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Franken

USA betrachten Schweiz als Währungsmanipulator

Bewusste Schwächung des Franken / drohende Sanktionen

Unbezahlte Arbeit ist 408 Milliarden Franken wert

Die gesamte, im Jahr 2016 geleistete unbezahlte Arbeit wird auf einen Geldwert von 408 Milliarden Franken geschätzt.

Schweizer Nationalbank interveniert weiter im Markt

Franken weiterhin hoch bewertet / Sichteinlage bleibt bei minus 0,75 Prozent

Stimmungstief nach dem Frankenschock von 2015 überwunden

Die Konsumentenstimmung in der Schweiz befindet sich im Juli wieder im Aufwind.

Schweizer Exporte treten auf der Stelle

Die Exporte der Schweizer Wirtschaft stagnierten im April. Unterdessen rechnet die Nationalbank noch längere Zeit mit tiefen Zinsen.

Schweizer Nationalbank weist Kritik aus den USA zurück

Neben Deutschland und einigen asiatischen Staaten ist nun auch die Schweiz auf dem Radar der USA. Der SNB wird bewusste Währungsmanipulation für den eigenen finanzpolitischen Vorteil vorgeworfen.

Schweizer Notenbank bereitet sich auf Frankreich-Wahl vor

Die Nationalbank blickt skeptisch auf die Wahlen in Frankreich. Sie fürchtet eine erneute Stärkung des Franken.

Aktionärsberater: Boni von Credit Suisse sind zu hoch

Bei der Credit Suisse rumort es wegen der Jahresverluste. Jetzt gehen Aktionäre gegen die Bonuszahlungen vor.

Schweizer Banken bezahlen 2016 mehr Strafzinsen

Seit der Einführung der Strafzinsen sind die Gebühren konstant gestiegen. Viele Institute geben dies an ihre Kunden weiter.

Schweizer Notenbank wappnet sich für neue Marktturbulenzen

Die SNB erwartet im kommenden Jahr ein unruhiges Umfeld. Neben politischen Unwägbarkeiten würde die enorme weltweite Verschuldung zum Problem.

Schweizerische Nationalbank: Banken müssen sich für Zinsanstieg rüsten

Die Schweizerische Nationalbank warnt vor steigenden Leitzinsen. Schon heute müssten sich Banken auf dieses Szenario vorbereiten, um ihre Schulden zurückzahlen zu können.

Schweizer Notenbank fährt Intervention beim Franken zurück

Die Schweizerische Nationalbank lässt den Marktkräften bei der Bewertung des Franken offenbar wieder mehr Raum. Die Schweizer Landeswährung wertete in den vergangenen Tagen zum Euro auf.

Schweizer Notenbank wegen US-Wahlen zu Interventionen bereit

Die Schweizerische Nationalbank ist bereit, den Franken gegen eine weitere Aufwertung zu schützen. Die Bilanz der Zentralbank ist in den vergangenen Jahren deswegen bereits massiv gewachsen.

SNB verteidigt Niedrigzins

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre Negativzinsen von minus 0,75 Prozent verteidigt.

Negativzinsen: Kritik an der Schweizerischen Nationalbank nimmt zu

Die Kritik an der Schweizerischen Nationalbank wächst. Diese steckt in einer Zwickmühle: Sie ist sich über die negativen Folgen ihrer Geldpolitik für Sparer und Versicherer im Klaren – aber durch Zinserhöhungen würde sie riskieren, dass der Franken an Wert gewinnt – was der Wirtschaft schadet.

Schweizer Export profitiert vom abgeschwächten Franken

Das seit Mitte des Jahres registrierte Wachstum im Schweizer Export hält weiter an. Die Exporte steigen um 2,4 Prozent. Vor allem die Chemie- und Maschinenexporte sind weiter stark im Ausland gefragt. Absatzprobleme haben indes die Uhrenindustrie und die Dienstleister.

Schweizer Notenbank erwägt Eingriff

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) sieht nach den Worten ihres Präsidenten Spielraum für weitere Eingriffe in den Devisenmarkt. Die aktuelle Lage sei schwierig, sagte SNB-Präsident Thomas Jordan auf einer Zentralbanken-Konferenz auf der indonesischen Insel Bali. Er verwies dabei unter anderem auf einen überbewerteten Franken und eine negative Inflationsrate.

Europas Krise bringt den Schweizer Franken in Bedrängnis

Verschiedene Risiken in Europa setzen den Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck, weil Investoren in ihm einen sicheren Hafen sehen. Neben der Exportwirtschaft ist besonders die Zentralbank betroffen, die den Franken schon seit Monaten mit Devisenkäufen stützt. Im Fall eines Brexit müsste sie wahrscheinlich massiv intervenieren.

Ehemaliger SNB-Chef: Schweiz soll an 1.000-Franken-Note festhalten

Die EZB hat angekündigt, den 500-Euro-Schein bald nicht mehr zu drucken. Im Zuge dessen wird die Forderung laut, dass auch die Schweizer Nationalbank die größte Banknote des Landes abschaffen sollte. Der ehemalige Notenbankchef Jean-Pierre Roth hingegen fordert den Erhalt des 1.000-Franken-Scheins. Ein Abschaffen werde die Kriminalität nicht verringern. Tatsächlich stecke der Versuch, die Menschen zum Konsum zu bewegen, hinter derartigen Entschlüssen, so Roth.

Schweizer Bio-Branche wächst

Trotz des schwierigen Marktumfeldes in Zeiten hoher Frankenwerte konnte die Schweizer Biobranche im vergangenen Jahr ein großes Wachstum vorweisen. Der Umsatz stieg um 5,2 Prozent.