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G-20

G-20-Gipfel: China will Wachstum drosseln

China will für eine stärkere Binnenwirtschaft niedrigere Wachstumszahlen in Kauf nehmen. Ein geringes Wachstum für 7 bis 8 Prozent sei gut für China. Damit geben die Chinesen mehr Verantwortung an Europa und die USA ab, um die Weltwirtschaft auf Wachstumskurs zu halten.

EU-Gutscheine für kleine Unternehmen sollen Internetauftritt erleichtern

Um schneller zu wachsen, erhalten kleine und kleinste Unternehmen Unterstützung beim digitalen Auftritt. Das soll Arbeitsplätze schaffen und die Firmen schneller wachsen lassen. Testläufe in Spanien verliefen bereits positiv.

Jürgen Stark: Irland-Rettung durch die EZB war Vertragsbruch

Ex-EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark sieht im Falle der Irland-Hilfen den Tatbestand der verbotenen Staatsfinanzierung durch die EZB gegeben.

G 20 Gipfel: Europa findet keinen Ausweg aus der Krise

Beim G 20 Gipfel in Mexiko sprachen die Europäer nicht gerade mit einer Stimme. Eines wurde jedoch klar: Es gibt kein Entrinnen aus der Schuldenkrise. Irgendwer muss für die Party der vergangenen Jahre bezahlen.

IWF will keine Mehrkosten für Griechenland übernehmen

Mehr als die ursprünglich zugesagten 30 Milliarden für Griechenland will der IWF nicht zahlen. Sollte das Rettungspaket erweitert werden müssen, müssen die Euro-Länder dafür aufkommen. Aber ohne Aufstockung der Rettungsschirme fließt sowieso kein Geld des IWF nach Griechenland.

Lagarde fürchtet rasche, globale Ansteckung durch Eurokrise

Die Eurokrise breitet sich aus. In Portugal spitzt sich die Situation bereits zu und das globale Wirtschaftswachstum ist stark angegriffen. Daher versucht der IWF erneut, seine Feuerkraft aufzustocken.

Nach G 20-Flop: „Niemand außer der EZB kann Europa retten“

Das Scheitern des G 20-Gipfels von Cannes hat weitreichende Konsequenzen für Europa: Weder der IWF, noch China – ja nicht einmal die europäischen Staaten selbst wollen reales Geld in die Euro-Rettung stecken. Damit ist klar: Entweder die Europäische Zentralbank (EZB) beginnt mit einem europäischen „Quantitative Easing“ oder die Lichter gehen aus.

Nach G 20-Flop: „Niemand außer der EZB kann Europa retten“

Das Scheitern des G 20-Gipfels von Cannes hat weitreichende Konsequenzen für Europa: Weder der IWF, noch China – ja nicht einmal die europäischen Staaten selbst wollen reales Geld in die Euro-Rettung stecken. Damit ist klar: Entweder die Europäische Zentralbank (EZB) beginnt mit einem europäischen „Quantitative Easing“ oder die Lichter gehen aus.

Nach China-Absage: EU schreibt Bettelbrief an die G-20 Staaten

José Manuel Barroso und Herman Van Rompuy haben in einem Brief die G-20-Länder um Hilfe in der Euro-Krise gebeten: Europa schaffe die Bewältigung nicht alleine. Verständlich: In der Wunderwaffe EFSF fehlen immer noch 560 Milliarden Euro.

G-20 wollen Schattenbanken an die Leine nehmen

Die G-20-Staaten wollen sich im Zuge der Finanzmarktreform neben den systemischen Banken auch der Schattenbanken annehmen. Diese verwalten vollkommen unreguliert mittlerweile mehr Kapital als die klassischen Banken.

EU-Rettungsplan: Schleppender Beginn der Verhandlungen

Deutsche und französische Unterhändler wollen an diesem Wochenende das Fundament für die neue europäische Ordnung erarbeiten. Bisher gibt es allerdings außer vielen Unterschieden und einigen Lippenbekenntnissen wenig Konkretes, sagen Insider.

EU und Ratingagenturen nehmen Banken ins Visier

Euro-Gruppen-Chef Juncker kündigt an, die Banken zur Rettung des Euro zwingen zu wollen. Gleichzeitig hat die Ratingagentur Fitch die Kreditwürdigkeit mehrerer europäischer und amerikanischer Großbanken herabgestuft. Auch deutsche Banken sind betroffen.