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JPMorgan

Autozulieferer Stabilus schafft Sprung an die Börse

Der Börsengang des Koblenzer Gasfeder-Spezialisten hat 260 Millionen Euro gebracht. Es ist der bisher größte Börsengang dieses Jahres in Deutschland. Der Großteil des Geldes fließt an den Finanzinvestor Triton, der damit seinen Ausstieg bei Stabilus einleitet.

Ausländische Investoren kaufen verstärkt deutsche Firmen

Die Investmentbank Goldman Sachs war bei acht der zehn größten Transaktionen beteiligt. Dabei kauften vor allem ausländische Investoren verstärkt auf dem deutschen Markt ein. Deutsche Konzerne waren dagegen bei Firmenkäufen sehr zurückhaltend.

Währungskrise: Deflation gefährdet deutschen Mittelstand

In Europa geht die Angst vor der Deflation um. Die ist berechtigt: Denn die EZB will, dass das Geld der Investoren in neue Kredite für die Schulden-Staaten fließt. Die Politik ist eine gezielte Strategie, die am Ende zu einschneidenden Veränderungen in Deutschland führen wird.

Südeuropa: Nicht beglichene Kredite gefährden Finanzsystem

Die EU versucht hektisch, Regeln für Banken-Pleiten in Europa aufzustellen. Der Grund: Durch das billige EZB-Geld haben zu viele Leute in Südeuropa billige Kredite bekommen. Nun können sie diese wegen der Rezession nicht mehr bedienen. Ein Wettlauf mit der Zeit hat begonnen. Wenn die Kredit-Blase platzt, müssen die deutschen Spareinlagen verfügbar sein. Anders geht es nicht mehr.

JPMorgan erwartet Ende des freien Bank-Kontos in Europa

Zypern wird JPMorgan zufolge kein Einzelfall bleiben. Die eingeführten Kontrollen des Geldverkehrs werden nach und nach auf andere EU-Länder übergreifen: Damit müssen sich die Europäer auf Limits bei Abhebungen und Überweisungen einstellen.

New York: Wall Street und Polizei betreiben gemeinsam Video-Überwachung

Rund um die Uhr werden die Bürger New Yorks von tausenden Überwachungskameras beobachtet. Das Kontrollzentrum liegt im Finanzbezirk von Manhattan. Als Angestellte werten Mitarbeiter der großen Wall Street-Banken gemeinsam mit den New Yorker Polizeibehörden alle Bilder aus. Die Bürger der Stadt haben davon nicht die geringste Ahnung.

JPMorgan: Spekulation gegen Euro-Staaten hat „soziale Gründe“

Der Chef von JPMorgan, Jamie Dimon, sagt, seine Bank habe im Herbst überlegt, aus Euro-Staatsanleihen auszusteigen. Aus „sozialen Gründen“ sei man jedoch geblieben. Eine merkwürdige Erklärung, zumal JPMorgan für das vierte Quartal keine Zahlen darüber gemeldet hat, wieviel Staatsanleihen die Bank in Südeuropa noch hält.

Banker in Washington: Champagner, Trüffel und Ratlosigkeit

Am liebsten sagen sie den Regierungen, was sie tun müssen. Tatsächlich haben auch die Banker keinen blassen Schimmer, wie die Krise abgewendet werden soll. Wie in den 30er-Jahren gab es daher beim IWF-Meeting in Washington Beef Tenderloin, Tanz und Champagner - jedoch keine Antworten.

JPMorgan: Es wird „katastrophale Schäden“ in Europa geben

Griechenland sei pleite, die europäische Politik habe keine Lösungen. Der Chefvolkswirt von JPMorgan Chace erwartet verheerende Schäden in Europa.