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Ford

Deutsche Post und Ford bauen Elektro-Transportfahrzeug

Die Deutsche Post und der Autohersteller Ford bauen einen Elektro-Transporter. Die Post erweitert damit ihre Modellpalette an Elektrofahrzeugen.

Ford will Mitarbeiterzahl um rund zehn Prozent senken

Der zweitgrößte US-Autobauer Ford plant laut einem Zeitungsbericht massiven Personalabbau.

Tesla überholt Ford an der Börse

Mit einem Kursplus von mehr als 40 Prozent seit Jahresbeginn ist der Elektroautobauer Tesla der Superstar an der Wall Street. Zuletzt zog die Firma des schillernden Tech-Unternehmers Elon Musk am Börsenwert gemessen sogar an Ford vorbei.

US-Strafzölle wären ein schwerer Schlag gegen Volkswagen

Dem VW-Konzern droht Gefahr für das US-Geschäft: Die Produktion in Mexiko wäre von Straf-Zöllen massiv betroffen

Ford will Fahrzeugteile aus Tequila-Abfall bauen

Die Leichtbauweise wird im Zuge der Elektromotor-Entwicklung für Autos und zum Sparen von Kraftstoff wichtiger. Audi setzt seit Jahren auf Aluminium, BMW nutzt für seine E-Autos Carbon. Nun will Ford seine Forschung in puncto neue Materialien wieder verstärken. Als Grundlagen sollen Agave-Fasern dienen.

Eine Geisterstadt für den Verkehr der Zukunft

In den USA existiert eine Geisterstadt eigens für selbstfahrende Autos. Die unbewohnte Ortschaft MCity nahe der Universität Michigan fungiert als Testgelände für Hersteller wie Ford, Audi oder auch Google, um die Sensorik ihrer Produkte erforschen zu können.

Arbeitsplätze gefährdet: US-Unternehmen fürchten Freihandel mit Asien

Während europäische Unternehmen vor TTIP warnen, sorgen sich US-Firmen vielmehr wegen eines Freihandelsabkommens mit Asien: Dieses gefährde amerikanische Arbeitsplätze. Ford hat daher sogar angekündigt, sich komplett aus Japan zurückzuziehen.

Zu hohe Personalkosten: Autobranche zieht es nach Mexiko

Mexikos Autoproduktion ist 2015 drastisch gestiegen. Mehr als die Hälfte der dort produzierten Autos gehen ins Ausland. Unternehmen wie VW, Ford, Goodyear und Toyota haben den Markt bereits für sich entdeckt. Internationale Abkommen haben den Zugang der Firmen zu billigen Arbeitern vereinfacht.

Indische Millionenstadt unter Wasser – Tausende Fabriken dicht

Starke Regenfälle haben das Leben im indische Bundesstaat Nadu lahmgelegt. Hunderttausende Menschen mussten evakuiert werden. Autohersteller wie Daimler und Ford schlossen ihre Fabriken.

Behörde: Andere Autohersteller haben ebenfalls erhöhte Abgaswerte

Das Kraftfahrt-Bundesamt hat bei Tests infolge des VW-Abgas-Skandals auch bei Autos anderer Hersteller erhöhte Abgaswerte gemessen. Die Ergebnisse würden nun mit den Autobauern und anderen Behörden besprochen und ausgewertet. „Erst danach liegen rechtlich belastbare Ergebnisse vor“, so die Behörde.

EU kündigt Millionen-Hilfe für ehemalige Opel-Mitarbeiter an

Die EU stützt weiter die Automobilbranche in Europa. Ehemalige Opel-Mitarbeiter aus Bochum sollen Hilfe von der EU bekommen. Aber auch Arbeiter des belgischen Ford-Werks und Italiens Fluggesellschaft Alitalia sollen unterstützt werden.

Geländewagen gefragt: US-Autoabsatz steigt deutlich

Die Nachfrage nach Geländewagen trieb den Autoabsatz in den USA im Juli um sechs Prozent in die Höhe. Wegen billigerer Sprits und günstiger Zinsen wurden insbesondere mehr Geländewagen verkauft als erwartet. Auch Opel und VW profitieren.

Ford mit Verlusten in Europa und Südamerika

In Europa verliert Ford im ersten Quartal 185 Millionen Dollar. Als Grund wird der starke Dollar genannt, der Exporte amerikanischer Firmen verteuert. Doch auch in Nord- und Südamerika muss der US-Autobauer sinkenden Umsatz hinnehmen.

Ford baut neue Fabriken in China

Ford hat einen massiven Ausbau seiner Produktionskapazität in China angekündigt. "Zum Ende dieses Jahres werden wir 1,4 Millionen Pkws und 500.000 Nutzfahrzeuge fertigen können", erklärte Ford-Chef Fields. Dafür wolle der US-Autobauer die Kapazitäten in bestehenden Werken erhöhen und zwei neue Fabriken bauen.

Ford verliert Markt-Anteile in Russland

Der Auto-Bauer Ford hat in Russland aufgrund der Preissenkungen von Konkurrenten, vor allem aus Japan und Korea, Marktanteile verloren. Finanz-Vorstand Bob Shanks sagt, dass Ford seine Preise anpassen werde.

Weniger Neuzulassungen: Wirtschaftsflaute erfasst Frankreichs Automarkt

Die Neuzulassungen auf dem französischen Automarkt sanken im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,8 Prozent. Unter dem Druck der düsteren Wirtschaftslage schieben Privatkunden und Unternehmen größere Neuanschaffungen auf. Besonders Volkswagen ist mit einem Absatz-Rückgang von fast fünf Prozent betroffen.

Daimler und Linde eröffnen Wasserstoff-Tankstellennetz

In Berlin eröffneten Daimler und Linde zusammen mit dem Energiekonzern Total die erste Wasserstoff-Tankstelle. Bundesweit gibt es davon erst 16, die für etwa 174 Brennstoffzellen-Autos in Deutschland bereitstehen. Bis 2018 sollen etwa 10.000 Wasserstoff-Autos auf Europas Straßen unterwegs sein.

Volkswagen fährt Konkurrenz in den USA nur hinterher

Im September ging der Absatz von VW in den USA um 18,6 Prozent zurück. Im August gab es bereits einen Rückgang um 13 Prozent. Die Konkurrenten GM, Chrysler und Nissan erzielten je plus 19 Prozent. Auch BMW und Mercedes-Benz konnten ihren Absatz in den Staaten steigern.

Automarkt in Deutschland kommt nicht aus der Krise

Der Pkw-Absatz ist im August um 0,4 Prozent geschrumpft. Damit ist nicht zu erwarten, dass sich der Absatz im laufenden Jahr besser entwickelt als in 2013. Der VDA rechnet mit knapp 3 Millionen Neuzulassungen. Die Hersteller konzentrieren sich verstärkt auf neue Märkte: VW steht kurz vor dem Bau einer Fabrik in Thailand und will von dort aus Fahrzeuge in die Region exportieren.

Ford ruft rund 160.000 Autos in die Werkstätten zurück

Der Autobauer ruft in Nordamerika fast 160.000 Fahrzeuge zurück. Es gebe ein Problem mit der Verkabelung. Diese könnten die Motorleistung beeinträchtigen