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Gründungen

In Deutschland bekommen Gründer mehr Anerkennung als in den USA

Die hohen bürokratischen und finanziellen Hürden für die Gründung einer Firma führen dazu, dass Gründer hierzulande mehr Ansehen genießen als in den USA. Auch die Bereitschaft, eine Firma zu gründen, ist in Deutschland höher als in Übersee.

Neun von zehn Startups in Österreich sind Dienstleister

Über 85 Prozent der Unternehmens-Gründungen in Österreich sind im Bereich Dienstleistungen tätig. Die Unternehmenssterblichkeit nimmt von Jahr zu Jahr zu: Nach einem Jahr sind noch neun von zehn Firmen aktiv. Nach fünf Jahren sind es hingegen nur noch zwei Drittel.

Weniger Gründungen kleiner Unternehmen

In Deutschland werden wieder mehr größere Firmen gegründet. Die Gründungszahl der kleinen Betriebe ging hingegen leicht zurück. Das antizipierte Wachstum der deutschen Wirtschaft hebt die Kauflaune der Bürger noch nicht.

Hohes Risiko: Jede zweite Unternehmens-Gründung scheitert

Die Hälfte aller Gründungsplanungen wird verworfen. Erfolgreiche Gründer sind meistens männlich und haben einen akademischen Abschluss. Gescheiterte Gründungen sind immer mit der Angst vor dem sozialen und finanziellen Abstieg begründet.

Insolvenz-Recht in Europa verhindert Firmen-Rettungen in Krise

Die Pleitewellen infolge der Schuldenkrise haben eines verdeutlicht: Das Insolvenz-Recht in Europa wirkt in einer tiefgreifenden Rezession verheerend. Ein Neuanfang ist für die Unternehmen und die Unternehmer meist kaum mehr möglich. Daher wird so lange verschleppt, bis es zu spät ist.