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Erdöl

Öl made in Österreich: OMV entdeckt heimische Lagerstätten

Durch immer bessere Technik kann der Rohstoffkonzern OMV auch heimische Erdöl- und Erdgasquellen nutzen. Die einzige Voraussetzung ist ein stabiler Ölpreis.

Deals statt Kriege: Trump will USA zur Industrie-Nation machen

Donald Trump wird immer noch von vielen seiner Kritiker unterschätzt. Doch der designierte Präsident will die USA wieder zu einer führenden Industrie-Nation machen. Europa droht ein signifikanter Bedeutungsverlust.

Wiener Ölkonzern OMV investiert in Gazprom

Österreichs größter Ölkonzern OMV tauscht Lizenzen mit dem russischen Konzern Gazprom. OMV will in Sibirien aktiv werden.

Venezuela: Auch Nicht-OPEC-Länder zu Kappung von Ölförderung bereit

Auch die erdölfördernden Länder außerhalb der OPEC haben laut Venezuela einer geringeren Ölfördermenge zugestimmt. So soll der Ölpreis stabilisiert werden.

Öl-Staaten stoppen Investitionen

Die Internationale Energieagentur erwartet, dass Ölkonzerne ihre Investitionen dauerhaft zurückfahren. Wegen der Rezession sinkt die Nachfrage nach Energie. Die Folgen wird auch Deutschland als Exporteur von langlebigen Wirtschaftsgütern treffen-.

Niedriger Ölpreis zwingt OMV zu weiterem Sparen

Der österreichische Konzern muss wegen des anhaltenden Ölpreisverfalls Investitionen zurückfahren.

Neuer Preisverfall: Öl-Konzerne fahren Investitionen deutlich zurück

Der britische Ölkonzern BP fährt seine Investitionen im laufenden Jahr zurück. Grund dafür ist ein Gewinneinbruch im zweiten Quartal. Die Schrumpfkur könnte mittelfristig anhalten, weil die Ölpreise seit einigen Wochen wieder sinken.

Rohstoff-Schock: Ölfelder in der Nordsee werden geschlossen

In der Nordsee werden immer mehr Ölfelder aufgegeben, die Kosten für den Abtransport alter Bohrplattformen steigen beträchtlich. Mittlerweile erwirtschaften ein Drittel aller britischen Ölfelder Verluste und die Gesamtförderung geht deutlich zurück.

Die Opec hat versagt

Das von Saudi-Arabien verursachte Scheitern der Verhandlungen über eine Drosselung der Ölfördermenge wird sich vermutlich äußerst negativ auf die Aktienmärkte auswirken. Die Entwicklung dürfte alle treffen - Europa, die USA, China und Russland. Die Zentralbanken haben keine Möglichkeit des Gegensteuerns.

Trotz Preisverfalls: Iran steigert Ölexporte deutlich

Der Iran exportiert mehr als zwei Millionen Barrel Öl pro Tag. Der Iran verfügt weltweit über die viertgrößten Ölvorkommen. Nach der Aufhebung der westlichen Sanktionen hatte das Land Mitte Januar angekündigt, seine Ölproduktion trotz Preisverfalls auszuweiten.

Hohes Überangebot belastet die Öl- und Gasbranche massiv

Chinas größter Ölkonzern hat für 2015 einen massiven Gewinnrückgang bekanntgegeben. Hauptgrund ist, dass dem weltweiten Angebot kein adäquater Bedarf gegenübersteht und die Preise deshalb sinken. Dies gilt auch für Erdgas, wie der Stopp zweier Großprojekte zeigt.

Verlangsamter Welthandel belastet deutsches Wachstum

Zwei führende deutsche Wirtschaftsinstitute haben ihre Prognose für das deutsche Wachstum in diesem Jahr überraschend gesenkt. Ohne die Ausgaben für die vielen Flüchtlinge, würde das nationale BIP sogar noch langsamer wachsen.

Turbulenzen beim Öl-Preis gefährden US-Wirtschaft

Der sinkende Ölpreis ist ein Indikator, dass die Hegemonialmacht der USA am Schwinden ist. Das Problem: Die Neuordnung der Kräfteverhältnisse erhöht die Kriegsgefahr. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft werden gravierend sein.

Dax verliert in der ersten Woche des neuen Jahres 8,3 Prozent

Der Dax hat den schlimmsten Start seiner Geschichte hinter sich. Eine alte Börsen-Regel sagt, dass der Verlauf des Jahres dem der ersten fünf Handelstage entspricht. Die Anleger hoffen auf eine Ausnahme von dieser Regel.

Preise für Öl und Kupfer stürzen ab

Spekulationen über eine deutlich nachlassende Nachfrage des Top-Konsumenten China hat am Rohstoffmarkt für große Verunsicherung gesorgt. Die Preise für Öl und viele Industriemetalle gingen am Donnerstag auf Talfahrt, Gold war dagegen gefragt.

Fußball-Profi entwickelt Alternative zu Erdöl

Der FC Arsenal-Profi Mathieu Flamini hat ein Biochemie-Unternehmen gegründet, das einen Erdöl-Ersatz aus Getreideresten herstellt. Die Firma hat der Fußballer bereits 2008 in Italien gegründet, allerdings sein Investment bislang geheim gehalten. „Ich habe mich schon immer für Klimawandel, Umweltschutz und solche...

Fußball-Profi entwickelt Alternative zu Erdöl

Der französische Fußballprofi Mathieu Flamini hat eine Methode entwickelt, einen Erdöl-Ersatz aus Getreideresten herzustellen. Jahrelang hielt er die Forschung seiner eigens gegründete Firma GFBiochemicals geheim. Der Absatzmarkt für den Stoff wird auf 20 Milliarden Euro geschätzt.

US-Notenbank stützt Energiewirtschaft der USA

Die US-Notenbank hält die Zinsen niedrig, weil so die US-Energiewirtschaft vom niedrigen Ölpreis profitiert. Dadurch ruft der Krieg in Syrien immer neue Player auf den Plan: Die OPEC-Staaten und Russland brauchen dringend höhere Ölpreise. Die Folge ist ein globaler Wirtschaftskrieg, dessen Folgen auch Europa immer deutlicher zu spüren bekommt.

Frankreich und Deutschland im Wettlauf um die Gunst des Iran

Wer über den internationalen Flughafen Teheran in den Iran einreist, dem fallen derzeit die langen Schlangen vor der Visa-Stelle auf. Dort tummeln sich europäische Geschäftsleute, welche sich sozusagen die Klinke in die Hand geben. Das absehbare Wegfallen der Sanktionen gegen den Iran könnte eine neue Phase der wirtschaftlichen Kooperation mit den Staaten der Europäischen Union einläuten.

Gesunkene Ölpreise beflügeln deutsche Exporte

Der Außenhandelsverband rechnet mit einem Exportplus von bis zu sechs Prozent. Das ist deutlich mehr als zunächst angenommen. Ohne den gesunkenen Ölpreis hätte das Ergebnis aber auch anders aussehen können.