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Brexit: Wirtschafts-Institute senken Prognose für deutsches Wachstum

Trotzdem sich Großbritannien noch in der EU befindet, wird deutsche Wirtschaft die ersten Auswirkungen des Brexits schon in diesem Jahr spüren.

Mittelstand will trotz schlechter Konjunktur Jobs schaffen

Jedes dritte Unternehmen will neue Mitarbeiter einstellen. Der Fachkräftemangel hält Mittelständler zudem dazu an, hochqualifizierte Angestellte im Unternehmen zu halten. Die internationalen Krisen führen jedoch dazu, dass nicht genug investiert wird.

Rezessionsgefahr in Deutschland steigt

Die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland in eine Rezession rutscht, nimmt zu. Dem IMK zufolge liegt sie bei über 25 Prozent und hat sich im Vergleich zum Vormonat mehr als verdreifacht. Auch die Bundesbank spricht inzwischen von „trüben Aussichten“.

Mindestlohn: Steigende Lohnkosten belasten kleine Unternehmen

Forscher des IMK sagen den Deutschen spürbar anziehende Einkommen voraus. Für kleine Betriebe können die steigenden Lohnkosten jedoch Schwierigkeiten bereiten. Der erhoffte Auftrieb durch eine gesteigerte Binnen-Nachfrage ist keineswegs sicher.

Politik verhindert offene Euro-Debatte

Der Wahlkampf geht am nationalen Interesse der Bürger vorbei. Die Parteien müssen den Bürgern erklären, warum mehr Zentralismus in Brüssel besser sein soll als nationale Souveränität. Das Wort Reform gilt als abgenutzt. Nach der Wahl wird es nur darum gehen, Maßnahmen umzusetzen, die den Deutschen mehr Schaden als Nutzen zufügen.

Forscher warnen vor Altersarmut und Überschuldung

Eine Studie des IMK kommt zu dem Schluss, dass die Einkommens-Unterschiede seit der Wiedervereinigung stark angestiegen sind. Die Zahl der Beschäftigten auf Teilzeitbasis oder in Zeitarbeit steigt seit 1991. Die Zahl der Mini-Jobber nahm rapide zu. Die Folgen sind Altersarmut und Überschuldung.