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Dieselverkäufe in Deutschland brechen ein

Die Diskussion um Dieselfahrverbote und der Dieselskandal wirken sich auf die Autoverkäufe in Deutschland aus.

Schweizer Energiemarkt wird sich grundlegend wandeln

Die Energiezukunft hat auch in der Schweiz längst begonnen. Doch nicht alle Energieunternehmen sind darauf auch gut vorbereitet. Vor allem fehlt es laut einer Studie an der zeitgemäßen Kommunikation mit den Kunden.

Investitionen in deutsche Start-Ups sacken deutlich ab

Die Investitionen in junge deutsche Unternehmen haben sich im ersten Halbjahr halbiert. Zudem verlor Berlin den Titel als Europas Hauptstadt für Start-ups und fiel hinter London, Stockholm und Paris zurück.

Mehrheit der deutschen Banken will Stellen abbauen

Viele Banken wollen laut Umfrage Stellen streichen: Bei 61 Prozent der Institute sollen Arbeitsplätze wegfallen, nur 14 Prozent planen neue Jobs ein. Hauptgründe für den Sparkurs der Banken seien zum einen das historisch niedrige Zinsniveau, das die Zinsmargen der Institute schrumpfen lässt, und zum anderen die hohen regulatorischen Anforderungen an die Banken.

Digitalisierung droht Mittelstand zu spalten

Die Digitalisierung hat längst auch den Mittelstand erreicht. Allerdings schafft nicht jeder Betrieb, mit dem Trend schnell genug mitzugehen. Eine aktuelle Studie warnt vor einer Zweiklassengesellschaft im Mittelstand. Denn etlichen Unternehmen fehlen das notwendige Geld und Fachpersonal.

Österreich ist Jobmotor Europas

Etwa 32.000 neue Jobs haben österreichische Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren im europäischen Ausland geschaffen. Unternehmen wie der Dienstleister Competence Call Center AG und die Hirschmann Automotive GmbH haben daran einen sehr großen Anteil gehabt.

Berliner Start-ups sind spitze bei Investitions-Fang

In diesem Jahr sind die Investitionen in deutsche Start-ups auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Berlin ist dabei absolut führend, noch vor London. Allein in den ersten sechs Monaten flossen etwa 1,9 Milliarden Euro in deutsche Startups.

Schwacher Euro führt zu Reformstau in Unternehmen

Dank des niedrigen Euros konnten viele deutsche Unternehmen in diesem Jahr bisher noch gute Umsatzzahlen präsentieren. Mit wirtschaftlichen Erfolg im eigentlichen Sinn hat das aber nicht viel zu tun. Vielmehr verführt es die Unternehmen dazu, keine Reformanstrengungen zu unternehmen. Steigt der Euro wieder, kommt das große Erwachen. Wie stark die deutschen Unternehmen nämlich eigentlich unter den Krisen weltweit leiden, zeigt die trotz des niedrigen Euros hohe Zahl der Gewinnwarnungen.

Deutsche Imtech-Tochter vor Verkauf

Die insolvente deutsche Imtech-Tochter soll nicht abgewickelt werden. Während die Arbeiten am Berliner BER-Flughafen weiter gehen, wird nach einem Käufer für das Unternehmen gesucht. Von bis zu 40 Interessenten ist die Rede.

Ausländische Investoren verwirklichen wieder mehr Projekte in Deutschland

Im vergangenen Jahr haben ausländische Investoren die Zahl ihrer Projekte in Deutschland wieder deutlich erhöht. Ein Trend der sich in den ersten sechs Monaten dieses Jahres fortgesetzt hat. Zumal auch Unternehmenseinkäufe im Fokus stehen. Viele der Käufer kommen aus den USA, der schwache Euro beflügelt das Kaufinteresse. Von besonderem Interesse ist derzeit Baden-Württemberg.

Fachkräftemangel belastet Österreichs Unternehmen

In keinem anderen Land verursachen wirken sich fehlende Fachkräfte so stark auf den Umsatz aus wie in Österreich. Die heimische Wirtschaftsentwicklung bereitet dem Mittelstand zudem Sorgen. Die Ukraine-Krise mussten auch viele Export-Unternehmen an Umsatz einbüßen.

Chinesische Unternehmenskäufe in Deutschland nehmen zu

Chinas Wirtschaft wächst so schwach wie zuletzt vor 24 Jahren. Unternehmen und Investoren suchen nach Wachstum in Deutschland. In 2014 gab es hier so viele Unternehmenskäufe chinesischer Investoren wie nirgendwo sonst in Europa.

Deutscher Automarkt mit Rekord-Tief bei privaten Zulassungen

Die Nachfrage nach Firmenwagen erhält den deutschen Auto-Markt am Leben. In 2014 wurden insgesamt drei Prozent mehr Fahrzeuge zugelassen als im Jahr zuvor. Doch die Zahl der privaten Neuwagen-Käufe ist auf einem Rekord-Tief.

Europas Automarkt wächst kaum noch

Die Pkw-Neuzulassungen sind im November um 1,4 Prozent gestiegen, so wenig wie zuletzt vor einem Jahr. Vom Vorkrisenniveau ist Europas Automarkt noch weit entfernt. In Deutschland ist der Absatz der Neufahrzeuge leicht geschrumpft.

Chinas Unternehmen investieren mehr in Deutschland

Die Zahl der Projekte, an denen chinesische Investoren beteiligt sind, ist innerhalb eines Jahres deutlich gestiegen. Nirgendwo sonst investieren chinesische Unternehmen so viel wie in Deutschland. Nue die USA und die Schweiz sind an noch mehr Projekten in Deutschland beteiligt.

Handelskrieg schwächt die wichtigsten Branchen der deutschen Wirtschaft

Die Gewinnwarnungen deutscher Unternehmen infolge der Sanktions-Spirale nehmen zu. Firmen zahlreicher großer Branchen klagen über Absatzeinbrüche. Die Auswirkungen werden vor allem in der zweiten Jahreshälfte zu spüren sein.

Jedes vierte Unternehmen wurde Opfer von Wirtschafts-Kriminalität

Ein Viertel aller deutschen Firmen wurde bereits Opfer von Betrug. Weltweit halten 40 Prozent aller Unternehmen Bestechung in ihrem Land für weit verbreitet. Gefährdet sind vor allem junge Unternehmen, die im Ausland tätig sind.

EY: Mehr Unternehmen planen Verlagerungen ins Ausland

Jedes fünfte Unternehmen will dieses Jahr Geschäftsbereiche von Deutschland ins Ausland verlagern, so Ernst & Young. Diese Verlagerung in kostengünstigere Regionen sei Teil der ständigen Bemühungen um Effizienzsteigerung. Eine breite Abwanderungswelle gebe es derzeit nicht. Deutschland sei einer der Top-Standorte weltweit.

Österreichs Mittelstand beklagt zu hohe Lohnkosten

Die Geschäftslage Österreich hat sich deutlich verbessert, dennoch ist jeder dritte Mittelständler in Österreich nur mäßig zufrieden mit der Geschäftssituation. 92 Prozent beklagen zu hohe Lohnkosten. Probleme gibt es auch in der Lehrlingsausbildung. Der Mittelstand wünscht sich eine Bildungsreform, der Rückhalt der Unternehmer zur Standortpolitik nimmt ab.

Pleitegefahr in deutschen Städten steigt

Im Jahr 2012 hatten 21 Städte eine Pro-Kopf-Verschuldung von über 4.000 Euro, so eine Studie von EY. Das sind 50 Prozent mehr als noch 2010. Vor allem in strukturschwachen Regionen im Westen Deutschlands eskaliert die Lage. De facto sind viele deutsche Städte längst bankrott.