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Jyrki Katainen

Südländer starten neuen Anlauf: ESM soll Banken retten

In der Eurozone ist der Kampf um den ESM erneut entbrannt: Die hoch verschuldeten Staaten kämpfen für Rettungs-Gelder für die Banken - nun auch, um ihren in Not geratenen Finanzsektor auch rückwirkend zu finanzieren. Vor allem Finnland und auch Deutschland lehnen dies strikt ab. .

Finnischer Regierungschef: Eigenes Budget für Eurozone spaltet Europa

Beim EU-Gipfel diese Woche wird das „Eurobudget“ ein zentrales Thema sein. Während die Befürworter hoffen, damit die Eurokrise zu lindern, warnen die Kritiker vor den Auswirkungen auf die gesamte EU. Der finnische Ministerpräsident befürchtet etwa eine Spaltung zwischen EU und Eurozone.

Finnland: Zustimmung zu EFSF-Änderung unwahrscheinlich

Während sich Angela Merkel und Nicolas Sarkozy zuversichtlich über einen möglichen „Durchbruch“ beim EU-Gipfel äußern, kündigen die Finnen an: Jede Änderung des EFSF muss durch die nationalen Parlamente. Sie halten eine Zustimmung Finnlands für unwahrscheinlich.

Finnland: Zustimmung zu EFSF-Änderung unwahrscheinlich

Während sich Angela Merkel und Nicolas Sarkozy zuversichtlich über einen möglichen „Durchbruch“ beim EU-Gipfel äußern, kündigen die Finnen an: Jede Änderung des EFSF muss durch die nationalen Parlamente. Sie halten eine Zustimmung Finnlands für unwahrscheinlich.

Finnlands Bürgschaften offenbar vor dem Durchbruch

Mit einer komplizierten finanziellen Struktur haben Finnland und die EU angeblich eine Einigung für die griechische Pfand-Diskussion gefunden. Ob sie in der Praxis funktioniert ist unklar.

Finnland beharrt weiter auf Pfand für Griechenland

Die Finnen geben auch nach einem Treffen mit Angela Merkel ihre Forderung nach einem Pfand für Kredite an Griechenland nicht auf. Das Pfand sei „eine politische Realität in Finnland“, sagte Ministerpräsident Jyrki Katainen.

Finnland will nicht auf Sicherheiten für Griechenland verzichten

Die EU will verhindern, dass Finnland Sicherheiten für seine Griechenland-Kredite bekommt. Finnland ist zwar zu Änderungen einer bereits bestehenden Abmachung mit Griechenland bereit, will jedoch nicht auf eine Sicherheit verzichten. Der Grund: Die finnische Regierung verdankt ihren Wahlsieg genau diesem Versprechen.