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Gentechnik

Gentechniker in Israel entwickeln künstliche Hühner

Synthetisches Fleisch wird im Labor produziert, in dem echte Tierzellen herangezüchtet werden.

Monsanto: Deal mit Bayer noch immer nicht entschieden

Noch immer ist die milliardenschwere Übernahme des Monsanto-Konzerns durch Bayer nicht genehmigt. Die Entscheidung des Kartellamtes steht noch aus.

Umwelministerium plant Gentechnik-Regulierung

Das Ministerium für Umwelt blickt kritisch auf die geplante Monsanto-Übernahme durch die Bayer AG. Gentechnik bleibt ein umstrittenes Thema in der EU.

Bayer-Chef verteidigt Monsanto-Offerte als attraktiv

Bayer-Chef Werner Baumann sieht der Übernahme des Saatgut-Konzerns Monsanto positiv entgegen. Momentan stehen jedoch weitere Verhandlungen an. Ein großer Vorteil für Monsanto wäre die Reputation des deutschen Konzerns Bayer. Ein Zusammenschluss könnte das schlechte Image Monsantos, das der Wirkstoff Glyphosat zuletzt erzeugt hatte, endgültig verschwinden lassen.

Bayer bietet 62 Milliarden für Monsanto

Bayer hofft beim US-Saatgutriesen Monsanto auf Gegenliebe für seine 62 Milliarden Dollar schwere Übernahmeofferte. Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer will die größte Übernahme in der Firmengeschichte ohne den Verkauf eigener Unternehmensteile stemmen. Solche «Portfolio-Maßnahmen» seien für die Finanzierung des 62 Milliarden US-Dollar (55,23 Mrd Euro) schweren Angebots für den amerikanischen Agrarchemie-Spezialisten Monsanto nicht geplant und notwendig, sagte Bayer-Chef Werner Baumann. Die Aktie sackte am Montag um bis zu 3,6 Prozent auf ein Zweieinhalb-Jahres-Tief von 86,30 Euro ab.

TTIP gefährdet Schweizer Bauern

Die TTIP-Leaks bestätigen, dass die USA auf eine umfangreiche Öffnung des Lebensmittel- und Agrarmarktes setzen. Dies steht nicht nur für die potentielle Einfuhr von gentechnisch veränderten Lebensmitteln, sondern auch für einen erheblichen Preisdruck, der durch die riesigen Agrarkonzerne der USA in der EU ausgelöst werden wird. Davon ist auch die Schweiz betroffen.

TTIP-Leaks: Die USA und Europa trennen noch Welten

Gentechnik, Investitionsschutz, Konsumentenschutz und Mittelstand sind zentrale Themen, bei denen die EU und die USA beim TTIP noch Welten trennen. In einigen Bereichen sind die Unterschiede kaum zu überwinden. In anderen könnte es Kompromisse geben.

Monsanto verzichtet auf Anbau von Genmais in Deutschland

Monsanto hat sich vorerst bereit erklärt, auf den Anbau von Genmais in Deutschland zu verzichten. Der Verzicht erfolgt freiwillig. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft kritisiert, dass Agrarkonzerne nicht gesetzlich dazu gezwungen werden können, auf den Anbau von Genmais zu verzichten.

Gen-Futter: EU-Parlament entzieht Mitgliedsstaaten Entscheidungsfreiheit

Zahlreiche EU-Länder hatten in den vergangenen Wochen von dem Recht Gebrauch gemacht, den Anbau von Genmais auf nationaler Ebene zu verbieten. Diese Entscheidung der nationalen Regierung ist nun nichtig. Das EU-Parlament lehnte diesen Vorschlag der EU-Kommission ab.

Saatgut-Monopol droht: Bauern gegen Fusion von Monsanto mit Syngenta

Bauern aus den USA und aus Brasilien wollen gegen die geplante Fusion der Saatgut-Konzerne Monsanto und Syngenta mobil machen. Sie warnen vor dem Entstehen eines globalen Monopolisten.

BUND fordert Volksabstimmung zu Freihandels-Abkommen TTIP

Mit einer Kampagne auf breiter Front will der Umweltschutzverband BUND das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA verhindern. Die Verhandlungen verstießen gegen demokratische Rechte und führten zu mehr Gentechnik, Hormon- und Klonfleisch. Zudem landeten bei einem Abschluss der Verhandlungen mehr Chlorhühner auf den Tellern der Deutschen.

Monsantos Gen-Mais kommt nach Europa

Die gentechnisch veränderte Mais-Sorte „SmartStax“ steht vor seiner Zulassung als Lebens- und Futtermittel in der EU. Bei einer entsprechenden Abstimmung der Mitgliedsstaaten kam es am Donnerstag erneut zu einem Patt. Nun entscheidet die Kommission – die Agrarkonzerne dürfen sich freuen.

Landwirtschaft: Monsanto drängt auf EU-Zulassung für Genmais

Die EU-Kommission will eine umstrittene genmanipulierte Mais-Sorte für den Import in die EU zulassen. Doch SmartStax, so der Name der Pflanze, wurde nie einer korrekten Risiko-Untersuchung unterzogen. Hersteller Monsanto setzt trotz gegenteiliger Behauptungen alles daran, den europäischen Markt für seine Gen-Produkte zu öffnen.