Alle Artikel zu:

Goldman

Goldman Sachs engagiert früheren EU-Präsidenten Barroso

Der ehemalige Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso, wird Mitarbeiter bei Goldman Sachs in London. Der Portugiese soll sein „tiefes Verständnis von Europa“ in die Investment-Bank einbringen. Barroso soll Goldman offenbar beim Brexit unterstützen.

Gegen den Dollar: Goldman Sachs plant eigene Währung

Goldman Sachs will, dass Spekulanten schneller an ihr Geld kommen: Herkömmliche Transfers von Geld dauern zu lange. Daher will Goldman eine eigene, virtuelle Währung mit dem Namen SETLcoin auf den Markt bringen.

Ukraine: Privat-Stiftung von Premier Jazenjuk ist Nato-finanziert

Der ukrainische Übergangs-Premier Arseni Jazenjuk ist eine Art „Mario Monti der Ukraine“: Ein Ex-Banker und Technokrat, der die westlichen Interessen der Ukraine vertreten soll. Die Nato und die britische Finanz-Elite finanzieren seine Stiftung.

EZB-Chef Draghi finanziert Italiens Finanz-Chaos

Italiens Banken haben große Probleme: Gewinneinbrüche, Milliarden-Abschreibungen, neue Bailouts werden zum Problem für die italienischen Steuerzahler. Der Crash wurde bisher nur vermieden, weil der Italiener Mario Draghi Italien und seinen Banken neue Schulden durch niedrige Zinsen ermöglicht. Im Gegenzug verlieren die deutschen Sparer täglich weiter an Vermögen.

Schuldenstreit: China verlangt Bewegung von den USA

Der chinesische Premier Li Keqiang hat den Amerikanern die gelbe Karte gezeigt: Die Amerikaner müssen ihre Schulden an China pünktlich bezahlen. Das ist eine diplomatische Ohrfeige für Barack Obama, der plötzlich so klein erscheint wie die griechischen Kaninchen vor der Schlange der Finanz-Eliten. Die großen Schlachten werden symbolisch geschlagen. Der Gesichtsverlust für die USA ist die Höchststrafe, die China zu vergeben hat.

USA: Schuldenstreit gefährdet weltweite Aktiemärkte

Einigen sich die Demokraten und Republikaner nicht auf die Anhebung der Schuldenobergrenze, kann dies weltweit zu Schwierigkeiten führen. Die US-Schulden betragen mehr als 16 Billionen Dollar. Etwa die Hälfte wird von ausländischen Regierungen und Zentralbanken gehalten. Diese wären von einer Pleite genauso betroffen wie die Finanzmärkte und Banken. Großinvestor Warren Buffett spricht von einer „nuklearen Bombe“.

Regierung gibt Kontrolle über Großbanken auf

Im Bundeskanzleramt arbeiten Experten an der Neuregelung der Banken-Aufsicht. Demnach wird Angela Merkel nach der Bundestagswahl ihren Widerstand gegen die Übernahme der Banken-Aufsicht durch die EU aufgeben. Die internationalen Großbanken werden demnach von Brüssel kontrolliert. Deutschland wird nur noch die Sparkassen und Landesbanken selbst kontrollieren. Damit verliert Deutschland ein weiteres Stück Souveränität.

Goldman Sachs verwaltet nigerianischen Staatsfonds

Nigeria kapituliert vor den internationalen Banken – und überträgt 20 Prozent seines milliardenschweren Staatsfonds zur Verwaltung an die Großbanken Goldman Sachs, UBS und Credit Suisse. Die Banken sollen das Investment für Nigeria zum Erfolg führen.

Wirtschafts-Wissenschaftler rufen zu lockerer Geldpolitik auf

Mehrere Wirtschaftswissenschaftler starten eine Petition zur Unterstützung der lockeren Geldpolitik der EZB. Sie befürworten den Kauf von Staatsanleihen der Schuldenstaaten. Ein Blick in die Biographien der Initiatoren zeigt: Am Werk sind enge Vertraute von Mario Draghi und der EU-Kommission.

Goldman: Massiver Anstieg der Gehälter

Im zweiten Quartal 2013 lagen Umsatz und Gewinn der Investment-Bank deutlich höher als ein Jahr zuvor. Entsprechend stark stiegen auch die Gehälter. Sie sind nun so hoch, wie seit dem Lehman-Crash nicht mehr.

EZB-Chef Draghi verhindert den Rücktritt des Staatspräsidenten

EZB-Chef Mario Draghi hat verlangt, dass der italienische Staatschef Napolitano im Amt bleiben soll. Draghi will, dass Mario Monti so lange als möglich in Rom an der Macht bleibt. Draghi und Monti sind ehemalige Top-Manager der Investment-Bank Goldman Sachs. Die Intervention ist ein Lehrstück des praktizierten Finanz-Feudalismus in Europa.

Immobilien: Ende des Booms erwartet

Der Immobilien-Boom in Deutschland geht zu Ende. Die ersten großen Anleger steigen aus - unter anderem Blackstone. Sie sagen: Der Zenit ist überschritten.

Italien: EU-Kritiker vor Parlamentswahl im Aufwind

Bis zu 20 Prozent könnte Beppe Grillo mit seinem Anti-EU-Partei bei der italienischen Parlamentswahl gewinnen. In Brüssel herrscht Panik: Ein derartiger Wahlerfolg könnte den Anfang vom Ende der Euro-Zone bedeuten.

EU: Angela Merkel muss Bundeskanzlerin bleiben

Griechenland fehlen wieder einmal einige Milliarden. Die Troika hat daher beschlossen, in den nächsten sechs Monaten den Griechen keine neuen Sparauflagen aufzuerlegen, damit es in Athen nicht zu Unruhen kommt. Brüssel möchte unter keinen Umständen die Wiederwahl von Angela Merkel gefährden. Daher soll jetzt einmal eine Weile nicht über Hilfsgelder gesprochen werden.

Studie: Deutscher Arbeitsmarkt auf mehr Einwanderer angewiesen

Aufgrund der sinkenden Zahl der arbeitsfähigen Bevölkerung werden die Deutschen in den nächsten Jahren ihr Arbeitspensum steigern müssen, um die europäische Wirtschaft weiterhin aufrecht zu erhalten. Goldman Sachs fordert eine verstärkte Einwanderung nach Deutschland.

Italien: Neuwahlen bereits im Februar möglich

Nach einem Treffen mit dem italienischen Präsidenten Napolitano hat Mario Monti seinen Rücktritt angekündigt. Sobald der Haushalt für 2013 steht, werde er gehen. Einige Stunden vorher hatte Silvio Berlusconi seine Kandidatur angekündigt.

EZB will Anleihen an Unternehmen statt Staatsschulden kaufen

Die EZB könnte aufhören, risikoreiche Staatsanleihen anzukaufen und somit marode Staaten zu stützen. Stattdessen gibt es in der EZB Pläne, direkt Anleihen von Unternehmen aufzunehmen und die Wirtschaft so zu stabilisieren.

Goldman Sachs soll spanische Banken-Rettung vorbereiten

Um das Vertrauen der Finanzmärkte wieder zu erlangen, soll die Investmentbank Goldman Sachs den spanischen Bankensektor durchleuchten. Goldman soll dafür intime Einblicke über den wahren Zustand der Banken erhalten. Beobachter fürchten, dass Goldman das erworbene Wissen ganz anders nützen könnte.

Henry Goldman III: „Kritik an Goldman ist absolut zutreffend“

Einer der direkten Nachfahren von Marcus Goldman teilt überraschend die Kritik an dem Unternehmen. Auch der erste große europäische Goldman-Kunde übt harte Kritik.

Investmentbanken fürchten Enthüllungen von Mitarbeitern

Nach einem spektakulären Angriff auf Goldman Sachs durch einen scheidenden Top-Manager („Muppetgate“) hat der Chef von JP Morgan seinen eigenen Leuten verboten, die Schwäche des Konkurrenten auszunutzen. Tatsächlich herrscht bei allen Investment-Banken große Nervosität, dass weitere Insider gegen die Praktiken der Unternehmen zu Felde ziehen.