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JP Morgan

Bayer und Linde machen Morgan Stanley zum Top-Fusionsberater

Insbesondere gegen Ende des Jahres 2016 kam es zu Fusionen und Übernahmen. Als Berater waren dafür Morgan Stanley und Goldman Sachs am erfolgreichsten.

Zinsmanipulation: EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Großbanken

Die EU-Kommission hat Strafzahlungen in Millionenhöhe gegen drei Großbanken verhängt, weil sie den wichtigen Zinssatz Euribor manipuliert haben sollen.

JP Morgan: Diskussion über EU-Austritt von Großbritannien ist hysterisch

JP Morgan Asset Management zeigt in einer erfrischend nüchternen Analyse, dass die Auswirkungen des EU-Austritts von Gegner und Befürwortern deutlich übertrieben dargestellt werden. Die Bank rechnet im übrigen damit, dass die EU-Befürworter knapp gewinnen werden.

TTIP: USA wollen EU-Gerichte umgehen

Das Drängen der Amerikaner auf den TTIP-Abschluss hat handfeste Gründe: US-Banken fürchten, von europäischen Gerichten wegen der Schulden-Krise belangt zu werden. Sie haben vielen europäischen Kommunen und Unternehmen dubiose Spekulationsgeschäfte angedreht. Nun klagen viele Europäer und die Amerikaner setzen zum Frontalangriff auf das europäische Rechtssystem an.

Argentiniens neuer Präsident bildet Manager-Regierung

Argentiniens neugewählter Präsident Mauricio Macri hat zahlreiche Manager in sein Kabinett berufen. Der liberale Politiker ernannte nicht nur in den Ressorts mit Wirtschaftsbezug Kandidaten mit langjähriger Erfahrung im Privatsektor, sondern auch im Außen- und Innenministerium.

Finanzdeal eskaliert: JPMorgan verklagt Berliner Verkehrsbetriebe

200 Millionen Dollar will die US-Großbank von der BVG. Um Steuern zu sparen, hatten sich die Berliner Verkehrsbetriebe auf Geschäfte mit JP Morgan eingelassen und sich verspekuliert. Doch statt die Verluste zu begleichen, will die BVG ihrerseits umgerechnet etwa 150 Millionen Euro von ihrer Kanzlei wegen schlechter Beratung.

EZB-Stresstest gefährdet Hausbanken: Kunden haben das Nachsehen

Der EZB-Stresstest ist vor allem ein gefundenes Fressen für die internationalen Investment-Banken: Sie erhalten wertvolle Informationen über die Konkurrenten. Schwache Banken können über Nacht in die Pleite getrieben werden. Bank-Kunden sollten den Prozess genau beobachten: Trifft es ihre Bank, sind die Bank-Kunden die Verlierer.

Großinvestor übernimmt Traditionsunternehmen Heinz für 28 Milliarden Dollar

Die Übernahmesumme zählt zu den größten in der Lebensmittelindustrie und beinhaltet die immensen aufgelaufenen Schulden des Traditionsunternehmens. Den Aktionären wurden 72,50 Dollar je Anteilsschein geboten.

Morgan Stanley zahlt Sarkozy für Rede 250.000 Euro

Allzu groß kann die Not der Banken nicht sein: Die Investment-Bank Morgan Stanley zahlt dem ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy eine viertel Million Euro - für eine Rede, die nicht einmal eine Stunde dauern soll. Allerdings wird Sarkozy für das Geld auch für Fotos mit den Bank-Chefs posieren.

Früherer BDI-Chef Henkel sieht Versagen der Eliten beim Euro

Der ehemalige BDI-Präsident Henkel wettert in London gegen Deutschland: Nur durch ein dramatisches Ereignis seien die Deutschen zu bewegen, den Euro aufzugeben. Wer sich in Deutschland heute wie er gegen den Euro stelle, solle am besten um politisches Asyl in einem anderen Staat nachsuchen.

Nach JP Morgan-Debakel: Angst vor Banken-Crash in Amerika

Die Wall Street ist geschockt: Ausgerechnet JP Morgan meldet einen Milliardenverlust - und das im laufenden Quartal. Die Angst vor einem systemischen Crash geht um.

Obama: Höchste Einzelspenden von JP Morgan und Goldman Sachs

Mitarbeiter der Investmentbanken JP Morgan und Goldman Sachs spendeten im vergangenen Monat große Summen für den Wahlkampf von US-Präsident Barack Obama. Teilweise sogar mehr als an seinen republikanischen Gegener, der als Freund der Wall Street gilt.

Investmentbanken fürchten Enthüllungen von Mitarbeitern

Nach einem spektakulären Angriff auf Goldman Sachs durch einen scheidenden Top-Manager („Muppetgate“) hat der Chef von JP Morgan seinen eigenen Leuten verboten, die Schwäche des Konkurrenten auszunutzen. Tatsächlich herrscht bei allen Investment-Banken große Nervosität, dass weitere Insider gegen die Praktiken der Unternehmen zu Felde ziehen.

Wie die Stadt Pforzheim von JP Morgan für dumm verkauft wurde

Es begann damit, dass die Stadt Pforzheim mit einem Finanzprodukt der Deutschen Bank hohe Verluste machte. Der vermeintliche Retter in der Not, JP Morgan, entpuppte sich jedoch als die noch größere Katastrophe für die Finanzen der Stadt. Am Ende verschwanden die Investmentbanker spurlos.

Portugal: Bailout wird immer wahrscheinlicher

Die Kosten für CDS spiegeln eine angenommene 64-prozentige Wahrscheinlichkeit einer Pleite Portugals wieder. Zudem konnten die langjährigen Staatsanleihen des Landes bisher nicht von der Geldschwemme der EZB profitieren. Die Investoren sehen Portugals als nächsten Kandidaten für einen Bailout.

EZB hat bereits 970 Milliarden Euro in die Euro-Rettung gesteckt

Die EZB hat nach Berechnungen von JP Morgan bereist 970 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Eurokrise eingesetzt. Entgegen allen Beteuerungen hat bereits eine dramatische Erhöhung der Geldmenge stattgefunden. Der Beitrag des IWF ist dagegen überschaubar.