Gründer. Die Zahl der gewerblichen Neugründungen geht erheblich zurück, das schwächt den Mittelstand. Die Gründungstätigkeit in Deutschland ist deutlich geringer als in anderen Industrieländern. Immer mehr Selbständige würden eine Festanstellung vorziehen.