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Einwanderung

Innovationen stärken Schweizer Wirtschaft

Das vierte Mal in Folge belegt die Schweiz die Spitze unter den wettbewerbsfähigsten Ländern. Deutschland schafft es nur auf Rang vier. Vor allem mit der Innovationskraft der Unternehmen kann die Schweiz punkten. In der aktuellen Wirtschaftslage des Landes spiegelt sich das allerdings nicht wieder.

Deutschland ist auf Einwanderer aus Nicht-EU-Staaten angewiesen

Die Einwanderung nach Deutschland aus EU-Ländern wird drastisch abnehmen. Der deutsche Arbeitsmarkt ist daher auf Einwanderer aus Nicht-EU-Ländern angewiesen. Einer Bertelsmann-Studie zufolge braucht Deutschland bis 2050 jährlich bis zu 490.000 Einwanderer von außerhalb der EU.

Job-Angebot kann Einreise nach Deutschland vereinfachen

Die SPD will die Einwanderungs-Hürden für ausländische Bewerber senken, denen ein Job-Angebot aus Deutschland vorliegt. Berücksichtigt werden aber auch Qualifikationen, Joberfahrungen, Alter und Sprachkenntnisse. Die CDU lehnt so ein Einwanderungs-Gesetz ab.

Wegen Einwanderung: EU setzt Handelsbeziehungen mit der Schweiz aufs Spiel

Die Schweiz muss ihre Einwanderung begrenzen. Verhandlungen darüber mit der EU gefährden auch Geschäftsbeziehungen der Schweizer Unternehmen. Die EU hatte angedroht alle Bilateralen Verträge zu kündigen. Schweizer Firmen müssten dann mit Handelsbeschränkungen auf EU-Markt rechnen.

Nahles zweifelt Zusammenhang zwischen Fachkräftemangel und Zuwanderung an

Das Ausmaß der Zuwanderung habe keine große Auswirkung auf den Fachkräftemangel, so eine Studie des Arbeitsministeriums. Durch Zuwanderer wachse aber die Beschäftigung sowie der Wohlstand in Deutschland. Arbeitsministerin Andrea Nahles will weitere Maßnahmen umsetzen, um mehr Einwanderer ins Land zu holen.

Studie: Scheitern der Gold- und Ecopop-Initiativen erhöht Schweizer Investitionen

Das Investitionsklima in der Schweiz hat sich dank der Ablehnung der Gold- und Einwanderungsinitiatve verbessert. Die Schweiz ist auf Zuwanderer angewiesen, um den Arbeitsmarkt intakt zu halten. Das lockt Investoren an.

Schweizer stimmen gegen höhere Einwanderungshürde und Goldquote

Die Schweizer Wähler haben mit deutlicher Mehrheit stärkere Einwanderungsbeschränkungen und milliardenschwere Goldkäufe durch die Notenbank abgelehnt. 24 von 26 Kantonen haben sowohl die Ecopop-Initiative als auch die Goldinitiative verworfen.

Volksabstimmungen entscheiden über die Zukunft der Schweiz

In einem Abstimmungs-Marathon am Wochenende entscheiden die Schweizer über Einwanderung, Pauschalbesteuerung und die Goldinitiative. Alle Volksabstimmungen können gravierende Auswirkungen auf die Wirtschaft des Landes haben. Es geht um Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und die Handlungsfähigkeit der SNB.

Obama will 5 Millionen Einwanderern Aufenthalt in den USA gewähren

US-Präsident Barack Obama plant, mit einer umfassenden Reform des Einwanderungs-Systems Millionen Einwanderer eine Aufenthaltsgenehmigung zu verschaffen. Obama könnte die Reform ohne Zustimmung des Kongresses durchbringen, hofft aber auf Unterstützung der Republikaner. Ein modernes Einwanderungs-System könne auch der Wirtschaft nutzen, so der US-Präsident.

Interview-Marathon der SNB kippt Stimmung bei Gold-Initiative

Die Stimmung der Schweizer hat sich geändert, ein großer lehnt die Goldinitiative nun ab. Begründet ist dies auch durch eine intensive Öffentlichkeitsarbeit der SNB, die die Auswirkungen der Initiative in einem Interviewmarathon derzeit kommuniziert.

Schweiz: Ecopop-Initiative ist fremdenfeindlich und schadet der Wirtschaft

Die Schweiz könnte noch schärfere Einwanderungsregeln beschließen. Eine neue Initiative will die „Überbevölkerung“ bekämpfen. Die Regierung lehnt die Initiative als fremdenfeindlich und schädlich für die Wirtschaft ab. Doch einer Umfrage zufolge findet die Initiative trotz der offiziellen Ablehnung auch in den großen Parteien zahlreiche Sympathisanten.

Regierung schränkt Rechte von Zuwanderern ein

Die Bundesregierung verschärft die Aufenthaltsgenehmigung von Einwanderern. Wer falsche Angaben auf dem Antrag zur Aufenthaltsgenehmigung macht, kann bis zu fünf Jahre aus Deutschland ausgewiesen werden. Länder mit überdurchschnittlich vielen Zuwanderern erhalten zudem eine finanzielle Sofortilfe von 25 Millionen Euro.

Drama in Paris: Der Zerfall der EU beginnt in Frankreich

Die französische Regierung ist nur wenige Monate nach dem Sieg von Marine Le Pen bei der EU-Wahl zerbrochen. Möglicherweise kommt nun eine Regierung des Nationalen Notstands, um zu retten, was nicht mehr zu retten ist: Die EU soll sich, wenn es nach Paris geht, in neue Schulden stürzen. Doch selbst das wird am Ende nicht reichen.

Weniger Unternehmen ziehen in die Schweiz

Die Schweiz muss ihre Attraktivität als Standort für Unternehmen verbessern. Die durch die Volksinitiativen veränderten Rahmenbedingungen verunsichern Investoren. In den vergangenen zwei Jahren suchten weniger Unternehmen in der Schweiz einen Standort.

Transport-Unternehmen Kühne überlegt Teil-Abzug aus der Schweiz

Die Schweiz sei wegen ihrer Einwanderungspolitik unberechenbar geworden, so das Transportunternehmen Kühne+Nagel. Sollte die von der SVP eingereichte Initiative tatsächlich umgesetzt werden, müsse ein Teil der Hauptverwaltung „irgendwo anders“ angesiedelt werden.

Innenminister: Zuwanderer müssen sich schneller Arbeit suchen

Andrea Nahles und Thomas de Maiziere wollen die Hürden für Zuwanderer verschärfen. Wer sich nicht schnell genug eine Arbeit sucht, muss mit einer Ausweisung und einer „Wiedereinreisesperrung“ rechnen. Ein neues Gesetz richtet sich gegen Einwanderer aus Rumänien und Bulgarien.

Schweizer Zuwanderungsquote schreckt Top-Manager ab

Die Rekrutierung von Top-Managern ist nach der Volksabstimmung zur Einwanderung schwieriger geworden. Ein Konzept für die Umsetzung der Einwanderungsquoten gibt es nicht. Die Beziehungen der Schweiz zur EU sind strapaziert: Die Schweizer Studenten dürfen nicht mehr am Austauschprogramm ERASMUS teilnehmen.

Zuwanderungs-Quote schadet Schweizer Mittelstand

Mittelständler in der Schweiz sind auf Einwanderer angewiesen. Investitionen und Jobs könnten in den wirtschaftsstarken Kantonen infolge der SVP-Initiative wegfallen. Die Schweiz muss binnen drei Jahren Quoten für Einwanderer aus der EU einführen.

EU stoppt Verhandlungen über Strom-Abkommen mit der Schweiz

Für die Schweiz wird es vorerst keinen grenzüberschreitenden Stromhandel mit der EU geben. Die Verhandlungen darüber wurden auf Eis gelegt. Grund ist die Annahme des Votums „Gegen Masseneinwanderung“ in der Schweiz.

Schweizer stimmen für Begrenzung von Einwanderung

Die SVP-Vorlage „Gegen Masseneinwanderung“ ist angenommen worden. Zürich hatte als letzter Kanton die Inititaive mit 52,7 Prozent abgelehnt. Die Auszählung der Stimmen ergibt, dass 50,3 Prozent der Schweizer eine weitere Einwanderung aus der EU ablehnen. Die SVP-Initative überzeugte die Mehrheit der Kantone mit 14,5 zu 8,5 Standes-Stimmen.