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Frankreich

Super-Computer als Heizkörper

Computer-Module nutzen die Abwärme, die beim Rechnen erzeugt wird, zum Heizen. Die Rechenleistung wird gewinnbringend an Cloud-Dienste vermietet. Ein französisches Startup hat bereits 350 Module in Betrieb.

Atomkonzern Areva streicht 1500 Stellen in Deutschland

Der französische Atomkonzern Areva will in Deutschland fast ein Drittel aller Stellen streichen. Bis 2017 sollten 1500 Jobs wegfallen, darunter auch befristete Stellen. Areva kam im vergangenen Jahr auf einen Verlust von fast fünf Milliarden Euro. Bereits 2011 hatte Areva in Deutschland 1500 Menschen entlassen. Derzeit sind hierzulande 5100 Menschen angestellt.

EU gibt nach: Frankreich erhält für Defizitabbau mehr Zeit

Die EU gibt ihre Spardoktrin in Europa auf: Frankreich darf sich beim Einhalten der Schuldengrenze bis 2017 Zeit nehmen. Auch die hohe Verschuldung Italiens und Belgiens wird keine Strafen mehr nach sich ziehen.

Deutschland fällt als Standort für Unternehmen zurück

Deutschland ist kein guter Standort für Unternehmen. Die Steuerbelastung, die schlechte Infrastruktur und die ausufernde Bürokratie haben sich in neun Jahren nicht verbessert. Deutschland rangiert in Europa nur auf Platz zwölf, hinter Österreich und vor Polen. Italien, Frankreich und Spanien gehören zu den Schlusslichtern für Unternehmen.

Großbritannien droht Österreich im Atom-Streit mit Vergeltung

Der britische Premier David Cameron will Österreichs Widerstand gegen Milliarden-Subventionen der EU für ein Atomkraftwerk in Hinkley Point brechen. Es drohten politische Konsequenzen, wenn Österreich seine Klage gegen die EU-Kommission nicht zurückziehe. Cameron will das Milliardenschwere Atomprojekt noch vor den Wahlen durchdrücken.

Frankreich: Regierung will Parlament für Wirtschafts-Gesetze aushebeln

Die französische Regierung will das Parlament bei der Abstimmung über Wirtschafts-Reformen umgehen. Oppositionspolitiker haben nun 24 Stunden Zeit, um ein Misstrauensvotum gegen die Regierung zu organisieren. Die Idee, per Dekret statt per Abstimmung zu regieren, dürfte vor allem dem Front National nützen.

Euro-Wirtschaft: Frankreich und Italien stagnieren

Die Wirtschaft im Euro-Raum wuchs im vierten Quartal 2014 nur mäßig: Italien und Frankreich stagnieren, Griechenland schrumpft. Deutschland und Spanien wachsen, allerdings auch nur auf beschiedenem Niveau.

Österreich sucht nach SwissLeaks-Sündern

Die österreichische Regierung bittet Frankreich um „SwissLeaks“-Daten. In den Schwarzgeld-Skandal der britischen Großbank HSBC könnten auch rund 400 Österreicher verwickelt sein. Die Bank soll Schweizer Kunden dabei geholfen haben, Steuern zu hinterziehen und Geld zu waschen.

Schweizer Unternehmen wollen nach Asien expandieren

Jedes dritte Schweizer Unternehmen will in ferne Märkte expandieren. Auch Europa bleibt für den Mittelstand wichtig. Die Exportaussichten nach Frankreich und Italien trüben sich jedoch ein.

Merkel will Vorratsdaten-Speicherung umsetzen

Nach den Anschlägen in Paris spricht sich Bundeskanzlerin Angela Merkel für eine Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung aus. Die SPD wirft der Kanzlerin Aktionismus vor. Die CDU nutze die Ereignisse der vergangenen Tage, um die Einführung eines neuen Überwachungsinstrumentes zu beschleunigen.

Anschläge in Frankreich: Millionen nehmen an Gedenkmärschen teil

An den Gedenkveranstaltungen zu Ehren der 17 Anschlagsopfer von Paris sollen mindestens 3,7 Millionen Menschen teilgenommen haben. Allein beim Angriff auf die Satirezeitung Charlie Hebdo am Mittwoch gab es zwölf Tote.

Automarkt: Wachstum in Frankreich enttäuscht, Spanien holt auf

In Frankreich fiel die Erholung auf dem Automarkt 2014 mit 0,3 Prozent mehr Neuzulassungen deutlich schwächer aus als erwartet. Das vom Verband vorausgesagte Plus von zwei Prozent wurde weit verfehlt. In Spanien hingegen verhalfen Regierungsanreize zum Kauf schadstoffarmer Autos den Markt zu einem Wachstum von 18,4 Prozent.

Streik in Frankreich: Easyjet streicht Flüge an Silvester und Neujahr

Der Billigflieger Easyjet hat wegen eines Streiks des Kabinenpersonals in Frankreich zahlreiche Flüge gestrichen. An Silvester und am Neujahrstag fallen insgesamt 138 Verbindungen aus, so eine Unternehmenssprecherin. Das Kabinenpersonal fordert unter anderem eine höhere Gewinnbeteiligung.

Frankreich: Fast jede insolvente Firma kommt aus dem Mittelstand

In Frankreich sind 92 Prozent aller Firmen, die in die Insolvenz gehen müssen, aus dem Mittelstand. Besonders gefährdet sind sehr kleine Unternehmen. Die geringe Zahl an Neugründungen ist zudem ein Grund für die hohe Arbeitslosigkeit in Frankreich

Alstom zahlt wegen Bestechungsskandal Rekordstrafe in den USA

Wegen eines Bestechungsskandals zahlt der französische Industrie-Konzern Alstom eine Rekord-Buße in den USA. Alstom-Manager sollen zwischen 2002 und 2010 weltweit Beträge von mehr als 75 Millionen Dollar an Berater und Politiker gezahlt haben.

Umfrage in Frankreich: Merkel ist beliebter als Hollande

Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ifop haben 72 Prozent der Franzosen eine positive Meinung über die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Doch ebenfalls die Mehrheit der Franzosen finden, dass Deutschland zu viel Einfluss in Europa habe.

Mittelstand bereitet sich auf Rückkehr der Schuldenkrise vor

Für das kommende Jahr erwartet der Mittelstand eine Rückkehr der Schuldenkrise im Euro-Raum. Der Fokus liegt auf Italien und Frankreich. In Deutschland ist die Geschäftslage für den Mittelstand derzeit gut. Doch Unternehmer fordern mehr Investitionen und lehnen eine Reform der Erbschaftssteuer ab.

Bürgermeisterin von Paris will Diesel-Autos verbannen

Im Kampf gegen die Luftverschmutzung will Paris Diesel-Autos in der französischen Hauptstadt verbieten. Das Aus soll bis 2020 stehen. Ausnahmen soll es für ärmere Autobesitzer geben.

Ökonomen warnen vor „dauerhafter“ Rezession im Euro-Raum

Das Markit-Institut warnt vor einer „dauerhaften Rezession“ im kommenden Jahr. Frankreich ist dabei das größte Sorgenkind der EU. Besorgniserregend ist, dass die schlechte Wirtschaftsstimmung auch bei den Dienstleistern in Deutschland bereits angekommen ist.

Zahl der Firmenpleiten soll 2015 wieder steigen

Die Ukraine-Krise und die schwache Entwicklung der Wirtschaft im Euro-Raum führen zu einer steigenden Anzahl von Firmenpleiten in Deutschland. Besonders hoch ist das Risiko in der Papierbranche und in der Logistik. Die größten Industriezweige Deutschlands – Automobilsektor, Maschinenbau, Elektronik- und Chemiebranche – müssen mit sinkenden Gewinnen rechnen.