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Garantien

Hypo-Desaster: Kärnten muss Österreich um Kredite bitten

Dem Bundesland Kärnten droht die Pleite, weil sich das Land nach dem Hypo-Desaster nicht mehr über den freien Kapitalmarkt finanzieren kann. Das Land braucht für das laufende Jahr dringend 340 Millionen Euro, sonst droht in wenigen Wochen die Pleite. Wien plant, dem Land einen Finanzkommissär zur Aufsicht zu schicken.

Russland: „Wenn es Geld gibt, wird es Gas geben“

Im Gas-Streit zwischen Ukraine, EU und Russland gibt es keine Einigung. Russland fordert die Begleichung der offenen Gasrechnungen der Ukraine sowie Garantien und Beteiligungen für künftige Zahlungen von der EU. Energiekommissar Günther Oettinger sagte eine geplante Pressekonferenz nach den Verhandlungen ab.

Branche in der Krise: Lebensversicherer Swiss Life muss sparen

Mittelständische Unternehmen in der Schweiz geben ihre Pensionskassen an Versicherungsgesellschaften wie der Swiss Life ab. Diese konnte in der Schweiz weiter wachsen. Das Auslandsgeschäft verlief jedoch schwach.

KMU in Österreich haben massive Finanzierungsprobleme

Eine Umfrage der EU schreibt Österreichs kleinen und mittelgroßen Betrieben ein „unverhältnismäßig großes“ Finanzproblem zu. Die EU-Kommission will die Finanzierung der Unternehmen verbessern.

Alpine-Pleite: Banken verklagen Republik auf 151 Millionen Euro

Die Republik Österreich hat per Gesetz Garantien für die insolvente Alpine in Höhe von 180 Millionen Euro abgegeben. Nun klagen die Banken den noch ausstehenden Betrag von 151 Millionen ein. Der Bund fühlt sich von Geschäftsführung und Banken hinters Licht geführt und wehrt sich. Der Verdacht, dass die Banken schon früh von der desolaten Finanzsituation der Alpine wussten, erhärtet sich.

EFSF gefährdet: Zypern will nicht mehr einzahlen

Zypern will aufgrund seiner schlechten Finanz-Lage keine Beiträge mehr für den EFSF leisten. Sollten auch die angeschlagenen Staaten Spanien und Italien aussteigen wollen, würden die Lasten für Deutschland massiv steigen.

Spanische Banken: Finnland erhält Sicherheiten für Bailout

Finnland bekommt für seinen Anteil an der Bürgschaft für das Bailout spanischer Banken harte Sicherheiten. Aus dem spanischen Einlagensicherungsfonds erhalten die Finnen 770 Millionen Euro.

Schäuble: Deutschlands Risiko liegt bei 72,9 Milliarden Euro

Der deutsche Anteil an den Rettungspaketen macht insgesamt so viel aus wie der Haushalt für Verteidigung, Gesundheit und Verkehr im Jahr 2011 zusammen. Das Risiko des Target-2-Systems erwähnte der Finanzminister nicht.

Wie Goldman Sachs am EFSF mitverdient

Die Profiteure der Krise: Jedes Mal, wenn der europäische Rettungsschirm Garantien emittiert um Staaten wie Griechenland oder Portugal zu helfen, verdienen Banken wie Goldman Sachs als „Betreuerbanken“ mit. Was diese Banken für ihre Tätigkeit als Gegenleistung erhalten, will der EFSF nicht sagen.

Wie Goldman Sachs am EFSF mitverdient

Die Profiteure der Krise: Jedes Mal, wenn der europäische Rettungsschirm Garantien emittiert um Staaten wie Griechenland oder Portugal zu helfen, verdienen Banken wie Goldman Sachs als „Betreuerbanken“ mit. Was diese Banken für ihre Tätigkeit als Gegenleistung erhalten, will der EFSF nicht sagen.