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Haushalte

Schweizer Firmen spenden kaum

Im vergangenen Jahr hat sich die Spendenbereitschaft in der Schweiz erneut erhöht. Vor allem private Kleinspender haben dazu beigetragen. Die Schweizer Unternehmen spendeten auch, aber die Bereitschaft war nicht annähernd so groß wie unter den Privaten.

Schäuble kritisiert Steuer-Flucht deutscher Konzerne

Finanzminister Schäuble hat die Steuerflucht deutscher Konzerne scharf kritisiert. Vor allem jene Unternehmen, die in Luxemburg Steuern sparen würden, seien das „Who's Who der deutschen Wirtschaft“. Der moralische Schaden sei enorm.

Energiepreise sollen in 2015 für 12 Millionen Haushalte sinken

Über 100 Stromversorger senken im Jahr 2015 die Strom- und Gaspreise in der Grundversorgung. Über 12 Haushalte könnten so zwei bis neun Prozent sparen. Eine Trendwende zeichnet sich aber nicht ab. Schon in 2016 könnten die Preise wieder steigen.

Energieeffizienz-Gesetz bringt Unternehmen Kosten und Bürokratie

Das neue Energieeffizienz-Gesetz in Österreich ist ein komplexes Geflecht aus Energiewende und Bürokratie. Energie-Lieferanten müssen selbst Effizienzmaßnahmen vorweisen. Große Unternehmen sollen ein Energiemanagement-System einführen. Kleine und mittlere Betriebe sind von dieser Pflicht ausgenommen. Doch die Kosten für die Umsetzung könnten die Konzerne auf Endkunden und Lieferanten umlegen. Dadurch wird der Mittelstand indirekt belastet.

EU gibt 70 Milliarden: Unternehmen sollen Lehrlinge ausbilden

Die EU will die Krise am europäischen Arbeitsmarkt durch Umverteilung lösen: Sparen war gestern. Nun sollen die Steuern erhöht und rigoros eingetrieben werden. Mit dem Geld sollen dann Kredite an Unternehmen vergeben werden, damit diese junge Leute anstellen. Das klingt nach Robin Hood, ist jedoch nichts anderes als ein weiterer planwirtschaftlicher Ansatz. Es wird nicht funktionieren.

Energie-Agentur fordert niedrigere Strompreise

Die Internationale Energie Agentur kritisiert die hohen Strom-Entgelte in Deutschland. In ihrem Länderbericht 2013 fordert sie Preissenkungen und den Ausbau der Übertragungs-Netze.

Trotz Energie-Überschuss: Strompreise sinken nicht

Der Energieüberschuss hat sich trotz Atomausstieg vervierfacht. Der Export von Strom war 2012 höher als der Import. Die großen Konzerne wie RWE, E.ON und Vattenfall können die Exportpreise niedrig halten, denn die Kosten für die Energiewende werden von den Verbrauchern getragen.

Italien: Zahl der Haushalte mit Finanzproblemen steigt

Immer mehr italienische Privathaushalte verschulden sich, sind nicht mehr in der Lage, ihre monatlichen Kosten zu decken: Mittlerweile liegt die Zahl derer bei 18 Prozent. Das könnte zum Problem für die nationalen Banken werden. Steigt ihre Verschuldung kann sich das schnell in einem Anstieg fauler Kredite in den Bankbilanzen widerspiegeln.

Das Ergebnis von Brüssel ist eine Zeitbombe für Europa

Das vage Bekenntnis zur Haushaltsdisziplin reicht der EZB als Feigenblatt, um den europäischen Banken unbegrenzt Geld zu leihen. Die Banken werden ausdrücklich aufgefordert, mit diesem Geld Schrottpapiere zu kaufen. Europa sitzt seit Donnerstag auf einer tickenden Zeitbombe.