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Investition

Mittelstand fehlt Vertrauen für Investition in China

Knapp 80 Prozent der deutschen Unternehmen fürchten unkontrollierten Technologie-Transfer nach China. Daher fehlt es ihnen an Vertrauen, Investments in dem Wachstumsmarkt zu tätigen. Das Vertrauen in Unternehmen aus der EU ist trotz der anhaltenden Rezession ungebrochen.

Deutsche Unternehmen investieren in großem Stil in den USA

Ob nun Merck, Siemens oder ZF Friedrichshafen. Deutsche Konzerne kaufen in den USA in großem Stil ein. 64,5 Milliarden Dollar haben deutsche Käufer in diesem Jahr nach für 51 US-Zukäufe ausgegeben. Die Unternehmen hoffen auf ein gutes konjunkturelles Umfeld in den USA.

Im Netzwerk gelingen Innovationen schneller

Im Netzwerk mit Geschäftspartnern finden Innovationen häufiger und schneller statt. Viele Firmen verlassen sich zu sehr auf ihre eigene F&E-Abteilung. Sie bleiben „zu konservativ“ und investieren nicht genug. Dadurch riskieren sie Wettbewerbsnachteile.

Metro verkauft Real-Märkte an türkischen Unternehmer

Real Türkei wechselt den Besitzer. Großhändler Metro verkauf seine Türkeispart an den Handelsunternehmer Begendik. Bereits 2012 wurde das Osteuropa-Geschäft verkauft. Metro will sich auf den Heimatmarkt konzentrieren und hat auch Investitionen in Millionenhöhe auf Eis gelegt.

IT-Giganten setzen deutsche Industriebetriebe unter Druck

Die Investitionen von Facebook und Google in fremden Branchen und Geschäftsfeldern macht der Autoindustrie, der Finanzbranche Konkurrenz. Der Telekom-Sektor kämpft seit Jahren gegen die Marktstrategien von Facebook und Google.

Deutsche Firmen entdecken Potenzial in Afrika

Die Voraussetzungen für deutsche Unternehmen, Geschäftsbeziehungen nach Afrika auszuweiten, sind so gut wie nie zuvor. Eine wachsende Mittelschicht und eine positive Arbeitsmarktentwicklung machen Afrika als Absatzmarkt attraktiv. Der Kontinent bietet allerdings nicht nur Chancen, sondern auch Risiken, wie zum Beispiel Korruption, Bürokratie und eine mangelnde Infrastruktur.

Finanzschwache Kommunen werden immer schwächer

Der Investitionsstau der Kommunen löst sich nur langsam auf. Vor allem der Abstand zwischen finanzstarken und –schwachen Kommunen vergrößert sich stetig. Kommunen, die ihren Haushalt konsolidieren müssen, haben keinerlei Mittel für Investitionen.

Mehrheit der Österreicher glaubt nicht an wirtschaftliche Erholung

Die Österreicher wollen in den nächsten 12 Monaten 6.200 Euro sparen. Das sind 500 Euro mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Ein Drittel plant wieder größere Anschaffungen im laufenden Jahr. Wer einen Kredit aufnimmt, tut das in der Größenordnung von 77.000 Euro. Aber nur 4 von 10 Österreichern sehen eine Erholung der wirtschaftlichen Entwicklung.

Mehrheit der Mittelständler plant Neueinstellungen

Jeder vierte Mittelständler will noch in diesem Jahr Personal einstellen. Nur jeder zwanzigste Manager plant dagegen Entlassungen. Neben Vollzeitstellen sind vorallem Minijobs bei den Mittelständlern gefragt. Zudem planen die Unternehmen vermehrt Investitionen in ihre Produktionsanlagen.

Niedrig-Zinsen gefährden Versicherungen

Das europäische Versicherungswesen wird weiterhin von den Niedrig-Zinsen am Markt geschwächt. Besonders Lebensversicherer sind gefährdet, da sie dem Kunden eine garantierte Rendite versprochen haben. Aus diesem Grund steigt die Risikobereitschaft der Versicherer, was neue Gefahren für das schon brüchige System bedeutet.

Gabelstapler Kion: Größte Direktinvestition Chinas in Deutschland

Es ist die bisher größte Direktinvestition aus China in Deutschland. Mit 25 Prozent steigt das chinesische Unternehmen Weichai Power bei dem deutschen Gabelstaplerhersteller Kion ein. Know-How statt Staatsanleihen steht auf der Einkaufsliste Chinas.

China: Mehr Kredite an Entwicklungsländer als die Weltbank

In den vergangenen Jahren hat sich der Einfluss chinesischer Investoren in den Entwicklungsländern enorm ausgeweitet. Derzeit vergibt China an afrikanische Länder deutlich mehr Kredite als die Weltbank – und für die Länder zu besseren Konditionen. Beobachter warnen vor gefährlichen Abhängigkeiten.

Deutsche Unternehmen: Rationalisierung statt Innovation

Nur drei von zehn Industrieunternehmen planen im nächsten Jahr zusätzliche Investitionen. Und auch diese sollen nicht zur Produktinnovationen als vielmehr auf Rationalisierung und Ersatz alter Maschinen verwendet werden.

Südafrika bleibt für Deutsche spannend

Südafrika bietet gute Bedingungen für Investitionen – auch wenn sich kürzlich der Vergabemodus für Energieprojekte geändert hat. Deutsche Unternehmen gelten in Afrika als Garant für Qualität in Sachen Erneuerbare Energien.

Gute Gelegenheit, um auf ständige Modernisierung zu setzen

Deutsche Unternehmer sind zuversichtlich. Sie investieren in moderne Technik, um auch weiterhin einen Vorteil im Wettbewerb zu haben.

Erneuerbare Energie als Geldanlage

Rolf Wüstenhagen, Professor für Management erneuerbarer Energien an der Universität St. Gallen, sieht immense Wachstumschancen für Anlagenbauer und Komponentenlieferanten und verrät regenerative Energiequellen, die die Industrie noch gar nicht in Betracht gezogen hat.

Ein neuer Hit: Solarthermische Kraftwerke

Europäische Anlagenbauer und Komponentenlieferanten sehen große Wachstumschancen im Technologiemarkt für solarthermische Kraftwerke. Dabei geht es speziell um die Entwicklung von Concentrated Solar Power (CSP)-Kraftwerke.