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Gold

Forscher entwickeln unsichtbares Meta-Material

Experimente im Nanobereich führen Forscher näher an eine Technologie heran, mit der sie unsichtbare Materie entwickeln können. Neue Molekülverbindungen – sogenanntes Metamaterial – können Licht so ablenken oder absorbieren, dass der Stoff unsichtbar wird.

Interesse der Regierung an internationalen Rohstoffabkommen sinkt

Eine Entspannung an den Rohstoffmärkten dämpft die Versorgungsängste, die die Regierung zum Abschluss der Abkommen mit Peru und der Mongolei gebracht haben. Noch vor wenigen Monaten hat die Regierung – angesichts der Marktaktivitäten Chinas rohstoffreiche Länder hofiert.

China öffnet globale Gold-Börse in Shanghai

Die Shanghaier Gold-Börse SGE öffnet sich ausländischen Teilnehmern. China will offenbar die Dominanz von London und New York im Handel mit dem Edelmetall durchbrechen. Es ist weltgrößter Goldproduzent und führender Goldimporteur.

Barclays zahlt Bußgeld wegen Goldpreis-Manipulation

Die britische Finanzaufsicht hat ein Bußgeld in Höhe von 32 Millionen Euro gegen Barclays verhängt. Die britische Großbank soll von 2004 bis 2013 an der Manipulation des Goldpreises mitgewirkt haben.

Mehrheit der Österreicher glaubt nicht an wirtschaftliche Erholung

Die Österreicher wollen in den nächsten 12 Monaten 6.200 Euro sparen. Das sind 500 Euro mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Ein Drittel plant wieder größere Anschaffungen im laufenden Jahr. Wer einen Kredit aufnimmt, tut das in der Größenordnung von 77.000 Euro. Aber nur 4 von 10 Österreichern sehen eine Erholung der wirtschaftlichen Entwicklung.

SNB: 70 Prozent der Goldreserven lagern in der Schweiz

Die Initiative zur Goldlagerung innerhalb der Landesgrenzen wurde von der SNB durch Transparenz unterlaufen. 70 Prozent lagern bereits in der Schweiz. Dennoch würde die SNB bei Annahme der Initiative enorm an Handlungsspielraum verlieren,

China und Indien importieren das Gold des Westens

Die Bürger Chinas und Indiens haben 2013 so viel physisches Gold gekauft wie nie zuvor. Und der massive Goldfluss nach Asien hält an. Schweizer Raffinerien fahren zusätzliche Schichten, um das Gold der westlichen Investoren für den asiatischen Markt in Münzen und kleinere Barren umzuschmelzen.

Import und Produktion: Chinas verdreifacht seine Gold-Reserven

Die Gold-Reserven der chinesischen Zentralbank sind 2013 voraussichtlich auf 2.710 Tonnen angestiegen. Das ist fast dreimal so viel wie noch 2009. Die chinesische Gold-Produktion reicht bei Weitem nicht aus, um die massive Nachfrage zu befriedigen. Das Land führt deshalb im großen Stil Gold ein.

Bundesbank erhielt nur Bruchteil des Goldes aus New York

Die Bundesbank erhielt 2013 nur einen Bruchteil des Goldes aus den USA, das sie nach Deutschland zurückführen will. Bislang kamen nur 5 Tonnen in Frankfurt an. Insgesamt sollen 300 Tonnen geliefert werden. Die Bundesbank erklärt die Verzögerung mit Problemen beim Transport und beim Umschmelzen der Barren.

Deutsche Bank macht Verluste mit Verkäufen und Anleihengeschäften

Verluste aus „Verkäufen abseits des Kerngeschäfts“ der Deutschen Bank zwingen die Geschäftsführung zur Prüfung einer Gewinn-Warnung. Außerdem hat sich die Bank noch in Anleihegeschäften verzockt. Die Aktien der Bank brachen nach der Meldung um 3 Prozent ein.

Bürger-Initiative fordert Transparenz über deutsches Gold

Peter Boehringer von der Bürgerinitiative „Holt unser Gold heim“ fordert Transparenz von der Deutschen Bundesbank. Die Bürger müssten endlich erfahren, was mit dem deutschen Gold geschehen ist. Doch die Bundesbank setzt auf absolute Geheimhaltung. Das Vertrauen in die Ehrlichkeit der großen Zentralbanken der Welt steht auf dem Spiel.

Bundesbank ändert Aussagen über Gold-Heimholung

Die Deutsche Bundesbank hat frühere Aussagen korrigiert, wonach eine Sicherheitsfirma das deutsche Gold vor dem Transport einschmolz. Vielmehr habe man die „Original-Barren“ erhalten und diese dann selbst in Deutschland umgeschmolzen. Die Bundesbank liefert keine Belege für die neue Darstellung.

Fairphone statt iPhone: Mit gutem Gewissen telefonieren

Ein Unternehmen aus den Niederlanden hat die ersten umweltfreundlich-produzierten Smartphones gebaut und ausgeliefert. Die Firma achtet auf gute Arbeitsbedingungen in den Fabriken und zahlt höhere Löhne als branchenüblich. Das Interesse an den Fairphones ist groß.

Trotz Milliardenverlust: SNB weicht nicht von Gold-Strategie ab

Der Einbruch des Goldpreises hat der Schweizer Nationalbank einen milliardenschweren Verlust beigebracht. Der Bund, die Kantone und die Aktionäre tragen den finanziellen Nachteil. Dennoch will die SNB nicht von ihrer Linie abweichen. Die Goldinitiative verbietet den Abverkauf der Goldbestände.

Schuldenexplosion: „Deutsche können ihre Autos auch verschenken“

Der Ökonom Daniel Stelter fordert sofortige Schuldenschnitte in Europa: Deutschland würde damit immer noch weniger verlieren als mit einer Fortsetzung des Schuldenwahns. Denn derzeit wachsen die die Schulden von Staaten und Privaten in der Euro-Zone um 100 Millionen Euro - pro Stunde. Wenn deutsche Exporte nur noch mit unsicheren Krediten bezahlt werden, könnten die Deutschen ihre Autos gleich verschenken.

Internet-Währung: Chinesen entdecken Bitcoin für sich

Die Chinesen sind nicht nur beim Goldkonsum weltweit führend. Auch die Internet-Währung Bitcoin wird derzeit nirgendwo so massiv gehandelt wie in China. Die Chinesen wollen ein schnelles, einfaches und wertbeständiges Geld.

Schweizerische Nationalbank verliert 6,4 Milliarden Franken

Die Schweizerische Nationalbank ist vom Absturz des Goldpreises auf dem falschen Fuß erwischt worden. Nur mit Gewinnen aus den Devisen-Reserven konnte ein dramatischer Absturz verhindert werden.

Vermögensbildung: Junge Leute und kleine Sparer investieren in Gold

Die Deutschen haben sich vom Absturz des Papier-Goldpreises nicht sonderlich beeindrucken lassen: Aus einer Umfrage der Deutschen Mittelstands Nachrichten bei deutschen Goldhändlern geht hervor, dass neue Käufer die günstigeren Preise offenbar genutzt haben, um ihre Ersparnisse mit Edelmetallen abzusichern.

Schweiz: Staatssekretariat für Wirtschaft will „faires Gold“ importieren

Eine Schweizer Initiative hat herausgefunden, dass Gold einen hohen Preis hat: Es wird unter Missachtung der Gesundheit der Arbeiter abgebaut. Die Umwelt wird zerstört: Von 1.600 Tonnen importierten Gold waren ganze 25 Kilogramm nachhaltig gefördert. Das wollen die Schweizer ändern.

Geldschwemme mit Folgen: BIZ warnt vor globalen Schulden

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezeichnet die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten als noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz. Die Warnung der BIZ könnte der Grund sein, warum die US-Notenbank entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken.