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Entschädigung

Dieselskandal: US-Richter genehmigt Vergleiche von VW und Bosch

Volkswagen ist bei der Aufarbeitung des Dieselskandals in den USA einen wichtigen Schritt vorangekommen. Das Gericht hat im Rechtsstreit mit US-Sammelklägern wichtige Vergleiche gebilligt - vorläufig.

Kinder von Kommode erschlagen: Ikea einigt sich mit Familien

Nach dem Tod mehrerer Kleinkinder durch umgestürzte Kommoden in den USA haben der schwedische Möbelhersteller Ikea und die Anwälte der Eltern eine Einigung erzielt. Es sollen 50 Millionen Dollar fließen.

Keine Entschädigung für VW-Kunden in Europa

Volkswagen-Chef Matthias Müller hat Forderungen nach Entschädigungen für Kunden in Europa infolge der Abgasaffäre eine Absage erteilt. Anders als in den USA, wo der VW-Konzern rund 16 Milliarden Euro dafür zurückgestellt habe, gebe es in Europa eine andere Sachlage.

Getrickst: Mitsubishi will Kunden über eine halbe Milliarde Euro zahlen

Im Skandal um manipulierte Spritverbrauchstests bietet der japanische Autobauer Mitsubishi Kunden Entschädigungen über insgesamt mehr als eine halbe Milliarde Euro an. Das Unternehmen wolle je Fahrzeug 100.000 Yen (852 Euro) zahlen.

Europäer gehen leer aus: Volkswagen will nur US-Kunden entschädigen

Volkswagen lehnt im Abgas-Skandal eine Entschädigung seiner europäischen Kunden ab. US-Kunden hingegen bekommen Einkaufsgutscheine. Die Situation in den USA sei nicht vergleichbar, da dort die VW-Kunden wahrscheinlich länger auf geeignete Lösungen warten müssten, so der Autobauer zur Begründung.

Germanwings-Hinterbliebene fordern höheres Schmerzensgeld

Die Angehörigen der Opfer der Germanwings-Katastrophe fordern mindestens 100.000 Euro für jedes Opfer. Germanwings hatte zuvor eine Entschädigungszahlung von 25.000 Euro pro Opfer angeboten.

Konzerne fordern 800 Mio Euro für Aus von Kohlemeilern

Die schrittweise Abschaltung von Braunkohlemeilern verbunden mit einer Entschädigung für Stromkonzerne könnte Stromkunden oder Steuerzahler rund 800 Millionen Euro kosten. Die Maßnahme gilt als Alternative für die ursprünglich geplante Kohleabgabe für die Unternehmen. Welcher Weg letztlich eingeschlagen wird, ist allerdings noch offen.

Türkei exportiert anstatt der EU Lebensmittel nach Russland

Die Türkei füllt Russlands Versorgungs-Lücke bei den Lebensmitteln. In den ersten neun Monaten des aktuellen Jahres haben türkische Produzenten 53 Prozent ihres Gemüses nach Russland exportiert. Die Türkei setzt sich damit über die Vorgaben der EU hinweg. Zuvor hatte Brüssel alle Schwellenländer vor Obst- und Gemüse-Exporten nach Russland gewarnt. Doch die Türkei fühlt sich wegen der Syrien-Krise stark genug, um sich über die Vorschriften von Brüssel hinwegzusetzen.

Zündschloss-Probleme bei Cadillacs bringt GM in Bedrängnis

Eine US-Verkehrsbehörde identifiziert Zündschloss-Probleme bei Fahrzeugen der GM-Luxusmarke Cadillac. Eine versehentliche Bewegung mit den Knien am Zündschlüssel kann den Motor während der Fahrt ausstellen und die Steuerung des Fahrzeuges erschweren. Auf diese Weise sind bereits 13 Menschen ums Leben gekommen.