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IAB

Studie: Digitalisierung trifft vor allem Hilfskräfte

Die Autoren der Studie unterstreichen, dass die Ersetzbarkeit durch Computerprogramme nur das technisch Machbare beschreibe.

Studie: Überstunden der Deutschen steigen

Die Arbeitszeit reicht im Büro offiziell oft von neun bis fünf. Doch immer häufiger schieben Arbeitnehmer Überstunden. Der Stresspegel steige, warnt eine Politikerin.

Bundesagentur: Arbeitslosigkeit wird wieder steigen

Die Bundesagentur für Arbeit erwartet, dass die Krise in der Weltwirtschaft zu einer höheren Arbeitslosigkeit in Deutschland führen wird. Erste Indikatoren sind bei dem Vergleich zwischen Winter und Frühjahr zu erkennen.

Rente mit 63 gefährdet deutschen Mittelstand

Die Rente mit 63 ist für viele Betriebe in Deutschland ein Problem. Professionelle, gut eingearbeitete Mitarbeiter verlassen das Unternehmen früher als gedacht. Besonders große Betriebe und Branchen mit fehlendem Nachwuchs sind betroffen. Viele versuchen ältere Mitarbeiter nun mit speziellen Angeboten zu halten.

Arbeitsagenturen sehen keine Besserung am Arbeitsmarkt

Für die kommenden Monate rechnen Arbeitsmarktforscher nicht mehr mit einem Rückgang der Arbeitslosenzahlen. Die Chefs der Arbeitsagenturen sind pessimistisch. Zu gering sei der konjunkturelle Schub.

Beschäftigungs-Boom hat kaum Einfluss auf Arbeitslosigkeit

Langzeitarbeitslose in Deutschland finden nur schwer einen neuen Job. Ihre Qualifizierung müsse verbessert und die Ausbildung von Jugendlichen gefördert werden, so das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Bislang zeigt die hohe Beschäftigung kaum eine Wirkung auf die Arbeitslosigkeit in Deutschland.

Hohe Beschäftigung wirkt sich nur schwach auf den Konsum aus

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hofft auf einen Anstieg der Konsumausgaben. In Deutschland wird nämlich so viel gearbeitet, wie zuletzt vor 22 Jahren. 41,7 Millionen Beschäftigte leisten knapp 15 Milliarden Arbeitsstunden. Doch die Deutschen geben ihr Geld nicht leichtfertig aus.

Forscher: Mindestlohn führt nicht aus der Hartz-IV-Falle

Nicht einmal jeder 20. Aufstocker könnte den Bezug von Hartz-IV beenden, wenn er einen Job mit Mindestlohn annimmt. Das verfügbare Einkommen steigt monatlich um lediglich 10 bis 12 Euro. Der Grund: Die wenigsten Hartz-IV-Bezieher arbeiten in Vollzeit. Der Staat spart durch die Einführung jedoch bis zu 3 Milliarden Euro pro Jahr.

IAB-Studie: Junge Arbeitnehmer wechseln häufiger den Job

Die Dauer von Beschäftigungsverhältnissen junger Arbeitnehmer ist um 22 Prozent zurückgegangen. Angestellte bis 30 Jahren hält es im Schnitt nur noch 652 Tage bei einem Arbeitgeber. Befristete Arbeitsstellen und Flexibilität sind die Gründe für den häufigen Jobwechsel.

Inflation und Steuern belasten deutsche Bürger

Bruttolohnerhöhungen bringen oft mehr Frust als Freude bei den deutschen Arbeitnehmern. Steigende Preise und hohe Steuern zehren am Nettoverdienst. Zudem ist der Anteil der Geringverdiener in Deutschland im europäischen Vergleich hoch.