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Panama-Papers: Hypo-Vorarlberg-Chef tritt zurück

Überraschend hat der Chef der Vorarlberger Hypo seinen Rücktritt erklärt. Seine Bank war im Zuge der Enthüllungen der Panama-Papers ins Visier der Behörden geraten. Sein Rücktritt sei jedoch kein Schuldeingeständnis, so Michael Grahammer.

Österreich lässt Gläubiger stehen: Pleite rechtlich nicht möglich

Das Angebot Österreichs an die Heta-Gläubiger ist gescheitert. Eine Insolvenz Kärntens schließt der Finanzminister dennoch aus, weil die rechtliche Grundlage für so eine Pleite fehle. Das Land stellt sich auf einen jahrelangen Rechtstreit ein.

Österreich: Weltbank-Tochter verklagt Kärntner Landesholding

Die Weltbank-Tochter IBRD hat im österreichischen Banken-Desaster rund 156,5 Millionen Euro im Risiko. Deshalb hat sie eine Klage gegen die Kärnter Landesholding eingereicht und verlangt die Auszahlung der gesamten Summe.

Sanktionen und Hypo-Pleite belasten Österreichs Wirtschaft

Mit Österreich geht es wirtschaftlich steil bergab. Drei Kernprobleme belasten die Wirtschaft zunehmend: die Staatsschulden, die Hypo-Pleite und die Russland-Sanktionen.

Österreichs Schuldenziel trotz Hypo-Pleite nicht in Gefahr

Die Krisenbank Hypo Alpe Adria erhält 750 Millionen Euro Staatshilfe. Finanzminister Michael Spindelegger will dennoch am Defizit-Ziel festhalten. Indes droht Österreich, seinen Wachstumsvorsprung auf andere Euro-Staaten einzubüßen.

Hypo Alpe Adria bekommt eine eigene Bad Bank

Eine Bad Bank soll die Abwicklung der Hypo voranbringen. Das beendet die Diskussion über eine mögliche Insolvenz der Bank. Binnen kürzester Zeit müssen die Steuerzahler zum zweiten Mal für die Schulden der Hypo Alpe Adria aufkommen.

Hypo-Pleite kann Österreich 26 Milliarden Euro kosten

Der Chef der Oesterreichischen Nationalbank warnt in einer geheimen Mail die Regierung vor den Folgekosten einer möglichen Hypo-Pleite. 26 Milliarden Euro Schaden entspricht den gesamten österreichischen Lohnsteuer-Einnahmen eines Jahres. Wenige Tage nach dem Schreiben stellte die Politik der Bank erneut Staatshilfen in Höhe von einer Milliarde Euro zur Verfügung.

Österreich: Steuerzahler müssen Bank erneut retten

In den ersten sechs Monaten machte die Hypo Kärnten 860 Millionen Euro Verlust. Um bis Ende des Jahres bestehen zu können, sind weitere Staatshilfen von Nöten. Die staatliche Hypo-Alp-Adria-Group ist immer noch ein Fass ohne Boden.