Alle Artikel zu:

Gesellschaft

Marktforscher: Trump trübt deutsche Verbraucherstimmung

Steigende Preise und protektionistische Töne aus den USA belasten einer Umfrage zufolge das Konsumklima in Deutschland.

Studie: Gesellschaft wird durch Einwanderung nicht jünger

Eine langfristige Studie aus Großbritannien belegt, dass die Migration nur wenig Einfluss auf die Altersstruktur einer Gesellschaft hat. Die These, durch eine hohe Einwanderung das demografische Problem des Westens zu lösen, ist nicht durch Fakten gedeckt.

Zorniger Wirtschafts-Boss: Merkel agiert gegen Russen „in Abstimmung mit den USA“

Der Präsident der österreichischen Wirtschaftskammer, Christoph Leitl, hat in einem TV-Interview Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, ihre harte Haltung gegen Russland mit Washington abzustimmen. Bisher galten in der EU solche Aussagen für hohe Vertreter des Establishments als absolutes Tabu. Das bemerkenswerte Interview im Wortlaut.

Barcelona: Bewohner protestieren gegen feiernde Touristen

In Barcelona protestieren jede Nacht hunderte Einwohner gegen hemmungslose Party-Touristen. Sie feiern an den Stränden der Stadt, die völlig dabei verdreckt werden. Eine Gruppe junger Männer stürmte nun nackt einen Supermarkt, um die Fotos dann im Internet zu posten. Die Anwohner haben genug von den „Sauftouristen“.

Nach Absturz von MH17: Malaysia Airlines steht vor Konkurs

Die Fluggesellschaft Malaysia Airlines steht vor dem Konkurs. Die Fluglinie hatte innerhalb weniger Monate mit den Flügen MH370 und MH17 zwei Maschinen auf höchst mysteriöse Weise verloren. Analysten plädieren für eine komplette Privatisierung der Gesellschaft.

Jobcenter versagen: Hartz-4-Empfänger in der Schuldenspirale

Jeder vierte Hartz-IV-Empfänger hat Schulden. Ein Drittel aller Hartz-IV-Empfänger haben als Folge der Schuldenspirale mit psychischen Problemen zu kämpfen. Die Arbeitsagenturen sind hilflos. Eine Studie des Arbeitsministeriums zeigt, dass der Sozialstaat nur auf dem Papier funktioniert.

Versicherungen bekommen Konkurrenz von Amazon und Google

Internet-Giganten wie Google und Amazon verschärfen die Konkurrenz zu den traditionellen Versicherungsgesellschaften. Digitale Policen gewinnen an Bedeutung. Die Versicherungsbranche muss sich modernisieren, um mit den neuen Akteuren mithalten zu können.

Nachhaltigkeit: EU-Berichte belasten Mittelstand

Die EU will Unternehmen dazu verpflichten, regelmäßig Berichte über die Nachhaltigkeit im Betrieb zu veröffentlichen. Die Verpflichtung ist ein Merkmal über der „Regulierungswut“ in der EU. Die meisten Unternehmen verpflichten sich freiwillig zur Förderung von Umwelt-, Klimaschutz und positionieren sich zu sozialen und gesellschaftlichen Werten.

Drang an Universitäten: 30.000 Lehrstellen nicht besetzt

Immer mehr junge Deutsche wollen studieren. Daher blieben im vergangenen Jahr circa 33.000 Ausbildungsplätze unbesetzt. Viele deutsche Betriebe haben die Suche nach Lehrlingen bereits aufgegeben.

Ökonom: Das Geldmonopol des Staates muss weg

Der Ökonom Christoph Braunschweig sieht das Monopol des Staates, Geld zu drucken, als die Haupt-Ursache der globalen Schuldenkrise. Was früher Könige und Fürsten waren sind heute die Bürokraten. Ein Geld-System würde besser ohne eine im Kern unkontrollierbare Politik funktionieren. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten bringen einen Auszug aus Braunschweigs neuem Buch.

Schäuble: Spareinlagen sind sicher, wenn es keine Staatspleite in Europa gibt

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagt, die deutschen Spareinlagen sind sicher – sofern nicht ein europäisches Land zahlungsunfähig wird. Damit räumt Schäuble erstmals ein, dass der Euro-Crash von den deutschen Sparern bezahlt werden wird. Allerdings hält Schäuble die Vorstellung, ein Land könne pleitegehen, für „unrealistisch“.

China: Ökonomen warnen vor Crash des Rentensystems

Die alternde Bevölkerung und steigende Ansprüche lassen die Kosten für das Rentensystem in China stark ansteigen. Nicht nur die Kosten, auch gesellschaftliche Veränderungen stellen Chinas Führung vor erhebliche Probleme.

Morgan Stanley zahlt Sarkozy für Rede 250.000 Euro

Allzu groß kann die Not der Banken nicht sein: Die Investment-Bank Morgan Stanley zahlt dem ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy eine viertel Million Euro - für eine Rede, die nicht einmal eine Stunde dauern soll. Allerdings wird Sarkozy für das Geld auch für Fotos mit den Bank-Chefs posieren.

Verkäuferin entwendet 2 Päckchen Zigaretten: Kündigung!

Einer Verkäuferin wurde wegen des Diebstahls von mehreren Zigarettenpackungen gekündigt. Überführt wurde die Mitarbeiterin durch Videoaufnahmen – ob diese allerdings so einfach möglich sind, bezweifelt ein höchstgerichtliches Urteil.

Olympische Spiele in London: Polizei rechnet mit Krawallen

Die britische Polizei befürchtet, bei den Olympischen Spielen könnten es zu schweren Unruhen kommen. Die sozialen Spannungen werden durch die Sparmaßnahmen verschärft, unter denen auch die Sicherheitsbehörden zu leiden haben. Die Polizei glaubt, die Randale könnte noch schlimmer ausfallen als im vergangenen Jahr.

AIG-Chef Benmosche: Menschen werden künftig erst mit 80 in die Rente gehen

Robert Benmosche, der Chef des durch einen Bailout geretteten US-Versicherers AIG, ist der Auffassung, dass die Menschen wegen der höheren Lebenserwartung weltweit erst mit 80 Jahren in die Rente gehen werden. Nur so könne vermieden werden, dass Rentenkassen und Gesundheitssystem zu sehr belastet werden.

Konjunkturaufschwung fördert Nachhaltigkeit

Der wirtschaftliche Aufschwung hat die Nachhaltigkeit in Gesellschaft und Wirtschaft verbessert. Dadurch ging allerdings die Nachhaltigkeit im Bereich Umwelt etwas zurück.

USA: Mann im Gefängnis, weil er ein Glas Mineralwasser nicht bezahlt hat

In Florida ist ein Mann unmittelbar nach einem Restaurantbesuch verhaftet und ins Gefängnis geworfen worden, weil er in sein Wasserglas Mineralwasser nachgefüllt hatte, ohne zu zahlen. Der Schaden: 1 US-Dollar.

Falsche Email: Firma feuert irrtümlich 1.300 Mitarbeiter

Das zweitgrößte britische Versicherungsunternehmen Aviva hat versehentlich 1.300 Mitarbeiter gekündigt. Durch eine falsch versandte Email wurden alle Mitarbeiter der Investment-Abteilung entlassen. Die Personalleitung konnte den Fehler kurz darauf ausräumen.

China bereitet sich auf unruhiges Jahr 2012 vor

Die kommunistische Partei beobachtet besorgt die Unruhen der vergangenen Wochen. Für das Jahr 2012 erwartet sie offenbar eine weitere Verschärfung der Situation und schwor nun die Sicherheitskräfte auf das neue Jahr ein.