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Milliarden-Verlust: Russische Investoren meiden Standort Deutschland

Russland hat im Jahr 2014 noch keine einzige Unternehmens-Neuansiedlung vorgenommen. Das Standort-Marketing der Bundesregierung fürchtet Milliarden-Verluste für Deutschland, wenn der Trend anhält. Wolfgang Schäuble bezeichnet die Folgen der Russland-Sanktionen als "nicht gravierend".

Sozialer Friede lockt ausländische Unternehmen nach Deutschland

Ausländische Investoren haben sich 2013 so zahlreich in Deutschland angesiedelt wie nie zuvor. Neben der guten Infrastruktur und der günstigen Lage in der Mitte Europas spielt seit dem Beginn der Eurokrise auch der soziale Friede hierzulande eine entscheidende Rolle.

Kolumbien und Ghana sind Top-Exportmärkte für Mittelständler

Die Deutsche Wirtschaft muss neue Märkte erschließen, um die Exporte stabil zu halten. In Ghana und Indonesien ist überdurchschnittliches Wachstum zu erwarten. Die Bundesregierung empfiehlt dem Mittelstand auch in Kolumbien, Südkorea und Großbritannien zu investieren.

USA bietet gute Chancen für den Mittelstand

Die Experten der GTAI sind überzeugt: Die USA sind wieder ein attraktiver Standort. Der fortgesetzte Abbau der Arbeitslosigkeit und die inzwischen wieder verbesserte Vermögenssituation vieler US-Haushalte könnten die konjunkturelle Dynamik 2014 wieder erhöhen. Das Klima für Investitionen ist positiv.

Ausverkauf: Deutschland hilft Griechenland beim Privatisieren

Die staatliche Agentur GTAI berät eine griechische Abwicklungsagentur bei der Privatisierung. Die GTAI soll dabei die Erfahrungen der alten Treuhand nutzen. Eine der Lehren dürfte sein: Der Prozess wird in nicht unerheblichem Maß zum Abbau von Arbeitskräften führen.

Deutsche Exporteure setzen auf exotische Märkte

Weil das Geschäft in der Eurozone immer schleppender läuft, empfiehlt die GTAI den deutschen Firmen Märkte, von denen heute noch keiner spricht. Aber auch das birgt Risiken.

Italien: Von der Krise unberührt blüht die Schattenwirtschaft

Der italienische Mittelstand seht vor großen Veränderungen: Viel alte Patriarchen scheuen Risiken, zu viele junge Italiener sind arbeitslos. Was beim fünftwichtigsten Handelspartner Deutschlands jedoch weiter klaglos funktioniert ist jener Teil der Wirtschaft, der aus Prinzip keine Steuern und Abgaben zahlt.

Niederländer fragen verstärkt nach deutschem Maschinenbau

Unternehmer im Nachbarland brauchen vor allem Teile und Maschinen für Hydraulik, Hebeeinrichtungen und Baumaschinen.

Japan: Chancen für Photovoltaik

In Japan wird es laut gtai-Wirtschaftexperten zu einem Kurswechsel in der Energie-Strategie kommen.

Nachfrage nach Maschinen uneinheitlich

In Frankreich sind Luft- und Raumfahrt, Eisenbahn und Energie wichtige Hauptabnehmer.

„Die Türkei hat definitiv das Tal verlassen“

Warum die Türkei für den deutschen Mittelstand sehr wichtig ist, erklärt Dr. Marcus Knupp, verantwortlicher Auslandskorrespondent der Germany Trade and Invest GmbH und Leiter des Auslandsbüros Istanbul in einem Gespräch mit den Deutsch Türkischen Nachrichen.