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DMN-Reihe: Übernahmen können schnell scheitern

Viele deutsche Mittelständler werden in den kommenden zehn Jahren einen geeigneten Nachfolger für ihr Unternehmen suchen müssen. Immer seltener finden sich die Nachfolger in der eigenen Familie. Neue Geschäftsführer von außen oder ein Verkauf des Unternehmens werden dann notwendig. Doch es muss klare Vereinbarungen und Gespräche über sinnvolle Zielsetzungen geben, sonst scheitert das Unternehmen nach dem Führungswechsel.

Deutz gibt Gewinnwarnung raus

Der Motorbauer Deutz kämpft mit massiven Absatzrückgängen. Im vergangenen Jahr sank die Zahl der vom Unternehmen verkauften Motoren um 29,8 Prozent auf knapp 138 000. Auch im ersten Quartal konnte keine Verbesserung registriert werden.

Deutsche Bahn verfehlt Gewinnziele deutlich

Die Deutsche Bahn hat mit ihrem derzeitigen Geschäft ihren eigenen Gewinn-Plan nicht einhalten. Weder im Mai noch in den Monaten davor war dies gelungen. Auch auf das gesamte Jahr hochgerechnet, bleibt das Unternehmen weit unter den eigenen Zielen.

Stromversorger EVN verdient weniger wegen warmem Winter

Das Betriebsergebnis des niederösterreichischen Energieversorgers EVN sank im Winterhalbjahr um 13 Prozent auf 185 Millionen Euro. Der Umsatz schrumpfte angesichts der milden Witterung um gut zehn Prozent auf rund 1,5 Milliarden Euro.

Baukonzern Strabag verringert Verluste dank mildem Winter

Der operative Verlust des Baukonzerns Strabag hat sich im ersten Quartal auf 163,7 Millionen Euro verringert. Die Bauleistung des Wiener Konzerns stieg um zehn Prozent auf 2,3 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatten die Witterungsbedingungen die Bautätigkeit über weite Strecken unmöglich gemacht.

Elektronikspezialist LPKF macht kaum noch Gewinn

Der Umsatz des Spezialisten für Elektrofertigungstechnik schrumpfte um ein Drittel, was zu einem Gewinneinbruch von über 80 Prozent führte. Dennoch geht LPKF als Zulieferer für Smartphone-Hersteller und Autoindustrie davon aus, dass der Markt für Miniaturisierung und Funktionsverdichtung in elektronischen Geräten weiter wachsen wird.

BASF profitiert vom Auto-Boom in China

Wegen der Geschäfte mit der Auto-Industrie kletterte 2013 der bereinigte Betriebsgewinn von BASF auf einen neuen Rekord-Wert von 7,2 Milliarden Euro. Vor allem die Autobauer in China und in den USA bestellten deutlich mehr Katalysatoren und Lacke.