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Direktinvestitionen

Österreich: Wien will mehr ausländische Unternehmen holen

Österreich will ausländische Unternehmen zu mehr Direktinvestitionen bewegen / Erste Milliarden-Deals stehen

Türkei: Attraktiv für ausländische Direktinvestitionen

Erholung der Wirtschaft / Deutsche Unternehmen wollen bleiben

Österreichs Unternehmen setzen auf Investitionen im Ausland

Österreichs Unternehmen setzen auf Investitionen im Ausland.

Chinas Investoren erobern die Welt

In den vergangenen zwei Jahren sind die ausländischen Direktinvestitionen chinesischer Investoren immens gestiegen. Aus kaum einem Land kommen mehr Investitionen: schätzungsweise 140 Milliarden Dollar allein im vergangenen Jahr. Der Abschwung im eigenen Land lässt die chinesischen Investoren nach neuen Wachstumsmöglichkeiten im Ausland suchen. Vor allem in der EU und in den USA.

Chinas Investoren beginnen mit neuer Einkaufstour

In den vergangenen 12 Monaten sind chinesische Unternehmen wieder vermehrt auf Einkaufstour. Die USA und vor allem auch Deutschland ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Ein Blick auf die Direktinvestitionen zeigt jedoch, dass China noch nicht annähernd so viel in Deutschland investiert hat wie Deutschland in China.

Österreich setzt auf Mittel- und Osteuropa

Derzeit verschieben sich die Absatzmärkte der österreichischen Exporteure. Eine immer wichtigere Rolle nehmen dabei die neuen EU-Länder wie Polen, die Slowakei und Slowenien ein. In diese Region steigen Exportvolumen und Auslandsengagement österreichischer Banken.

Direktinvestitionen nach Österreich halbierten sich

Im vergangenen Jahr flossen deutlich weniger Direktinvestitionen nach Österreich als noch in den Jahren zuvor. Mit weniger als fünf Milliarden Euro halbierten sich die Investitionen aus dem Ausland. Damit folgt Österreich dem europäischen Trend. Asien ist weit interessanter für Direktinvestitionen gewesen.

Deutschland größter Direkt-Investor Europas

Im vergangenen Jahr haben sich die Direktinvestitionen, die aus Deutschland in andere Länder flossen, fast verdreifacht. Gleichzeitig sanken aber die Investitionen, die nach Deutschland kamen. Europa hat insgesamt für Investoren an Attraktivität verloren. Der größte Empfänger von ausländischen Investitionen ist derzeit China.

Österreichs Wirtschaft wächst kaum noch

Die Wirtschaft Österreichs stagniert wie die EU insgesamt auch. Unternehmen halten sich mit Investitionen zurück. Angesichts der geopolitischen Spannungen mit Russland hat sich das Geschäftsklima verschlechtert.

Österreichische Firmen investieren weniger in Europa

Die Direktinvestitionen österreichischer Firmen in Zentral-, Ost- und Südosteuropa sind im vergangenen Jahr auf 1,5 Milliarden Euro eingebrochen. Das ist der niedrigste Wert seit 1999. Vor allem in Osteuropa investieren die Österreicher derzeit kaum.

Österreichs Automobilindustrie unter Konkurrenzdruck

Die Exporte der österreichischen Autozulieferer nach Deutschland sind in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen, obwohl die deutsche Fahrzeugindustrie vom globalen Wachstum der Branche profitiert. Österreich hat seinen Standortvorteil gegenüber Deutschland eingebüßt, auch die Konkurrenz in Südosteuropa nimmt zu.

Ausländische Investoren ziehen sich aus Österreich zurück

Österreich gerät bei internationalen Investoren ins Hintertreffen. Dynamische Länder wie die Türkei, Schweiz und Polen haben bessere Perspektiven für Wachstum.