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Insolvenzen

Zahlungsausfälle durch Insolvenzen belasten den Mittelstand

Insolvenzen steigen weltweit/ China besonders betroffen

Weniger Firmenpleiten – Droht die Trendwende 2018?

Creditreform schätzt die Schäden in diesem Jahr auf insgesamt 26,6 Milliarden Euro.

Firmen- und Privatinsolvenzen weiter auf dem Rückzug

Dennoch Ende des Jahres 20.500 Firmenpleiten.

Zahl der Firmeninsolvenzen sinkt auf niedrigsten Wert

Die gute Konjunktur drückt die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland auf den tiefsten Stand seit 17 Jahren.

US-Insolvenzen steigen deutlich

Die Zahl der Insolvenzen in den USA stieg im laufenden Jahr deutlich an. Zur Jahresmitte hatten schon mehr Unternehmen ihre Zahlungsunfähigkeit erklären müssen als im gesamten Jahr 2015. Mehr Insolvenzen gab es zuletzt nur im Krisenjahr 2009.

Risiko für deutsche Exporteure steigt

Die deutschen Exporte haben das Potential auch in diesem und kommenden Jahr weiter zulegen zu können. Allerdings nicht ohne Risiko: Drei der fünf wichtigsten deutschen Handelspartner weisen mittlerweile steigende Pleitefälle auf. Neuwahlen, soziale Unruhen und mögliche Kapitalverkehrskontrollen könnten ebenfalls den positiven Entwicklungen entgegenwirken.

Studie: Zahl der Firmenpleiten in der Schweiz steigt um fünf Prozent

Infolge der Frankenaufwertung bleiben zahlreiche Schweizer Unternehmen auf ihren Rechnungen sitzen. Jedes zehnte Unternehmen kommt damit selbst in Finanznot. Der Schweizer Mittelstand versucht kosten zu sparen und bleibt optimistisch: Die Firmen rechnen damit, dass die Exporte in die USA, nach China und in die Golfstaaten zunehmen werden.

Frankreich: Fast jede insolvente Firma kommt aus dem Mittelstand

In Frankreich sind 92 Prozent aller Firmen, die in die Insolvenz gehen müssen, aus dem Mittelstand. Besonders gefährdet sind sehr kleine Unternehmen. Die geringe Zahl an Neugründungen ist zudem ein Grund für die hohe Arbeitslosigkeit in Frankreich

Frankreich: Baubranche steckt tief in der Krise

Ein Drittel aller Insolvenzen in Frankreich kommen aus der Baubranche. Mehr als 20.000 Unternehmen sind allein im laufenden Jahr pleitegegangen. Auf dem Spiel stehen bis zu 60.000 Arbeitsplätze. Das setzt die Regierung zusätzlich unter Druck.

Inkassofirmen melden: Zahlungsmoral bei Unternehmen geht zurück

In Deutschland gibt es so wenige Firmenpleiten wie zuletzt 1996. Dennoch ist kein Unternehmen ganz vor der Pleite geschützt. Besonders Energieunternehmen sind insolvenzgefährdet. Eine erfolgreiche Sanierung ist unwahrscheinlich. Bund, Länder und Gemeinden sind die schlechtesten Zahler.

Insolvenz-Recht in Europa verhindert Firmen-Rettungen in Krise

Die Pleitewellen infolge der Schuldenkrise haben eines verdeutlicht: Das Insolvenz-Recht in Europa wirkt in einer tiefgreifenden Rezession verheerend. Ein Neuanfang ist für die Unternehmen und die Unternehmer meist kaum mehr möglich. Daher wird so lange verschleppt, bis es zu spät ist.

Hohe Dunkelziffer: Millionen Deutschen droht die Insolvenz

Millionen Deutsche sitzen in der Schuldenfalle. Die Zahl der offiziellen Privat-Insolvenzen ist seit Jahren unverändert hoch. Doch die Dunkelziffer steigt. Dramatisch ist die Zahl der Jugendlichen, die nur mit Krediten über die Runden kommen.

Deutschland: Größter Anstieg der Firmenpleiten seit zwei Jahren

Mehr als 2.800 Unternehmen erklärten sich im März für zahlungsunfähig, deutlich mehr als noch im Monat zuvor. Insgesamt werden sich in diesem Jahr weitaus mehr Unternehmen insolvent melden, als noch im vergangenen Jahr, so das Statistische Bundesamt.

Portugal: 50 Prozent mehr Insolvenzen im Vergleich zum Vorjahr

Die portugiesische Wirtschaft kommt nicht auf die Beine. Insolvenzen und ein deutlicher Anstieg von Kreditausfällen machen dem Land zu schaffen.

Basel III könnte vielen Probleme bereiten

Firmenpleiten in Frankreich, Großbritannien und Italien belasten Konjunkturaussichten.