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Export

SNB-Entscheid kann Schweizer Tourismuspreise um 20 Prozent erhöhen

Die Abkopplung des Schweizer Franken vom Euro belastet mittelständische Unternehmen schwer. Der Schweizerische KMU-Verband spricht von einer „Katastrophe für den Tourismus“. Die Preise könnten um bis zu 20 Prozent steigen. Die Folgen für den Export seien „verheerend“. Ein Job-Abbau und Betriebsschließungen sind nicht auszuschließen.

Aufträge im Maschinenbau brechen um 10 Prozent ein

Der deutsche Maschinenbau verliert jeden zehnten Auftrag. Das Minus betrifft sowohl das Inlands- als auch das Auslandsgeschäft. Der schwache Euro müsste den Export eigentlich stützen. Doch in Russland brechen die Geschäfte aufgrund der Sanktionen ein.

Volvo will 2015 Autos aus China in die USA exportieren

Volvo prüft nach Angaben von Insidern den Bau einer Fabrik in den USA. Ziel sei es, das Geschäft von Volvo im wichtigen US-Markt wieder zu beleben.

Export, Produktion und Industrieaufträge brechen ein

Die deutschen Ausfuhren sinken im Vergleich zum Vormonat um 2,1 Prozent. Die Produktion der Unternehmen stagniert. Die Aufträge der Industrie sind aufgrund der Russland-Krise und der damit verbundenen Sanktionen rückläufig.

Deutschlands Exporteure schauen skeptisch auf das neue Jahr

Deutsche Unternehmen rechnen für das kommenden Jahr mit Export-Rückgängen. Der Anteil Deutschlands an den weltweiten Exporten sank laut dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen zwischen 2003 und 2013 von 9,9 auf 7,7 Prozent.

Russland erhebt Exportzölle auf Weizen

Die russische Regierung bekämpft höhere Getreidepreise mit Weizenexport-Zöllen. So sollen die Preise für Weizen um 15 Prozent fallen. Die Maßnahme drosselt den Export und führt zu sinkenden Preisen auf dem russischen Binnenmarkt. Zuvor hatte Putin bereits den Preisanstieg bei Wodka gestoppt.

China schaffte 2015 Millionen neuer Arbeits-Plätze

China hat nach eigenen Angaben im Verlauf des aktuellen Jahres insgesamt 13 Millionen neue Stellen geschaffen. Die Arbeitslosenquote in den Städten soll 2014 unter 4,6 Prozent liegen

Rubel-Verfall zehrt Gewinne deutscher Unternehmen in Russland auf

Der Verfall des Rubels führt dazu, dass die Erlöse deutscher Firmen in Russland die Hälfte ihres Wertes verloren haben. Zudem sind die Exporte nach Russland um 20 Prozent eingebrochen. Fabriken beschließen Kurzarbeit oder entlassen Mitarbeiter.

Deutschland will neue Bauprojekte mit Kuwait abschließen

Kuwait zeigt Interesse an einer intensiveren Zusammenarbeit in Infrastrukturprojekten, etwa in den Bereichen Schienenverkehr und Energie. Auch Projekte wie neue Öl-Raffinerien, die Erweiterung des Flughafens und der Bau eines Hafens kommen in Frage. Deutsche Unternehmen konnten ihre Exporte in den Golf-Staat zuletzt um 8,5 Prozent steigern.

Schwache Konjunktur: Firmen halten Investitionen zurück

Eine starke Binnennachfrage und gute Exportzahlen bewahren die deutsche Wirtschaft vor der Rezession. Im dritten Quartal gibt es nur ein Mini-Wachstum von 0,1 Prozent. Doch die Entwicklung ist nicht nachhaltig. Unternehmen rüsten sich für schlechte Zeiten und schieben Investitionen auf unbestimmte Zeit auf.

Schweizer Exporte in die USA steigen stark an

Die Schweiz konnte im Oktober einen Exportrekord verbuchen. Die Ausfuhren von Luxusgütern stiegen um 36 Prozent. Auch in der Pharmaindustrie gibt es ein deutliches Plus. Der Export von Rohstoffen und von Maschinen konnte gesteigert werden. Die größte Nachfrage gibt es aus den USA und Kanada.

Handelskrieg lässt Exporte nach Russland immer stärker fallen

Die Sanktionen gegen Russland belasten die deutsche Wirtschaft so stark wie zuletzt die Finanzkrise. Die Exporte sind im August im Vergleich zum Vormonat um mehr als ein Viertel eingebrochen. Betroffen sind Finanzgeschäfte, Rüstungsgüter und Hochtechnologie.

Hohe US-Nachfrage: Europas Solarkonzerne erleben Aufschwung

Die USA sind für die europäischen Konzerne REC Solar und Solarworld zum wichtigsten Absatzmarkt geworden. REC-Vorstandsmitglied Luc Grare sagt, dass für 2015 bereits 44 Prozent der Gesamtkapazität von 1,2 Gigawatt an die USA verkauft wurden. Gleichzeitig verhängen die Amerikaner Antidumpingzölle auf chinesische und taiwanische Solartechnik-Importe.

DIHK: Merkels Wirtschaftspolitik kostet Wachstum

Die DIHK rechnet für 2015 nur noch mit einem Wachstum von einem Prozent. Schuld daran sei die Bundesregierung, so Geschäftsführer Wansleben. Deren Pläne wirken sich negativ auf die Investitions- und Beschäftigungspläne der Firmen aus.

Konjunktur-Abkühlung: Gebremste Aussichten für Chinas Auto-Industrie

Die chinesische Auto-Industrie wird in diesem Jahr einen deutlichen Rückgang verzeichnen. Der Generalsekretär des chinesischen Branchenverbandes CAAM, Dong Yang, rechnet bis zum Ende des Jahres mit einem Wachstum von sieben Prozent nach 13,9 Prozent im vergangenen Jahr.

Mittelstand fährt Auslands-Aktivitäten zurück

Der Umsatz im Mittelstand steigt. Doch die schwache Konjunktur in Europa führt dazu, dass Unternehmen ihre Auslandsaktivitäten zurückfahren. Die Gewinne bleiben im Unternehmen und werden für die Stärkung des Eigenkapitals verwendet. Das Wachstum wird nicht durch Investitionen, sondern durch wachsende Effizienz generiert.

Handelskrieg zeigt Wirkung: Deutscher Export bricht ein

Die deutschen Ausfuhren sinken um 5,8 Prozent zum Vormonat. Das ist der stärkste Einbruch seit Anfang 2009. Experten machen hauptsächlich den Handelskrieg mit Russland dafür verantwortlich. Die Sanktionen haben nach einigen Monaten ihre Wirkung nun voll entfaltet. Deutschland steht nach dem Einbruch der Industrieaufträge und der Produktion eine Rezession bevor.

Rekord mit Vorbehalt: Späte Ferien verzerren deutsche Export-Daten

Die zahlreichen Meldungen über den Rekord-Export von über 100-Milliarden Euro im Juli müssen in Kontext der späten Schulferien betrachtet werden. Diese hätten die Ergebnisse der DIHK zufolge „verzerrt“. Die Ausfuhren steigen zum Vormonat um 8,5 Prozent. Die sinkenden Importe führen zudem zu einem neuen Rekord beim Handelsbilanzüberschuss.

Regierung will IT stärker in Gesundheitsbranche integrieren

Ferndiagnosen und Fernüberwachungen durch Monitoring und Telemedizin haben ein Wachstumspotenzial von 2,5 Milliarden Euro. Gesundheitsminister Gröhe kündigt ein E-Health-Gesetz ein, das die IT stärker mit dem Gesundheitssektor verknüpft. Die Exportchancen für Medizinprodukte, Gesundheits-Logistik und komplexe Systemlösungen nehme durch die steigende Nachfrage aus Schwellenländern stets zu.

Gabriel gibt nach: Rüstungsgüter erhalten schnellere Exportzusagen

Rüstungsgüter, die für militärische und zivile Zwecke eingesetzt werden können, erhalten jetzt doch schnellere Exportzusagen. Wirtschaftsminister Gabriel gibt damit seinen restriktiven Kurs bei Rüstungsexporten teilweise auf. Die sogenannten Dual-Use-Güter dürften aber nichts mit Kriegswaffen zu tun haben.