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Hilfspaket

Steuerzahler muss Deutsche Bahn mit Milliarden retten

Die angeschlagene Deutsche Bahn bekommt eine Milliarden-Geldspritze aus dem Bundeshaushalt. In den kommenden vier Jahren sollen dem Staatsunternehmen 2,4 Milliarden Euro zusätzlich zufließen, sagte ein Sprecher des Verkehrsministeriums

Schäuble kündigt weitere Milliarden für Griechenland an

Die Verschuldung des Landes werde erst 2022 ein tragfähiges Niveau erreichen. Deshalb sei ein drittes Hilfspaket für Griechenland wahrscheinlich, so Finanzminister Schäuble. Das griechische Volk müsse durch diesen Reformprozess durch, wenn das Land im Euro bleiben wolle.

Unstimmigkeiten: Troika will Griechen stärker kontrollieren

Die Kontrolleure von EZB, IWF und EU sehen Griechenland auf keinem guten Weg. Die griechische Regierung behauptet dagegen, die Troika wolle den Haushalts-Überschuss kleinreden, damit das zusätzliche Geld nicht für Sozialleistungen verwendet werden kann. Wem soll man hier noch glauben?

EU-Kommissar Oettinger: Schuldenschnitt für Griechenland nicht ausgeschlossen

Der ehemalige Chefvolkswirt der EZB, Jürgen Stark, sagt: Es war ein Fehler, die Euro-Zone aus rein politischen Gründen zu erweitern. EU-Kommissar Oettinger erwartet ein weiteres, zweistelliges Milliarden-Paket für Griechenland.

EU wartet weiter auf Bericht der Troika, will dennoch Tranche zahlen

Olli Rehn wartet weiter auf den Troika-Bericht. Dennoch neigen die Euro-Finanzminister dazu, weitere 31 Milliarden Euro an Griechenland zu zahlen. Obwohl noch keine weiteren Sparmaßnahmen vereinbart wurden, hält der EU-Kommissar eine rasche Einigung über die nächste Hilfstranche für notwendig. Schließlich geht der Großteil von dem Geld wieder nach Europa.

Finnlands Bürgschaften offenbar vor dem Durchbruch

Mit einer komplizierten finanziellen Struktur haben Finnland und die EU angeblich eine Einigung für die griechische Pfand-Diskussion gefunden. Ob sie in der Praxis funktioniert ist unklar.

Moody’s stuft Griechenland wieder ab

Die Ratingagentur Moody's reagiert auf das Hilfspaket der Eurozone und des IWF für Griechenland mit einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit. Schon bald soll ein neues Rating folgen.

Hilfspaket über 109 Milliarden Euro für Griechenland

Griechenland bekommt ein Hilfspaket von 109 Milliarden Euro und muss niedrigere Zinsen zahlen. Auch private Investoren müssen etwas zur Rettung von Griechenland beitragen. Der Stabilitätsfonds für den Euro bekommt mehr Mittel und neue Regeln.

EU-Sondergipfel: Griechenland bekommt niedrigere Zinsen

Vom EU-Sondergipfel über die Rettung von Griechenland gibt es erste Informationen: Die Zinsen, die Griechenland für seine Anleihen zahlen muss, werden reduziert. Der Zeitraum für die Rückzahlung wird verlängert. Auch Portugal und Irland sollen ermäßigte Zinsen bekommen.

Keine Einigung in Brüssel

Das treffen der Finanzminister in Brüssel brachte keine Einigung, wie ein neues Hilfspaket für Griechenland finanziert werden soll. Lediglich eine leichte Tendenz zur Beteiligung des privaten Finanzsektors war zu erkennen.

Politik berät über Eurokrise

In Brüssel treffen sich heute führende Politiker, um über das zweite Hilfspaket für Griechenland zu beraten. Dennoch handle es sich nicht um eine Krisensitzung, hieß es von den Vertretern.

Griechenland streikt, Flüge fallen aus

Flüge, Züge, Fähren werden Dienstag und Mittwoch ausfallen. Griechische Gewerkschaften haben zum Streik gerufen, um gegen das Sparprogramm zu protestieren, das die internationalen Geldgeber fordern. China könnte die Griechen vor der Pleite bewahren.

Merkel: Neue Hilfsmilliarden werden nach Griechenland fließen

Bundeskanzlerin Angela Merkel bestätigt, dass der Schuldenstaat Griechenland neue Hilfsmilliarden bekommen wird. "Wir haben verabredet, dass es ein neues Programm für Griechenland geben wird", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel laut der Nachrichtenagentur Reuters.

Standard & Poor’s stuft Griechenland um gleich drei Stufen herab

Die Ratingagentur Standard & Poor's hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands weiter herabgestuft. Sie wurde um drei Stufen von B auf CCC gesenkt, wie die Agentur mitteilte. Das ist ein weiteres Zeichen dafür, dass die internationalen Finanzmärkte Griechenland stark misstrauen.

Griechenland bekommt gute Noten von EU, IWF und EZB

Die EU, der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Europäische Zentralbank (EZB) haben Griechenland ein positives Zeugnis über dessen Sparpolitik ausgestellt. Somit dürfte der Weg für neue Finanzhilfen frei sein.