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Gläubiger

Gläubiger verlieren Großteil bei Insolvenzen

Einer Studie zufolge verlieren Gläubiger in Deutschland bei Unternehmensinsolvenzen fast alles.

Gläubiger lassen Air Berlin vorläufig weitermachen

Erste Gläubiger-Beratung / Keine schnelle Zerschlagung von Air Berlin

Gläubiger bleiben bei Pleiten auf Großteil ihrer Forderungen sitzen

Bei angemeldeten Insolvenzen gehen Gläubiger meist leer aus. Auch bei erfolgreichen Sanierungen stehen die Chancen nicht besser.

Firmenpleiten sinken kräftig

Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland nimmt angesichts der robusten Konjunktur weiter ab. Im Juli meldeten die Amtsgerichte 1805 Unternehmensinsolvenzen und damit 17,5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte.

Österreich lässt Gläubiger stehen: Pleite rechtlich nicht möglich

Das Angebot Österreichs an die Heta-Gläubiger ist gescheitert. Eine Insolvenz Kärntens schließt der Finanzminister dennoch aus, weil die rechtliche Grundlage für so eine Pleite fehle. Das Land stellt sich auf einen jahrelangen Rechtstreit ein.

Schuldenberater: Heta-Gläubiger verlieren auf jeden Fall

Heute läuft die Frist für die Heta-Gläubiger aus: Egal, wie die Entscheidung fällt – verlieren werden sie auf jeden Fall.

Heta-Plan scheitert: Gläubiger lehnen Kärntens Rückkaufangbot ab

Kärnten hat den Gläubigern der Bad Bank Heta 7,8 Millionen Euro angeboten. Insgesamt haftet Kärnten jedoch für Schuldtitel in Höhe von rund elf Milliarden Euro. Eine große Gläubigergruppe der Abwicklungsbank Heta lehnte das aktuelle Rückkaufangebot mit Abschlag für Heta-Anleihen ab.

Heta-Gläubigergruppe will Kärnten mehr Zeit geben

Die Heta-Gläubigergruppe will Kärnten mehr Zeit geben, damit das Bundesland seinen finanziellen Forderungen nachkommen kann. Die Behauptung des Bundeslandes Kärnten, es sei „überschuldet“ und nicht in der Lage die Forderungen zu bedienen, weist die Gruppe als „unrichtig“ zurück.

Heta-Abwicklung: Gläubiger drohen Österreich mit Klage

Eine internationale Gläubigergruppe der Heta-Bank klagt gegen das von Österreich geplante Gesetz zu Abwicklung der Krisenbank sowie gegen den Generalvergleich mit Bayern. Der Vergleich stelle demnach eine massive Bevorzugung eines einzelnen Gläubigers dar, so die zehn Finanzhäuser, darunter die Commerzbank. Die Heta schuldet der Gruppe mehr als 2,5 Milliarden Euro.

Österreich: Weltbank-Tochter verklagt Kärntner Landesholding

Die Weltbank-Tochter IBRD hat im österreichischen Banken-Desaster rund 156,5 Millionen Euro im Risiko. Deshalb hat sie eine Klage gegen die Kärnter Landesholding eingereicht und verlangt die Auszahlung der gesamten Summe.

Ifo: EZB stützt Griechenlands Position

Die Notkredite der Europäischen Zentralbank haben die Verhandlungsposition der griechischen Regierung mit den Gläubigern gestärkt. Ohne die Gelder der EZB wäre eine Drohung von Seiten Griechenlands nie möglich gewesen, so Ifo-Chef Hans-Werner Sinn. Die Notkredite lasen den Grexit für die Eurozone immer teurer werden.

Tsipras: Reformpaket der Gläubiger ist absurd

Griechenland lehnt Reformliste der internationalen Gläubiger ab. Die Troika fordert eine Rentenkürzung der ohnehin bereits verarmenden Bevölkerung. Die Syriza-Regierung will das nicht hinnehmen und bleibt stur. Auch Neuwahlen sind nicht ausgeschlossen, sollten Tsipras und Varoufakis der Troika keine Zugeständnisse abringen können.

Konkurs-Recht: Schweizer Regierung will Missbrauch einschränken

Das Schweizerische Konkursrecht kann dazu missbraucht werden, Firmen gezielt in den Abgrund treiben. Wenn die Kassen leer sind, werden die Verfahren eingestellt. Schwarze Schafe müssen kaum mit rechtlichen Belangen rechnen. Die Schweizerische Regierung kündigt Änderungen an.

Hypo-Desaster: Kärnten muss Österreich um Kredite bitten

Dem Bundesland Kärnten droht die Pleite, weil sich das Land nach dem Hypo-Desaster nicht mehr über den freien Kapitalmarkt finanzieren kann. Das Land braucht für das laufende Jahr dringend 340 Millionen Euro, sonst droht in wenigen Wochen die Pleite. Wien plant, dem Land einen Finanzkommissär zur Aufsicht zu schicken.

Hypo-Schuldenschnitt: EZB prüft Bankenrisiken in Österreich

Die EZB fordert alle Banken in der Euro-Zone auf, ihre Investments in Österreich offenzulegen. Das Bundesland Kärnten strebt einen Schuldenschnitt für die Pleitebank Hypo Alpe Adria an und bezieht sich dabei auf eine EU-Richtlinie. Demnach sollen die Gläubiger für die Schulden der Hypo haften.

Expanions-Kurs: Solarworld baut neues Werk in Katar

Die Solarworld AG wird im kommenden Jahr gemeinsam mit dem Großaktionär Qatar Solar Technologies ein Siliziumwerk in Katar bauen und betreiben. Ende Oktober hatte das Unternehmen verkündet, dass sie ihr Werk in den USA ausbauen möchte.

Amtsgericht entzieht Prokon-Gläubigern das Stimmrecht

Die 15.000 Gläubiger des insolventen Windpark-Betreibers Prokon verlieren ihr Stimmrecht. Das Amtsgericht begründet den Entzug des Stimmrechts damit, dass die Vollmachten rechtlich unwirksam seien. Insgesamt geht es um 1,4 Milliarden Euro.

Kommunen müssen Rechnungen binnen 30 Tagen an Mittelstand zahlen

Handwerker und Lieferanten sollen schneller an ihr Geld kommen. Die Bundesregierung bestimmt eine Frist von 30 Tagen, in der Kommunen ihre Rechnungen nach Abschluss bezahlen müssen. Tun sie dies nicht, droht ihnen eine Verzugspauschale von 40 Euro.

EU: Auch kleinere Banken sollen in Rettungs-Fonds einzahlen

Im Rahmen der europäischen Bankenabgabe will die EU-Kommission offenbar auch die kleineren Banken belasten. Einem Papier aus Brüssel zufolge sollen alle Institute in den Abwicklung-Fonds einzahlen, um die geplanten 55 Milliarden Euro einzusammeln. Die Bundesregierung will kleine Banken von der Abgabe ausnehmen.

EU beschließt Enteignung der Sparer zur Banken-Rettung

Die EU hat sich in der Nacht auf einen Fahrplan zur Rettung von maroden Banken geeinigt. Den wichtigsten Beitrag werden künftig Bank-Kunden in Form einer zwangsweisen Enteignung zu leisten haben. Reicht das nicht für das Überleben, wird der Steuerzahler einspringen.