Alle Artikel zu:

Entlassungen

Credit Suisse: Milliardenverlust durch Altlasten

Hohe Rechtskosten machen der zweitgrößten Schweizer Bank zu schaffen. Daher sollen erneut tausende Stellen gestrichen werden.

Goodgame Studios: Hamburger Spieleschmiede kündigt Massenentlassungen an

Für die Mitarbeiter von Goodgame Studios war die Sitzung ein Schock. Der große Spielehersteller verkündete für viele überraschend größere Entlassungen. Die Gewerkschaft Verdi nennt das Vorgehen «ganz übel».

Henkel streicht 1.200 Stellen

Das zuletzt hinkende Geschäft mit der Klebstoffsparte zieht nun personelle Konsequenzen nach sich. Allein in Deutschland geht es dabei um 100 Stellen. Henkel will bis Mitte 2016 zahlreiche Stellen kürzen. Der Abschwung in China und die Sanktionen mit Russland zeigen erste Auswirkungen.

Atomkonzern Areva streicht 1500 Stellen in Deutschland

Der französische Atomkonzern Areva will in Deutschland fast ein Drittel aller Stellen streichen. Bis 2017 sollten 1500 Jobs wegfallen, darunter auch befristete Stellen. Areva kam im vergangenen Jahr auf einen Verlust von fast fünf Milliarden Euro. Bereits 2011 hatte Areva in Deutschland 1500 Menschen entlassen. Derzeit sind hierzulande 5100 Menschen angestellt.

Briten fürchten Übernahme von AstraZeneca durch US-Konzern Pfizer

Wegen der Übernahme des Pharma-Konzerns AstraZeneca durch den US-Konzerns Pfizer fürchten die Briten massive Stellenstreichungen. Die Opposition wirft Premier Cameron vor, britische Interessen nicht ausreichend zu schützen. Pfizer-Chef Ian Read verteidigt den 106-Milliarden-Deal.

Zumtobel will nach Stellenabbau neue Märkte erschließen

Der Leuchtenhersteller Zumtobel plant einen Abbau von 600 Stellen und Werksschließungen. Die Geschäftsführung will das Unternehmen wieder zu Wachstum verhelfen. Die Ebit-Marge soll in drei Jahren auf acht bis zehn Prozent steigen

Anlagenbauer SMS kündigt Stellenabbau an

Der deutsche Anlagenbauer SMS plant weltweite Entlassungen aufgrund rückläufiger Aufträge. Grund für die Einsparungen sind eine schwache Weltkonjunktur und die Krisen in der Ukraine, Russland und Venezuela. Potenziell betroffen vom Stellenabbau seien alle Bereiche des Unternehmens, so ein Sprecher

Sony verkauft Computer- und TV-Sparte

Der Elektronik-Riese Sony verkauft seine Computersparte mit der Hauptmarke Vaio an einen japanischen Investmentfond. Das ebenfalls unrentable TV-Geschäft wird bis Juli abgespalten. 5.000 Mitarbeiter müssen gehen.

Stellenabbau: Telekom-Chef Höttges greift durch

Der künftige Telekom-Chef Timotheus Höttges will bei der IT-Tochter T-Systems tausende Stellen streichen. Höttges soll den Konzern profitabler machen. Dazu plant er offenbar eine Re-Organisation.

Opel: Betriebsrat distanziert sich von wilden Streiks der Arbeiter

Teile der Nachtschicht des Opel-Werks in Bochum legten am frühen Dienstagmorgen die Arbeit nieder. Sie kämpfen für einen Erhalt ihres Werkes, das nach Plänen des Konzerns Ende 2014 geschlossen werden soll.

Absatz-Krise: Europas Autowerke nicht ausgelastet

Mehr als die Hälfte der großen europäischen Autowerke sind unrentabel. Denn die Nachfrage in Europa wird sich auch auf absehbare Zeit nicht wieder erholen. Daher sind weitere Werksschließungen und Entlassungen unvermeidlich.

Opel: Werk in Bochum wird geschlossen

Zu den von Opel und der IG Metall ausgehandelten Bedingungen will die Mehrheit der Mitarbeiter in Bochum nicht weitermachen. Daher schließt der Konzern das Werk bereits Ende 2014.

EU gewährt spanischen Banken 35 Milliarden Euro Kredit

Im Gegenzug zu EU-Hilfskrediten für Spaniens marodes Bankensystem müssen zwei verstaatlichte Banken Mitarbeiter entlassen und Filialen schließen. Doch im Vergleich zur tatsächlichen Größe des spanischen Bankensystems sind die Einschnitte minimal.

Vorwürfe: Deutsche Post schränke Arbeitnehmerrechte ein

Die Deutsche Post sieht sich mit dem Vorwurf konfrontiert, sich außerhalb Deutschlands nicht an die gültigen Arbeitsrechtsvorschriften gehalten zu haben. DHL-Mitarbeiter in der Türkei sollen entlassen worden sein, weil sie eine Gewerkschaft gründen wollten. Die Deutsche Post bestreitet die Vorwürfe.

Deutschland: Unternehmen planen Produktionsrückgang und Stellenabbau

Die deutschen Unternehmen bereiten sich auf die Krise vor. In jedem zweiten Betrieb wird die Produktion gedrosselt, viele Firmen stellen sich auf Entlassungen ein.

Schock für Obama: US-Unternehmen planen Massenentlassungen

Rückschlag für den Obama-Wahlkampf: Im Mai planten fast doppelt so viel Unternehmen Entlassungen wie im April. Besonders betroffen ist die Computerbranche. Damit könnte der Präsident in den kommenden Monaten noch gehörig unter Druck geraten.

Erneut Massenproteste in Athen erwartet

Drei griechische Gewerkschaften haben zu erneuten Protesten gegen die harten Sparmaßnahmen aufgerufen. Die Mitglieder wollen sich am Nachmittag vor dem Parlament versammeln, wo zu selben Zeit eine Debatte über das neue Notfallgesetz stattfindet.

Griechenland rechnet mit weiteren Unruhen: Militär und Bürgerschutz gestärkt

Der Personalabbau in der griechischen Verwaltung wird zwei Bereiche nicht betreffen: Militär und Bürgerschutz brauchen nicht zu sparen. Offenbar bereitet sich die Regierung auf weitere massive Unruhen vor.

Bankenkrise: Entlassungswelle bei US-Banken

Die Umsätze der US-Banken schrumpfen aufgrund des schwachen Kreditgeschäftes und immer strengeren gesetzlichen Auflagen. Die Banken reagieren mit Massenkündigungen und könnten schon bald auf den Beschäftigungsstand des Jahres 2000 zurückgefallen sein.