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Greenpeace

Grüne wollen Stopp der TTIP-Verhandlungen

Die Grünen folgen den Forderungen von Greenpeace und wollen das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA stoppen. Die Umweltschutz-Organisation sieht die deutsche Energiewende gefährdet. Die Bundesregierung dementierte dies.

Greenpeace: TTIP gefährdet deutsche Energiewende

Der Umwelt-Organisation Greenpeace zufolge birgt das angestrebte TTIP-Abkommen mit den USA erhebliche Risiken für die deutsche Energiewende. Die EU-Kommission will den Amerikanern heute zahlreiche Vorschläge zu den Bereichen Energie und Rohstoffe unterbreiten. Das Bundeswirtschaftsministerium mahnte, dass die Zeit für eine Lösung knapp werde.

Große Mehrheit der Deutschen lehnt weitere Glyphosat-Zulassung ab

Die große Mehrheit der Deutschen lehnt einer Umfrage zufolge eine weitere Zulassung des umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat in Europa ab. 83 Prozent der Bundesbürger sind gegen eine Zulassungsverlängerung, über die am Freitag auf EU-Ebene entschieden werden soll.

Frankreich: Scheitern von TTIP wahrscheinlich

Der französische Handelsminister Matthias Fekl gibt dem umstrittenen europäisch-amerikanischen Freihandelsabkommen TTIP angesichts der festgefahrenen Verhandlungen derzeit kaum noch eine Chance.

TTIP könnte Umwelt-Standards rückwirkend aushebeln

Eine Greenpeace-Analyse ergibt, dass das TTIP Umwelt- und Konsumentenstandards auch rückwirkend aushebeln kann. Greenpeace fordert den sofortigen Stopp der Verhandlungen zum TTIP. Inzwischen hat sich die EU zu dem Vorgang geäußert: Ihrer Ansicht nach handelt es sich um konsolidierte Texte und nicht um Verhandlungsergebnisse.

Greenpeace stört TTIP-Verhandlungen in Brüssel

Greenpeace-Aktivisten haben den Start der zwölften Verhandlungsrunde zum geplanten Freihandelsabkommen TTIP gestört. Die nun anstehende Verhandlungsrunde markiert den Schlusspunkt der Sondierungsphase. Dabei geht es vor allem um den Investitionsschutz und die regulatorische Zusammenarbeit.

Studie: Kohleindustrie kostet Steuerzahler Milliarden

Kurz vor dem Pariser Klimagipfel wurde der Coal Atlas veröffentlicht. Dieser zeigt, dass die europäischen Steuerzahler die Kohleindustrie jedes Jahr mit Milliarden finanzieren.

Kritik an Autobranche: Stickoxid-Belastung in vielen Städten zu hoch

Zu hohe Abgaswerte werden in den kommenden Monaten die Autobranche erheblich unter Druck setzen. Neben den Manipulationen rücken nun aber auch die Stickoxid-Werte in deutschen Städten in den Vordergrund. Die liegen häufig über der zulässigen Grenze. Indes soll es beim Abgas-Skandal von VW erste „Geständnisse“ geben.

Chemie-Industrie: Pestizid-Einsatz wird vor Gericht durchgesetzt

Die Schweizer Chemie-Firma Syngenta wehrt sich gegen das europaweite Pestizid-Verbot zum Schutz der Bienen. Die Prüfungen, die zu diesem Verbot geführt hatten, seien unvollständig gewesen, so das Unternehmen. Es habe ein fehlerhaftes Verfahren gegeben.

Fukushima: Das unglaubliche Verhalten von TEPCO nach der nuklearen Katastrophe

Die japanische Atomwirtschaft galt schon vor der nuklearen Katastrophe als korrupt, geldgierig und wenig vertrauenserweckend. Nun offenbart eine Studie, wie das Unternehmen die Öffentlichkeit getäuscht hat. Und die Untersuchung zeigt, wie fahrlässig die japanischen Atom-Aufsichtsbehörden den Beschwichtigungen von TEPCO Glauben schenkte.