Alle Artikel zu:

Globalisierung

Schweiz profitiert mehr als jedes andere Land

Die Schweiz profitiert in hohem Maße von Mittelzuflüssen aus aller Welt / Deutliche Einkommensverbesserung

Weltwirtschaft: BRICS-Staaten mit mehr Gewicht

Die BRICS-Staaten haben im Zuge der Globalisierung deutlich an Gewicht in der Weltwirtschaft erhalten.

Volkswagen: Erfolg in China hängt von Gunst der Politik ab

Die politische Gunst ist eine gefährliche Basis. Strebt China eine neue Politik an, könnte der Markt für VW wegbrechen.

Welthandel: Problem liegt nicht bei Trump, sondern in China

Die Abwehr-Reaktion von US-Präsident Trump gegen den Freihandel ist berechtigt: China und die globalen Konzerne haben dafür gesorgt, dass keine Arbeitsplätze in den Industriestaaten mehr entstehen. Deutschland und die EU haben die Entwicklung nicht verstanden.

Schweizer sind Spitzenreiter der Kapitalisierung

Ein Großteil des Schweizer BIP wird von kleinen und mittelständischen Unternehmen generiert. Doch die Wichtigkeit großer Konzerne ist mit dem Blick auf deren weltweite Vernetzung und deren Börsenwert immens. Immerhin tragen sie fast 40 Prozent zum gesamten Unternehmenssteuerertrag bei.

Schäuble fordert Umbau der Demokratie: Will er eine Monarchie?

Wolfgang Schäuble ist der Auffassung, dass die Nationalstaaten ihr Monopol zur politischen Vertretung der Bürger verloren haben. Er will mehr Kompetenzen auf globaler Ebene, am besten mit "präsidialen Elementen". Zu Ende gedacht landet man mit diesem Konzept bei einer globalen Monarchie, die von den Bürgern zwar gewählt, jedoch nicht mehr kontrolliert werden kann.

Die USA verlieren den Status der Weltmacht

Die renommierte Carnegie-Stiftung beobachtet, dass sich immer weniger regionale Mächte an die Spielregeln der USA halten. Die Bedeutung der USA im internationalen System nimmt ab. Die unentschlossene Haltung der USA im Irak sowie in der Ukraine-Krise sind Beispiele dafür. Die USA kann den Zerfall von Staaten nicht verhindern.

EY: Mehr Unternehmen planen Verlagerungen ins Ausland

Jedes fünfte Unternehmen will dieses Jahr Geschäftsbereiche von Deutschland ins Ausland verlagern, so Ernst & Young. Diese Verlagerung in kostengünstigere Regionen sei Teil der ständigen Bemühungen um Effizienzsteigerung. Eine breite Abwanderungswelle gebe es derzeit nicht. Deutschland sei einer der Top-Standorte weltweit.

Der Markt macht den Preis: Mindestlohn in der Globalisierung

Nach der Einführung eines Mindestlohns in Thailand ist die Textilindustrie international nicht mehr konkurrenzfähig. Umgerechnet 7,50 Euro pro Tag sind im Zeitalter der Globalisierung zu viel. Das Geschäft wandert von Thailand nach Kambodscha. Dort arbeiten Menschen für 1,25 Euro unter schlimmsten Bedingungen. Arbeitsschutz und gewerkschaftliche Organisationen sind in den Billiglohnländern nicht existent.

Brasilianische Mittelschicht kann Schulden nicht mehr begleichen

In Brasilien wächst die Zahl der faulen Kredite. Die Banken haben den Brasilianern Kredite gewährt und ihnen Wohlstand versprochen. Was bleibt sind die Zinsen - und der Rückfall in die Armut. Das globale Schulden-System fordert seinen Tribut. Es tanzt keinen Samba.

Globale Arbeitslosigkeit: 200 Millionen Menschen ohne Job

Die Zahl der Arbeitslosen weltweit wird 2013 erstmals die 200-Millionen-Grenze überschreiten. Dieser Trend soll auch in den kommenden Jahren anhalten. Betroffen sind vor allem die Staaten im reichen Westen.

Investoren verlieren das Interesse an den Schwellenländern

Weil die Währungen der Schwellenländer immer weniger wert sind, verlieren Investoren das Interesse an den einst so lukrativen Märkten. Die Staatsverschuldung und ungedeckte Kredite werden zunehmend zum Problem in den BRIC-Staaten.

„Die flache Welt des Thomas Friedman hat nie existiert“

Regionale und nationale Unterschiede können nicht durch die Ideologie der Globalisierung eliminiert werden. Der Ökonom Pankaj Ghemawat warnt vor einer einseitigen Ausbeutung der Erde durch die reichen Staaten. Wenn man die Kultur der Handelspartner nicht versteht, ist das Scheitern unvermeidlich.

Soros-Kritik: Warum es keine deutsche Vorherrschaft in Europa geben kann

Deutschland hat ein großes Interesse Europa zu helfen. Aber die von George Soros geforderte Dominanz ist nicht möglich – wirtschaftlich nicht und politisch erst recht nicht.

Mittelstand profitiert von Globalisierung

Der Mittelstand in Deutschland setzt verstärkt auf das Ausland als Quelle und Abnehmer von Produkten. Der Umsatz deutscher Unternehmen, der im Ausland gemacht wird, steigt stetig.

“Es gibt viel weniger Globalisierung als wir denken”

Pankaj Ghemawat, Management-Guru und Professor für Globale Strategie an der IESE Business School in Barcelona, sieht die Welt weit weniger globalisiert als häufig dargestellt und belegt, dass sich in den vergangenen Jahren die Handelsmuster mehr regional als global entwickelt haben.

Automobilindustrie muss ihre Portfolios überprüfen

Elektromobilität führt zu grundlegenden Umbrüchen in der Wertschöpfungskette.

Nachteile im Wettbewerb ohne CSR

Warum Corporate Social Responsibility (CSR) für mittelständische Unternehmen profitabel ist, erklärt Anja Schwerk, Dozentin am Institut für Management
 an der Humboldt-Uni in Berlin.