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Henkel

Studie: Verkauf von Unternehmensteilen erhöht Profitabilität

Focussierte Deinvestments / Inaktivität hemmt

Online bis nach China: Deutsche Händler erobern das Reich der Mitte

Der chinesische Markt lockt mit Milliarden Kunden. Doch statt dort eigene Läden zu eröffnen, setzen immer mehr deutsche Händler und Markenhersteller auf den Vertrieb über Online-Marktplätze.

Henkel muss mehr Geld in US-Tochter investieren

Henkel investiert mehr Geld als geplant in die Umstrukturierung seiner US-Tochter Sun Products. Dort werden zudem Arbeiter entlassen.

Henkel streicht 1.200 Stellen

Das zuletzt hinkende Geschäft mit der Klebstoffsparte zieht nun personelle Konsequenzen nach sich. Allein in Deutschland geht es dabei um 100 Stellen. Henkel will bis Mitte 2016 zahlreiche Stellen kürzen. Der Abschwung in China und die Sanktionen mit Russland zeigen erste Auswirkungen.

Russland lässt Henkel-Waschmittel aus Läden entfernen

Der Handel in Russland wurde von der nationalen Verbraucherschutzbehörde angewiesen, Reinigungsmittel diverser westlicher Marken aus den Regalen zu entfernen. Diese würden nicht den russischen Gesundheitsvorschriften entsprechen.

Henkel-Chef : Große Übernahme nicht zwingend nötig

Henkel-Chef Kasper Rorsted hat Spekulationen über eine Übernahme des Shampoo-Herstellers Wella gedämpft. Zuvor gab es immer wieder Gerüchte, dass Henkel eine verbindliche Offerte für die „Procter & Gamble“-Tochter vorgelegt habe.

Henkel expandiert in Australien und Neuseeland

Henkel hat mit der Colgate-Palmolive Company den Kauf aller Waschmittelmarken des Unternehmens in Australien und Neuseeland vereinbart. 220 Millionen Euro will Henkel dafür zahlen und somit Marktführer im Segment werden.

Henkel plant weitere Übernahmen

Der Konsumgüter- und Klebstoffhersteller Henkel sieht im neuen Jahr Spielraum für weitere Zukäufe. "Auch für die Zukunft schließen wir kleine, mittlere oder auch größere Übernahmen nicht aus", sagte Aufsichtsratschefin Bagel-Trah. Vor allem den Bereich Haarpflege wolle der Konzern demnach weiter ausbauen.

Deutsche Firmen halten Investitionen zurück

Das Institut der deutschen Wirtschaft belegt eine Schwäche bei der Anschaffung neuer Maschinen und Geräte. Grund dafür seien die Verunsicherungen aufgrund der Krisen in der Ukraine, im arabischen Raum und der schwachen Konjunktur im Euroraum.

Handelskrieg schwächt die wichtigsten Branchen der deutschen Wirtschaft

Die Gewinnwarnungen deutscher Unternehmen infolge der Sanktions-Spirale nehmen zu. Firmen zahlreicher großer Branchen klagen über Absatzeinbrüche. Die Auswirkungen werden vor allem in der zweiten Jahreshälfte zu spüren sein.

Henkel kauft französische Waschmittel-Firma Spotless

Der Hersteller von Pritt und Persil stärkt mit der Übernahme der französischen Spotless Group sein Waschmittelgeschäft. Spotless ist vor allem in Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien aktiv. Henkel finanziert den Kauf angesichts prall gefüllter Kassen mit Barmitteln, weitere Übernahmen sind geplant.

Krim-Krise und schwacher Rubel schmälern Gewinn von Henkel

Henkel muss aufgrund der starken Abwertung des russischen Rubel mit einem Gewinn-Einbruch rechnen. Dennoch will der Konzern sich nicht aus Russland und der Ukraine zurückziehen. Das Management rechnet allerdings damit, dass der argentinische Peso, die türkische Lira und der russische Rubel weiter an Wert verlieren werden.

Familie Henkel bleibt Henkel-Konzern treu

Die Familie Henkel will langfristig Mehrheits-Aktionär des Henkel-Konzerns bleiben. Sie verlängerte einen entsprechenden Aktienbindungsvertrag bis mindestens Ende 2033. Bereits im Dezember hatte sie ihren Stammaktien-Anteil von 54 auf 59 Prozent aufgestockt.

Henkel investiert weiterhin in Schwellenländer

Der Konsumgüterproduzent Henkel erwartet für 2014 nur ein leichtes Wachstum der Umsätze. Konzernchef Rorsted zufolge sind die Währungsabwertungen für das Unternehmen deutlich zu spüren. Auch der Kurs der Aktie gab deutlich nach. Dennoch will Henkel weiter in die Schwellenländer investieren.

Früherer BDI-Chef Henkel sieht Versagen der Eliten beim Euro

Der ehemalige BDI-Präsident Henkel wettert in London gegen Deutschland: Nur durch ein dramatisches Ereignis seien die Deutschen zu bewegen, den Euro aufzugeben. Wer sich in Deutschland heute wie er gegen den Euro stelle, solle am besten um politisches Asyl in einem anderen Staat nachsuchen.