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Gründer

Mitgründer Biz Stone kehrt zu Twitter zurück

Der Kurznachrichtendienst Twitter kehrt zu seinen Wurzeln zurück und beschäftigt wieder sein Gründerteam.

Gründe lieber nur gewöhnlich: Konzerne trauen nicht allen Start-ups

Start-ups sind angesagt und gehören bei Großkonzernen inzwischen dazu wie die eigene Forschungsabteilung. Doch die große Risikobereitschaft ist bei vielen Unternehmen noch nicht zu spüren.

Venture Capital: Gründer müssen gefördert werden

Für den Strukturwandel in der Arbeitswelt müssen vor allem junge Unternehmen mehr gefördert werden. Sonst drohen sie aus Deutschland abzuwandern.

Österreich will mit Gründer-Programm neue Impulse geben

Die Beschlüsse der Bundesregierung zum Gründer-Programm wecken hohe Erwartungen. Die Wirtschaft müsse gefördert werden.

Jeder vierte Mittelständler hat Probleme mit einer geeigneten Nachfolge

In den kommenden zehn Jahren müssen mehr als ein Viertel der deutschen Familienbetriebe die eigene Nachfolge regeln. Das Demographie-Problem manifestiert sich. Viele Geschäftsführer sind jenseits der 50er, doch die Zahl der jungen Unternehmer ist rückläufig, wie auch die Zahl der jungen Mitarbeiter.

Unternehmen vernachlässigen Demographie-Problem

Die starke Alterung der deutschen Bevölkerung spiegelt sich zunehmend in der Mitarbeiterstruktur der Unternehmen. In vielen Betrieben ist nahezu die Hälfte der Mitarbeiter über 55 Jahre. Wirkliche Strategien zum zukünftigen Umgang mit dieser Entwicklung haben aber die wenigsten entwickelt.

Deutscher Wirtschaft fehlen neue Gründer

2014 haben bei der Industrie- und Handelskammer so wenig angehende Unternehmer an Beratungsgesprächen teilgenommen wie noch nie zuvor. Die DIHK sieht einen zukünftigen Mangel an Unternehmern. Der demographische Wandel und die umfangreiche Bürokratie sind die größten Hürden.

Anteil der Akademiker unter den Firmen-Gründern steigt

Die Zahl der Firmengründer in Deutschland sinkt, der Anteil der Akademiker hingegen steigt. Akademiker sind meist in den freien Berufen tätig. Gründungen aus dem wissenschaftlichen Betrieb der Uni haben das größte Innovationspotenzial in allen Gründergruppen. Sie können dem demografischen Wandel entgegenwirken.

In Deutschland bekommen Gründer mehr Anerkennung als in den USA

Die hohen bürokratischen und finanziellen Hürden für die Gründung einer Firma führen dazu, dass Gründer hierzulande mehr Ansehen genießen als in den USA. Auch die Bereitschaft, eine Firma zu gründen, ist in Deutschland höher als in Übersee.

Unternehmensgründer planen zu wenig Startkapital ein

Zwei von drei neuen Unternehmen starten mit Businessplan. Doch der tatsächliche Finanzbedarf liegt im Schnitt doppelt so hoch. Falsche Planung oft Grundstein für ein Scheitern. Doch es gibt Förderprogramme, von denen Gründer profitieren können.

Junge US-Bürger wollen keine Startups mehr gründen

Junge Amerikaner haben wenig Interesse daran, eigene Unternehmen zu gründen. Die Zahl der Jungunternehmer ist in den USA auf einen Tiefstand gefallen, die Zahl der Startup-Gründungen wächst langsamer. Finanzielle Unsicherheit bremst Umfragen zufolge auch in Deutschland die Bereitschaft, als Unternehmer für Innovationen zu sorgen.

Migranten gründen überdurchschnittlich oft ein Geschäft

Zwanzig Prozent aller Gründer in Deutschland sind Migranten. Sie stammen aus der Türkei, Polen und Russland. Ein Drittel der Gründer aus dem Ausland schafft von Anfang an Arbeitsplätze. Migranten aus der EU haben eine verbesserte Chance, in Deutschland Arbeit zu finden. Das senkt ihren Anreiz, ein Geschäft zu gründen.

Frauenanteil bei Firmengründungen in der Schweiz nimmt zu

Das Bundesamt für Statistik hat für 2012 eine Zunahme der Unternehmensgründungen in der Schweiz errechnet. Fast jede dritte Firma in der Schweiz wird von einer Frau gegründet. Die meisten Gründungen gibt es im Baugewerbe, im Gastgewerbe und im Gesundheits- und Sozialwesen.

Weniger Firmen-Gründungen: Deutsche scheuen das Risiko

In Deutschland gibt es immer weniger Gründer. Work-Life-Balance und ein Verlangen nach relativer Sicherheit sind in wirtschaftlich unruhigen Zeiten wichtiger als die Aussicht auf ein höheres Einkommen.