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Dividende

Allianz in Spendierlaune: Milliarden für die Aktionäre

Die Allianz ist auf der Suche nach Zukäufen bislang nicht fündig geworden und schüttet deshalb viel Geld an die Anleger aus.

Puma stockt nach Gewinnschub Dividende kräftig auf

Der Sportartikelhersteller Puma verwöhnt seine Aktionäre nach einem kräftigen Gewinnplus mit einer deutlich höheren Dividende. Im abgelaufenen Geschäftsjahr steigerten die Franken ihren Gewinn binnen Jahresfrist um gut zwei Drittel auf 62,4 Millionen Euro.

E.ON schreibt vor Aufspaltung Rekordverlust

Vor seiner Aufspaltung haben milliardenschwere Abschreibungen Deutschlands größten Energiekonzern Eon tief in die roten Zahlen gerissen. Im vergangenen Jahr verbuchte das Unternehmen einen Nettoverlust von knapp sieben Milliarden Euro.

Franken-Aufwertung kostet Schweizer Notenbank Milliarden

Die Aufwertung des Franken gegenüber dem Euro und der sinkende Goldpreis haben der Schweizerischen Nationalbank 2015 ein Minus von 23 Milliarden Franken eingebrockt. Eine Dividende will die Notenbank ihren Eigentümern dennoch auszahlen.

Syngenta veräußert Saatgut-Geschäft

Die geplatzte Übernahme durch Monsanto hat bei den Anlegern von Syngenta für einigen Unmut gesorgt. Nun gab der Konzern überraschend bekannt, dass das man das Saatgut-Geschäft abstoßen wolle. Außerdem soll ein miliardenschwerer Aktienrückkauf gestartet werden.

DSW: Deutsche Börsen-Unternehmen schütten Rekord-Dividenden aus

An der Börse notierte Unternehmen schütten im laufenden Jahr Dividenden in Höhe von 41,7 Milliarden Euro aus. Das ist Rekord. Die niedrigen Zinsen ermöglichen die hohen Auszahlungen. Die Allianz schüttet zahlt das größte Volumen aus, gefolgt von Siemens und Daimler.

Maschinenbauer Andritz verdoppelt Dividende

Die Aktionäre des Maschinenbauers Andritz erhalten eine Dividende von einem Euro pro Aktie. Das ist doppelt so viel wie noch im Vorjahr. Das Geschäft mit Anlagen für die Papierindustrie sowie Turbinen und Generatoren für Wasserkraftwerke hat zuletzt wieder zugelegt.

Verlustjahr 2014: Lufthansa zahlt Aktionären keine Dividende

Die Aktionäre der Lufthansa müssen für 2014 auf eine Dividende verzichten. Im abgelaufenen Geschäftsjahr gab es einen Verlust von 732 Millionen Euro. Neben den Streiks mit den Piloten und dem Kabinen- und Bodenpersonal ist es die Konkurrenz der Billig-Airlines, die Lufthansa unter Anpassungsdruck setzt.

OMV: Ölpreis bleibt langfristig tief

Der Ölpreis wird langfristig auf einem niedrigen Niveau bleiben, prognostiziert Österreichs Energiekonzern OMV. In 2014 ist der Gewinn von OMV um 70 Prozent eingebrochen. Als Reaktion senkt der Konzern die Ausgaben um 35 Prozent.

Daimler-Aktionären könnte höhere Dividende winken

Der Finanzchef von Daimler hat den Aktionären des Autobauers eine höhere Dividende in Aussicht gestellt. Der Konzern will zudem weiter investieren. Die Mittel sollen in die neue E-Klasse, Motorenprojekte, neue Technologien und das Nutzfahrzeuggeschäft gesteckt werden.

Autozulieferer Stabilus profitiert von Wachstum in Asien

Stabilus will im kommenden Jahr seinen Gewinn erneut steigern. Bereits in 2014 konnte der Autozulieferer dank des starken Wachstums in Asien seinen Umsatz um 22 Prozent erhöhen. Das Unternehmen will durch eine Umschuldung die Zinslast senken.

Je höher der Frauenanteil, desto erfolgreicher das Unternehmen

Je höher die Vielfalt im Management, desto besser fällt das Finanzergebnis aus. Eine Studie hebt insbesondere die Bedeutung von Frauen für die Bedeutung der Performance, des Eigenkapitals und sogar der Dividendenzahlungen hervor.

Swiss Re investiert nicht: Kapital fließt an Aktionäre zurück

Die Swiss Re stellt ihren Aktionären weitere Sonderdividenden in Aussicht. Der Konzern hat mehr Kapital, als er für sein Kerngeschäft braucht. Da der Schweizer Rückversicherer kein passendes Investment findet, will er drei Milliarden Dollar an die Investoren zurückzahlen. Durch die Übernahme von Sun Alliance und des Pensionsgeschäfts der HSBC hat die Swiss Re ihr Portfolio bereits erweitert.

Gewinn-Rückgang: Beteiligungs-Firma Gesco senkt Dividende

Die auf Maschinen- und Fahrzeugbau spezialisierte Beteiligungsfirma will die Dividende senken. Hintergrund ist der Gewinnrückgang im abgelaufenen Geschäftsjahr. Trotz der Probleme bei den jüngsten Unternehmenskäufen will Gesco weitere mittelständische Firmen übernehmen.

Trotz negativer Währungs-Effekte: Continental will weiter zukaufen

Das Industrie- und Reifenersatzgeschäft sollen ausgebaut werden. Autozulieferer Continental strebt dazu weitere Zukäufe an. Zudem hebt der Konzern die Dividende für die Aktionäre an. Allerdings macht der starke Euro dem Unternehmen zu schaffen. Währungseffekt dezimierten den Umsatz 2013 um 800 Millionen Euro.

BASF profitiert vom Auto-Boom in China

Wegen der Geschäfte mit der Auto-Industrie kletterte 2013 der bereinigte Betriebsgewinn von BASF auf einen neuen Rekord-Wert von 7,2 Milliarden Euro. Vor allem die Autobauer in China und in den USA bestellten deutlich mehr Katalysatoren und Lacke.

Trotz Milliardenverlust: SNB weicht nicht von Gold-Strategie ab

Der Einbruch des Goldpreises hat der Schweizer Nationalbank einen milliardenschweren Verlust beigebracht. Der Bund, die Kantone und die Aktionäre tragen den finanziellen Nachteil. Dennoch will die SNB nicht von ihrer Linie abweichen. Die Goldinitiative verbietet den Abverkauf der Goldbestände.

Börsensteuer wird zum Problem für Unternehmen in Europa

Neben der Enteignung von Bank-Kunden zielen die Euro-Schuldenstaaten mit der geplanten Börsensteuer auf die Aktionäre bei börsennotierten Unternehmen. Dies sind in unter anderem große Pensionsfonds. Rentner wie Kleinaktionäre dürften große Teile ihrer Anlagen verlieren. Eine Kapitalflucht aus Europa droht.

Österreich: Post profitiert vom Internet

Noch nie waren in Österreich so viele Pakete unterwegs wie heute. Davon profitiert die Post und erhöht ihre Dividende. Sie kann es verkraften, dass die E-Mail dem herkömmlichen Brief Konkurrenz macht

Für schlechte Zeiten: Europas Unternehmen bilden Rücklagen

Europäische Konzerne haben sich auf unsichere Zeiten vorbereitet, indem sie viel flüssiges Geld angehäuft haben. Ganz im Gegensatz zu US-Unternehmen haben sie unter anderem bei Firmenzukäufen massiv gekürzt.