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Geld

Private Anleger: Trotz EZB-Nullzinsen positive Rendite

Anleger gehen nach Einschätzung der Bundesbank trotz der Nullzinspolitik der EZB nicht völlig leer aus.

Deutsche Inflation knackt 2-Prozent-Marke

Steigende Energie- und Lebensmittelpreise haben die Inflation in Deutschland erstmals seit viereinhalb Jahren über die Marke von zwei Prozent getrieben.

Steueränderungen 2017: Familien haben monatlich mehr Netto vom Brutto

Viele Arbeitnehmer können bei ihrer nächsten Lohnabrechnung positiv überrascht werden. Denn durch Steueränderungen bleibt für viele unterm Strich mehr Netto vom Brutto. Mehr Geld haben vor allem Familien und Normalverdiener.

Apple-Chef Tim Cook bekommt weniger Geld

Der Rückgang der iPhone-Verkäufe hat das Jahreseinkommen von Apple-Chef Tim Cook um über 1,5 Millionen Dollar geschmälert.

Studie: Vorsichtige Geldanlage kostet Deutsche Milliarden

Die deutschen Sparer verschenken durch ihre Furcht vor Aktien einer Studie zufolge jedes Jahr Milliarden. Trotz der extrem niedrigen Zinsen auf Sparguthaben und Tagesgeld hätten die Deutschen rund 40 Prozent ihres Vermögens auf Konten bei der Bank liegen, ergab eine am Mittwoch veröffentlichte Erhebung der Allianz.

Aufseher: Niedrigzinsen bedrohen Versicherer

Die europäischen Versicherer stehen aufgrund der Niedrigzinsen unter Druck. Für Unternehmen wird es zunehmend unattraktiver, Geld anzulegen. Zudem können die Versicherer ihre Renditeversprechen ohnehin nicht mehr einhalten.

Die Zukunft des Geldes

Die Diskussion um eine Abschaffung des Bargeldes sorgt für viel Aufregung. Das liegt auch an der besonderen Beziehung, die die Menschen dazu aufgebaut haben. Doch hat Bargeld auch unabhängig von den Zentralbanken noch eine Zukunft? Darüber sprachen die Deutschen Mittelstands Nachrichten mit dem ehemaligen Chefsvolkswirt der EZB, Otmar Issing, und dem Soziologen Gerd Nollmann.

Tabubruch: IWF fordert Schweiz zur Franken-Abwertung auf

Der IWF rät der Schweiz zum Gelddrucken. Die Schweizerische Nationalbank soll Vermögenswerte in Fremdwährungen aufkaufen und so den Franken schwächen. Bis vor kurzem kritisierte der IWF die bewusste Abwertung von Währungen noch scharf.

Chinas Machtanspruch bedroht die Hegemonie der USA

Das sinkende Wirtschaftswachstum Chinas ist für US-Ökonomen ein Grund, um den Zusammenbruchs der Kommunistischen Partei anzukündigen. Die USA fühlen sich durch den Machtanspruch Chinas herausgefordert. Tatsächlich ist China stärker denn je. Die Wirtschaft befindet sich in einem Transformationsprozess. Eine Abkühlung der chinesischen Wirtschaft bringt zahlreiche Vorteile mit sich.

Mittelstand wird in Ukraine von Warenlieferungen abgeschnitten

Die Geschäfte deutscher Mittelständler in der Ukraine geraten durch Mobilisierung der ukrainischen Armee ins Stocken. Zahlreiche Firmen im Westen des Landes sind können Frachtlieferungen aus dem Ausland nicht mehr bezahlen. Das Geld wird knapp. Mutterfirmen kürzen die Budgets für ihre Tochtergesellschaften im Krisengebiet. Diese müssen ihre Geschäfte zurückführen oder ganz einstellen.

Ölpreis-Verfall: Japans Notenbank erwartet positiven Effekt für Wirtschaft

Japans Notenbankchef Haruhiko Kuroda sagt, dass der niedrige Ölpreis derzeit die Inflation drücke. Doch langfristig sollten die Gewinne der Unternehmen aufgrund geringerer Ausgaben steigen. Deshalb werde sich der Ölpreis-Verfall positiv auf die japanische Wirtschaft auswirken.

Beamtenbund droht Bahn mit „schlimmstem Arbeitskampf aller Zeiten“

Die Deutsche Bahn muss den Lokführern bis Mittwoch ein Angebot vorlegen. Sonst droht ihr „der schlimmste Arbeitskampf aller Zeiten“. Die Lokführer seien finanziell gut für einen langen Streik aufgestellt.

Neues Gesetz: Putin geht gegen Steuer-Flüchtlinge vor

Zahlreiche Russen parken ihre Gelder in ausländischen Steueroasen. Der Kreml will dieser Entwicklung einen Riegel vorschieben. Wenn mehrere russische Unternehmen oder Personen insgesamt mehr als die Hälfte an einem ausländischen Unternehmen, werden die einzelnen Anteilseigner schon ab einer Beteiligung von zehn Prozent in Russland steuerpflichtig.

Schweizer Pharmachefs sind die bestbezahlten Manager

Roche-CEO Severin Schwan trug 13,4 Millionen Franken nach Hause, Schweizer Arbeitnehmer können sich im kommenden Jahr um 2,1 Prozent mehr Lohn freuen. Rund eine Million Personen waren von den Abschlüssen zu den Mindestlöhnen betroffen.

Finanzreform: Länder fordern 30 Milliarden Euro vom Bund

Der Bund weist die Milliarden-Forderungen der Länder zurück. Im Zuge der Finanzreform fordern die Bundesländer mehr als 30 Milliarden Euro. Die Bundesregierung will bis 2019 Reformen angehen, da der Solidarpakt II und der Länder-Finanzausgleich dann auslaufen

Gewerkschaft: Weiterbildung ist so wichtig wie Entgelt

Die IG Metall pocht vor der nächsten Lohnrunde auf bessere Regelungen für die betriebsinterne Weiterbildung. Für die Gewerkschaft stehe die Frage der Weiterbildung aber gleichrangig neben dem Entgelt. Zudem sollen Modelle für einen flexiblen Wechsel von Beschäftigten in den Ruhestand erörtert werden

Dumping als Waffe: IS-Terroristen verkaufen Öl zum Billig-Tarif

Die Terroristen des Islamischen Staats machen Riesen-Geschäfte mit dem Schwarzhandel von Erdöl. Sie verkaufen Rohöl für bis zur Hälfte des marktüblichen Preises. Der illegale Öl-Handel ist die Haupteinnahme-Quelle der Organisation. US-Analysten fordern deshalb finanzielle Operationen gegen die radikalen Islamisten.

Scheidung: Männer verstecken Bitcoin vor ihren Frauen

Männer haben offenbar erkannt, dass sie Vermögen vor ihren Frauen verstecken können, indem sie Bitcoin verwenden. Denn die Internetwährung bietet mehr Anonymität als die meisten anderen Vermögensformen, wenn man sie richtig verwendet. In England ist die Internetwährung bereits ein Fall für Scheidungsanwälte.

Nanotechnologie soll Geldscheine fälschungssicher machen

Forscher haben ein neues Verfahren entwickelt, um Banknoten sicherer gegen Fälschungen zu machen. Mithilfe von Nanodrähten werden Fingerabdrücke auf die Geldscheine gedruckt. Es sei nahezu unmöglich diese winzigen Strukturen zu replizieren, so die Wissenschaftler.

Staatssekretär Asmussen verzichtet auf Geld

Jörg Asmussen hat nach eigener Aussage durch seinen Wechsel von der EZB ins Bundesarbeitsministerium auf „viel Geld“ verzichtet. Er verzichtet auf 150.000 Euro jährlich und erhält nun ein Gehalt von etwa 18.000 Euro monatlich.