Alle Artikel zu:

Jugendarbeitslosigkeit

Schweiz: Massiver Anstieg der Kurzarbeit

Im Mai ging die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat deutlich zurück. Allerdings legte die Kurzarbeit zu. Die Einschätzung der Wirtschaftsvertreter zu den Entwicklungen in den kommenden Monaten spricht dafür, dass auch in nächster Zeit kein Rückgang der Kurzarbeit zu erwarten ist.

Schulabgänger wollen keine Ausbildung mehr anfangen

Die Beschäftigung in Deutschland steigt. Doch Mittelständler finden keine geeigneten Azubis. Schulabgänger fangen lieber ein Studium an. Die hohe Quote der Studienabbrecher kommt dann zu spät ins Unternehmen.

Jugendarbeitslosigkeit in der EU kommt Steuerzahler teuer zu stehen

Die EU-Jugendarbeitslosigkeit kostet 153 Milliarden Euro im Jahr, belegt eine Studie. Dagegen fallen die Kosten für die EU-Jugendgarantie mit 21 Milliarden Euro gering aus. Wenn die EU ihre Anstrengungen auf dem Arbeitsmarkt nicht verstärkt, wird sich in Griechenland und Spanien so schnell keine Trendwende auf dem Arbeitsmarkt abzeichnen.

Merkel kritisiert EU im Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit

Die EU will Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit beschleunigen. Bundeskanzlerin Angela Merkel zufolge „kann kein Mensch verstehen“, warum die 6 Milliarden aus dem Programm zur Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit noch nicht ausgegeben wurden.

Frankreichs Politik verwehrt der Jugend die Zukunft

Frankreich ist im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit gescheitert. Die Regierung hatte Steuergelder im Umfang von 2,3 Milliarden Euro eingesetzt, um neue Stellen für Jugendliche zu schaffen. Doch die Jugendarbeitslosenquote verharrt bei 24 Prozent. Dies ist eine Gefahr für die politische Stabilität sowohl Frankreichs als auch der EU.

Spaniens Premier Rajoy senkt Steuern für Unternehmen

Spanien hat ein Konjunkturpaket zur Schaffung von Arbeitsplätzen angekündigt. Außerdem soll die Unternehmenssteuer von jetzt 30 auf 25 Prozent abgesenkt werden. So soll der Konsum angekurbelt werden.

Europäer rutschen trotz Job in die Armut

Die Armut unter erwerbstätigen Europäern nimmt massiv zu. Nur jeder Zweite von ihnen kann die Armuts-Schwelle überwinden, so eine EU-Studie. Knapp ein Drittel der Arbeitslosen empfängt keine Sozialleistungen.

Zahl der Arbeitslosen steigt weltweit auf Rekord-Hoch

Dieses Jahr erreicht die Arbeitslosigkeit weltweit 206 Millionen Menschen, so eine UN-Studie. Die Wirtschaft sei zu schwach, um die steigende Zahl der Arbeitslosen zu bremsen. Am meisten betroffen sind Jugendliche.

Merkels Wirtschaftspolitik stößt in Brüssel auf Widerstand

Bundeskanzlerin Merkel will mehr Kompetenzen bei der Wirtschafts- und Sozialpolitik nach Brüssel übertragen. Mit diesem Wunsch ist sie bei den Regierungschefs der anderen EU-Mitgliedsländer auf massiven Widerstand gestoßen. Merkels Pläne seien nicht solidarisch genug.

Umverteilung: Die deutsche Mittelschicht verschwindet

Das Versprechen der EU, mehr Wohlstand für alle zu schaffen, hat sich nicht erfüllt: In den meisten Staaten verschwindet die Mittelschicht. Viele Bürger arbeiten rund um die Uhr - und können von ihrem Einkommen nicht leben. Wir erleben das Ende einer großen Illusion.

Arbeitslosigkeit in Österreich so hoch wie nie zuvor

Das Jahr 2014 wird das Jahr mit der höchsten jemals gemessen Arbeitslosigkeit in Österreich. Die schwache Konjunktur, das Arbeitskräfteplus durch die Öffnung des Arbeitsmarktes nach Osten und Firmenpleiten belasten den Arbeitsmarkt.

Schäuble erklärt Euro-Krise für beendet

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erklärt die Euro-Krise für beendet: Es existiere keine Ansteckungsgefahr mehr. Schäubles skurriler Optimismus ist eine reine Schutz-Behauptung: Tatsächlich hat Schäuble in Griechenland 80 Milliarden Euro aus deutschen Steuergeldern verspielt. Das Geld, das bei Schulen und Kindergärten fehlt, wanderte in die Taschen der internationalen Banken.

Mindestlohn wird Preise in die Höhe treiben

Mit der Einführung des Mindestlohns wird eine halbe Million Geringverdiener die Arbeit verlieren. Zudem werden aufgrund der höheren Lohnkosten die Preise steigen. Der Staat verwehrt vor allem den jungen Leuten den Zugang zum Arbeitsmarkt und verschärft so die sozialen Unterschiede.

Frankreich fordert die europäische Arbeitslosen-Versicherung

Der französische Finanzminister Pierre Moscovici will eine gemeinsame europäische Arbeitslosen-Versicherung. Die Franzosen haben Schwierigkeiten, die hohen Kosten für die Arbeitslosigkeit zu decken. Auf diesem Weg könnten deutsche Steuergelder ohne Troika nach Frankreich umgeleitet werden. Moscovici will einen „starken supranationalen Haushalt“.

Frankreichs Regierung erwartet Vollbeschäftigung bis 2025

Die Franzosen haben angekündigt, ab sofort wieder eine führende Industrienation sein zu wollen und Deutschland bei den Erneuerbaren Energien abzuhängen. Skeptiker halten die Ankündigungen für heiße Luft.

Für die Demokratie: Die Menschen müssen auf die Straße gehen

Die Ökonomen und Bestseller-Autoren Marc Friedrich und Matthias Weik erklären, dass die Krise in keiner Weise vorüber sei: Die wirtschaftliche Lage in den meisten europäischen Ländern hat sich durch die Krise verschärft. Anstatt wirkungsvolle Gegenmaßnahmen einzuleiten, praktizieren die alten Eliten einen Rechtsbruch nach dem anderen, um ihre Macht zu erhalten. Die Folgen werden die Bürger tragen.

Griechenland: Rezession treibt Arbeitslosigkeit auf Rekordhoch

Die Jugendarbeitslosigkeit in Griechenland steigt weiter dramatisch an. Trotz zunehmender Beschäftigung im Tourismusbereich stieg sie auf ein neues Rekordhoch von 65%. Beobachter erwarten, dass es keine mittelfristige Veränderung dieser Zahlen geben wird.

EU-Krisengipfel bei Merkel: Vorbereitung auf einen Systemwandel?

In Berlin treffen am Mittwoch die EU-Führer zusammen, um über Auswege aus der Krise zu diskutieren. Angela Merkel ist besorgt über die Entwicklung. Sie fürchtet, dass die Straße das Kommando übernehmen könnte - gegen die Politik. Das hat sie nämlich schon einmal erlebt, beim Untergang der DDR. Wie damals will die Kanzlerin auch diesmal zu den Siegern der Geschichte gehören.

EU will Jugendarbeitslosigkeit bekämfen

Die EU will zusammen mit den Mitgliedsländern den Kampf gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit aufnehmen. Die Regierungschefs haben beschlossen, dafür sechs Milliarden Euro aus dem neuen EU-Haushalt zu nutzen. Ein scheinbar hoher Betrag, doch am Ende sind das in den kommenden Jahren monatlich 15 Euro, die pro arbeitslosen Jugendlichen investiert werden.

EU gibt 70 Milliarden: Unternehmen sollen Lehrlinge ausbilden

Die EU will die Krise am europäischen Arbeitsmarkt durch Umverteilung lösen: Sparen war gestern. Nun sollen die Steuern erhöht und rigoros eingetrieben werden. Mit dem Geld sollen dann Kredite an Unternehmen vergeben werden, damit diese junge Leute anstellen. Das klingt nach Robin Hood, ist jedoch nichts anderes als ein weiterer planwirtschaftlicher Ansatz. Es wird nicht funktionieren.