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Index

Markit: Service-Sektor in Deutschland wächst stabil

Die Dienstleistungs-Firmen in Deutschland wachsen stabiler als im Rest der Euro-Zone. Der Service-Index gab Euro-weit leicht nach, blieb aber für Deutschland im Juli bei 53,8 Punkten, so das Markit-Institut. Demnach stockten viele Unternehmen hierzulande wegen neuer Aufträge ihr Personal auf und konnten auch ihre Preise erhöhen.

Geschäftsklima: Deutsche Unternehmer optimistischer

Das ifo-Barometer für das Geschäftsklima stieg im Juli um 0,5 auf 108,0 Punkte. Nach zwei Rückgängen in Folge waren Experten von einem weiteren Absinken des Konjunktur-Indikators ausgegangen. „Die vorläufige Entspannung bei der Griechenland-Frage trägt zur Stimmungsaufhellung in der deutschen Wirtschaft bei“, so Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.

Österreich: Immobilien-Preise in Wien explodieren

In Wien sind die Preise bei gebrauchten Eigentumswohnungen seit dem Jahr 2000 regelrecht explodiert. Analysten wollen keine Blase sehen, sondern sprechen von der Umorientierung der Investoren. So kann man eine Blase auch nennen.

EU: Stahlindustrie massiv gefährdet

Nur noch die stabile Nachfrage aus China hat der weltweiten Stahlindustrie noch ein kleines Wachstum in diesem Jahr beschert. Die gedämpfte Nachfrage aus der Bau- und Automobilbranche setzt die europäischen Stahlkonzerne massiv unter Druck. Experten erwarten einen Überlebenskampf einiger Giganten.

Wirtschaftsforscher sehen schwache Konjunktur im November

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat seine Konjunkturerwartungen für Deutschland im November nach unten korrigiert. Für das nächste Halbjahr wird mit einer Verschlechterung der Wirtschaftsleistung gerechnet.

Zwei-Drittel der Mittelständler spüren den kalten Wind der Eurokrise

Mittelständler fürchten eine weitere Verschlechterung der Weltwirtschaft. Zwei Drittel spüren bereits direkte Folgen der Eurokrise, auf eine weltweite Besserung der Konjunktur hoffen nur noch wenige.

Märkte nervös: Kann der geheimnisvolle Trader von London einen Crash verursachen?

JP Morgans Verluste in Milliardenhöhe könnten sich durch die großen Positionen des geheimnisvollen JP Morgan Traders, den Wal von London“ noch vervielfachen. Die Investoren sind nervös – weltweit gingen die Aktienkurse in den Keller.