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Firmen

Jeder zehnte Schweizer arbeitet bei einer ausländischen Firma

Rund 10 Prozent der Beschäftigten in der Schweiz arbeiten bei ausländischen Firmen.

Chinas Notenbank warnt vor zu hoher Verschuldung

Die hohe Verschuldung chinesischer Firmen lässt sich laut Zentralbank nicht so schnell abbauen.

Firmenpleiten sinken kräftig

Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland nimmt angesichts der robusten Konjunktur weiter ab. Im Juli meldeten die Amtsgerichte 1805 Unternehmensinsolvenzen und damit 17,5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte.

Betrügereien kosten deutsche Firmen viele Millionen Euro

Mit der sogenannten „Chef-Masche“ haben Betrüger deutsche Unternehmen bereits um eine dreistellige Millionensumme erleichtert. Seit 2013 seien 250 Betrugsfälle dieser Art gezählt worden

Gabriel: Firmen sollen wieder die Hälfte der Kassenbeiträge zahlen

Die SPD dringt darauf, die Arbeitgeber wieder stärker an der Finanzierung der steigenden Krankenkassen-Kosten zu beteiligen. Parteichef Sigmar Gabriel möchte, dass auch Zusatzbeiträge der Krankenkasse zu 50 Prozent von den Arbeitgebern übernommen werden. Die Versicherten würde das entlasten.

Bahnstreik kein Stimmungskiller für die Firmen

Die Streiks bei Bahn und Post bereiten den deutschen Unternehmen nach Erhebungen des Ifo-Instituts keine großen Sorgen. Die Lage im Mai wurde sogar besser eingeschätzt als im Vormonat. Insgesamt sei die Euphorie einer realistischeren Einschätzung gewichen.

Anteil der Akademiker unter den Firmen-Gründern steigt

Die Zahl der Firmengründer in Deutschland sinkt, der Anteil der Akademiker hingegen steigt. Akademiker sind meist in den freien Berufen tätig. Gründungen aus dem wissenschaftlichen Betrieb der Uni haben das größte Innovationspotenzial in allen Gründergruppen. Sie können dem demografischen Wandel entgegenwirken.

Aufträge der Industrie erreichen Vorkrisen-Niveau

Die deutsche Industrie erhält wieder mehr Aufträge. Die Bestellungen steigen um 4,2 Prozent, das ist das größte Auftragsvolumen seit April 2008. Die Nachfrage nach Maschinen und Autos steigt langsam wieder. Im Maschinenbau bleibt die Gefahr von Stellenabbau und Umstrukturierungen dennoch bestehen, da das Wachstum überwiegend durch den schwachen Euro ausgelöst wird.

Weg vom Bank-Kredit: Mittelstand zieht Finanzierungs-Alternativen vor

Jedes zweite kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland sucht nach Finanzierungs-Möglichkeiten, die den Bank-Kredit ersetzen. Beliebte Modelle sind Beteiligungen von Investoren, Factoring und Leasing.

Schweizer Firmen von Franken-Aufwertung überrascht

Der Schweizer Einkaufsmanager-Index sinkt unterhalb die Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Das ist der stärkste Einbruch seit sieben Jahren. Unternehmen in der Schweiz wurden von der Aufwertung des Franken überrascht. Sie glauben nicht an eine schnelle Abwertung des Franken.

In Deutschland bekommen Gründer mehr Anerkennung als in den USA

Die hohen bürokratischen und finanziellen Hürden für die Gründung einer Firma führen dazu, dass Gründer hierzulande mehr Ansehen genießen als in den USA. Auch die Bereitschaft, eine Firma zu gründen, ist in Deutschland höher als in Übersee.

EZB-Geldschwemme hilft Europas Unternehmen kaum

Selbst in den positivsten Szenarien für die Geldpolitik der EZB gibt es kaum einen messbaren Vorteil für die Unternehmen in Europa. Realistisch ist, dass die Kreditnachfrage in Europa nicht steigt, sondern die Aktienmärkte weiteren Rekorden nachjagen. Neue Schocks und Krisen werden dann das zaghafte Wachstum aufzehren und neue Schulden hervorbringen.

Deutschlands Exporteure schauen skeptisch auf das neue Jahr

Deutsche Unternehmen rechnen für das kommenden Jahr mit Export-Rückgängen. Der Anteil Deutschlands an den weltweiten Exporten sank laut dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen zwischen 2003 und 2013 von 9,9 auf 7,7 Prozent.

Ernst & Young: Finanz-Investoren in Deutschland nicht in Hochform

In Deutschland wurden im aktuellen Jahr 112 Firmen von Finanzinvestoren übernommen. Das ist der höchste Wert seit der Finanzkrise 2008. Doch bei den Übernahmen handelte es sich mehrheitlich um kleinere Deals.

Rubel-Verfall zehrt Gewinne deutscher Unternehmen in Russland auf

Der Verfall des Rubels führt dazu, dass die Erlöse deutscher Firmen in Russland die Hälfte ihres Wertes verloren haben. Zudem sind die Exporte nach Russland um 20 Prozent eingebrochen. Fabriken beschließen Kurzarbeit oder entlassen Mitarbeiter.

EU will Verbot von Investitionen auf Krim ausweiten

EU-Kreisen zufolge soll es spätestens Freitag zu neuen Sanktionen gegen die von Russland eingegliederte Halbinsel Krim kommen. Investitionen werden untersagt. Firmen innerhalb der EU dürfen keine Güter mehr in die Region exportieren.

Mittelstand will trotz schlechter Konjunktur Jobs schaffen

Jedes dritte Unternehmen will neue Mitarbeiter einstellen. Der Fachkräftemangel hält Mittelständler zudem dazu an, hochqualifizierte Angestellte im Unternehmen zu halten. Die internationalen Krisen führen jedoch dazu, dass nicht genug investiert wird.

Unternehmen bilden weniger Azubis aus

Die Zahl der Ausbildungsplatzverträge in Deutschland geht deutlich zurück. Denn es gibt weniger Schulabgänger und die meisten von ihnen strömen an die Unis. Firmen haben Schwierigkeiten, Jugendliche dauerhaft an ein Unternehmen zu binden.

Mittelstand bereitet sich auf Rückkehr der Schuldenkrise vor

Für das kommende Jahr erwartet der Mittelstand eine Rückkehr der Schuldenkrise im Euro-Raum. Der Fokus liegt auf Italien und Frankreich. In Deutschland ist die Geschäftslage für den Mittelstand derzeit gut. Doch Unternehmer fordern mehr Investitionen und lehnen eine Reform der Erbschaftssteuer ab.

Medwedew: Russlands Firmen sollen mehr Geschäfte in Asien machen

Russlands Wirtschaft hat durch die Sanktionen bereits „Dutzende Milliarden Dollar" verloren. Dmitri Medwedew rät russischen Firmen daher, stärker mit Asien zu kooperieren. Die Handlungen des Westens seien „unberechenbar“. Deutschen und europäischen Firmen gehen Handelsbeziehungen dadurch vielleicht für immer verloren.