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Gold

Globlale Inflation hat begonnen: Das Finanzsystem kippt

Die dramatischen Zusammenbrüche in den jungen Volkswirtschaften der Welt sind Vorboten für den Crash des Weltfinanzsystems. Der Schulden-Tsunami rollt an. Er wird zu einer Inflation des Zorns gegen jene führen, die sich die Ausbeutung der Welt zum Ziel gemacht haben. Das Ende wird schmerzhaft sein, sagt Marc Faber. Christine Lagarde spricht vom Dammbruch, gegen den Verteidigungs-Linien errichtet werden müssen. Doch die Angreifer handeln aus Notwehr: Millionen Menschen beginnen, gegen das Finanzsystem zu rebellieren. Die Lage kippt.

Massive Goldexporte von London in die Schweiz

Im ersten Halbjahr brachten die Briten 800 Tonnen Gold in die Schweiz, wo es für den asiatischen Markt umgeschmolzen wird. Immer mehr Gold wandert aus dem Westen nach Asien ab.

George Soros wettet massiv auf fallende Aktienkurse

Der Großinvestor hat im großen Stil Verkaufsoptionen für den S&P 500 ETF gekauft. Wenn der Aktienindex fällt, kann Soros massive Gewinne einfahren. Taten sprechen lauter als Worte.

Indien, Pakistan: Goldverbote in Asien helfen dem Westen

Die Regierungen von Indien und Pakistan gehen mit Strafsteuern, Beschränkungen oder gar unverblümten Verboten gegen den Goldkonsum ihrer Bürger vor. So wollen sie ihre Währungen stabil halten. Auch die westlichen Zentralbanken und die Edelmetall-Banken profitieren von der eingeschränkten Goldnachfrage aus Asien.

Investor Marc Faber warnt vor Gold-Enteignung

Wenn die Federal Reserve das Gold der Deutschen Bundesbank noch hätte, dann würde es nicht acht Jahre dauern, bis es nach Deutschland gebracht wird, sagt der Schweizer Investor Marc Faber. Er warnt außerdem vor einem Goldverbot, wenn sich die Wirtschaftskrise verschärfen sollte.

Niemand weiß, wo die deutschen Goldreserven sind

Goldexperten hegen starke Zweifel, dass das Gold der Deutschen Bundesbank wirklich dort lagert, wo es die Bundesbank vermutet. Offenbar wurde das Gold in den vergangenen Jahren zu massiven Spekulationen genutzt. Die Bundesbank beruhigt: Man habe alles unter Kontrolle. Es geht um 110 Milliarden Euro aus deutschem Volksvermögen.

Bundestag: Bitcoin wird steuerlich wie physisches Gold behandelt

Spekulations-Gewinne aus dem Bitcoin-Handel müssen versteuert werden, wenn weniger als ein Jahr zwischen Kauf und Verkauf liegt. Damit will die Bundesregierung verhindern, dass die Bitcoins zu einem alternativen Zocker-Markt werden.

Goldsturz und Aktien bringen SNB in Bedrängnis

Die Schweizer Nationalbank (SNB) hat im zweiten Quartal aufgrund des Goldsturzes enorme Verluste verbuchen müssen. Schätzungen zufolge geht es um 13 Milliarden Schweizer Franken, so viel wie noch nie in der Geschichte der SNB. Schuld an der Misere ist Fed-Chef Bernanke.

Silbermünzen: Mehrwertsteuer auf 19 Prozent erhöht

Bundestag und Bundesrat haben eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Silbermünzen beschlossen. Um zwölf Prozentpunkte steigt die Steuer. Bis Anfang kommenden Jahres gilt noch der günstigere Steuersatz. Danach dürfte der deutsche Markt auch für ausländische Investoren uninteressant werden.

Ökonom Roubini: Der Goldrausch ist vorbei

Nouriel Roubini geht davon aus, dass der Goldpreis bis 2015 unter die 1.000 Dollar-Marke fallen wird. Es gebe derzeit keine Notwendigkeit, Gold zu kaufen. Die Nachfrage werde weiter fallen und die hochverschuldeten Staaten werden ihre Goldreserven abbauen, um ihre Schulden zu begleichen.

Manipulation: Unstimmigkeiten zwischen Nachfrage nach physischem Gold und Papier-Gold

Die weltweite Nachfrage nach physischem Gold war im ersten Quartal so hoch wie seit 2011 nicht mehr. Beim Papiergold hingegen gab es einen Nachfrage-Rückgang in Höhe von 177 Tonnen.

Goldpreis: Zentralbanken verlieren durch Absturz 560 Milliarden Dollar

Den Zentralbanken hat ihre Manipulation des Goldpreises schweren Schaden zugefügt. Nun stehen sie vor dem Problem, dass die Nachfrage nach physischem Gold explodiert ist. Beobachter kommen zum Schluss, dass die Zentralbanken den Goldmarkt einfach nicht verstehen.

Markt im Umbruch: Ende des Papiergolds

Hinter dem dramatischen Absturz des Gold-Preises könnte eine geheime Strategie der Zentralbanken stehen. Möglicherweise will die Politik den Gold-Markt regulieren. So könnte den Anlegern, deren Bank-Guthaben zur Plünderung freigegeben wurden, der letzte Fluchtweg in eine sichere Anlage versperrt werden. Ein Gold-Verbot würde die Sparer zwingen, ihre Gold-Vermögen zur Bank zu tragen – wo sie dann der Zwangsabgabe unterliegen.

Globale Gold-Nachfrage steigt

Der Goldpreis ist in den vergangenen Tagen massiv gefallen. Die Nachfrage nach Gold nimmt jedoch rasant zu. In Australien stieg der Verkauf von Goldmünzen innerhalb von drei Monaten um 50 Prozent. Angesichts der Wirtschaftskrise und der Inflation flüchten die Anleger in das Gold.

Gold-Crash: Größter Preissturz seit 30 Jahren

Der Absturz der Gold- und Silberpreise setzte sich am Montag fort. Goldman Sachs hatte Investoren empfohlen, Gold zu verkaufen. Viele Gold-Investoren hingegen vertrauen weiterhin auf das Edelmetall.

Plan B: Zypern plant Gold- und Gasvorkommen zu verpfänden

Teil des Alternativ-Plans der zypriotischen Regierung ist unter anderem die Bildung eines Solidaritätsfonds. Dieser Anleihen mit einer Laufzeit von 15 Jahren emittieren. Die Gold- und Gasvorräte sollen als Pfand hinterlegt werden.

Logistiker ViaMat lagert kein Gold mehr für US-Kunden

ViaMat, das größte Unternehmen zur Goldlagerung der Welt, fürchtet die US-Steuerbehörden und kündigt daher seinen amerikanischen Kunden. Diese müssen ihre Edelmetalle nun aus der Schweiz abholen.

Glücksfall: Australier findet zufällig Riesen-Goldnugget

Ein australischer Hobby-Goldsucher hat einen riesigen Goldklumpen in der Erde gefunden. Er nutzte modernste Technik.

Auch Österreich hat Goldbestände in Großbritannien

An den 280 Tonnen Gold in Großbritannien verdient Österreich jährlich 300 Millionen Euro. Ein kleiner Teil der Goldreserven des Landes befindet sich in der Schweiz.

Edelmetalle: Experten erwarten starken Anstieg bei Silber

Der Preis für Silber, einen historisch sicheren Hafen für Anleger, könnte 2013 massiv ansteigen. Gründe dafür sind die stagnierende Weltwirtschaft, die anhaltend extrem niedrigen Zinssätze und die lockere Geldpolitik durch die Zentralbanken.